Der heiße Sommermorgen

Alles begann an einem sehr heissen Sommermorgen. Wiedereinmal eine Hitzewelle. Es waren gerade Sommerferien und ich blieb wie immer zu Hause. Ich stand langsam auf und lege erst einmal ein CD ein und stellte die Anlage gleich etwas lauter, da ich wusste, dass meine Eltern die nächsten 4 Wochen in der Schweiz im Urlaub waren.

Gemütlich ging ich in Richtung Bad und schritt vergnügt durch die Türe. Tja , wie ich schon sagte, ich war erst gerade
aufgestanden
und deshalb noch nicht ganz wach und dachte nicht mehr an meine 16 jährige Schwester, die halb nackt vor dem
Waschbecken stand.
Sie drehte sich erschrocken um und grinste mich nur an, Warum verstand ich erst nach ein paar Sekunden, denn ich
hatte völlig vergessen, mir meine Unterhosen an zuziehen.
Nun stand ich mit halb erregtem Glied in der Türangel und wusste nicht , was ich sagen sollte. Erst einmal Rückzug in mein Zimmer.
Währen ich zurück in mein Zimmer rannte, hörte ich, wie meine Schwester, Anna, hinter mir her lachen. Den ganzen Tag musste ich immer wieder über mein Unglück nachdenken. Leider schaffte ich es nicht immer , meiner Schwester aus dem Weg zu gehen. Jedes mal, wenn sie mir über den Weg lief, sah sie mich so merkwürdig an. Das ging den ganzen Tag so, bis ich mir so Gedanken über Anna machte und auf das Ergebnis kann, dass ich ihr doch auch einmal so einen Schock bereiten könnte.
Abends schmiedete ich mir einen Plan, um ihr eines auszuwischen. Den nächsten Tag sollte diesmal einen Reinfall für sie werden. Morgens stand ich ganz früh auf und schlich mich leise zu ihrem Zimmer. Ich lauschte an ihrer Tür und hörte in diesem Augenblick ihren Wecker rappeln.
Ich grinste schon innerlich, als ich versuchte mir ihr Gesicht vorzustellen, wie es in ein paar Minuten dreinblickte. Noch immer wartete ich und vernahm nun das rauschen ihrer Bettdecke. ,Jetzt', sagte ich mir und öffnete leise die Tür. Da stand sie nun, splitternackt, wie Gott sie schuf, mit dem Rücken zu mir. Erst jetzt fiel mir auf, wie ungeheuer gut sie aussah.
Dunkles Haar, mit einem leichten Rotstich, schlanke Figur und einen knackigen Hintern.
Ich vergass plötzlich alle Gedanken an Rache und schloss leise die Tür, während ich rausging.
Sie sollte aber nicht lange geschlossen bleiben, denn auf einmal flog sie auf und schon lag ich am Boden, meine Schwester, nackt über mir. "Oh, verdammt, mein Knie", schrie sie. "Was stehst du auch vor meiner Tür, Ben", fluchte sie, während sie immer noch nackt auf dem Boden sass und sich das Knie unter Schmerzen rieb. Ich war total geschockt und brachte einfach kein Wort heraus, sondern starrte nur noch, während ich immer noch auf dem Boden sass, auf ihre Brüste. "Was starrst du mich denn so an? Kennst du mich denn nicht mehr ?", fragte sie, während sie schon langsam wieder lächelte. "Ich... Ich... weiss nicht mehr, was ich wollte, vergessen!",
stotterte ich nur noch, währen mein Blick immer tiefer bei ihr ging. "Hey, lass dass, hör auf mich so anzustarren", grinste sie verschmitzt. "Du hast ja auch gestern morgen auch alles bei mir sehen können",
erwiderte ich und schaute ihr tief in ihre blauen Augen. "Na gut", sagte sie "du darfst auch mal bei mir sehen".
Ich blicke in ihre schönen Augen und für einen Augenblick öffnet sie ihre Schenkel für mich, während sie auf dem Boden sass und die Arme nach hinten stützte. Nur flüchtig erkannte ich ihren Pelz. Zu kurz zeigte sie mir ihr Geheimnis. "Du hast meinen Schwanz aber viel länger betrachten können als ich deine Möse", protestierte ich. "Was sind denn das für schlimme Wörter die du da benutzt. Woher hast du denn solch Ausdrücke her?", fragte sie mich. "Die hab ich aus 'ner Pornozeitschrift", erwiderte ich.
"Moment mal ich zieh mir erst mal was Passendes an. Dann können wir uns weiter unterhalten." Sie stand auf und schwankte in ihr Zimmer. Langsam ging ich in die Küche, denn meine Kehle war nach diesem aufregenden Erlebnis wie ausgetrocknet.
Einige Minuten später tauchte auch Anna in der Küche auf. Sie hatte ein schwarzes, hautenges T-Shirt an und eine dunkle Jeans. Anna setzte sich zu mir an den Frühstückstisch und lächelte mich freundlich an.
Meine Hose hatte in zwischen schon eine etwas auffällige Beule. "Du hast also Porno-Hefte? Das glaub ich dir nicht, woher hast du die denn?" - "Die kann doch an jeder Ecke kaufen", Antwortete ich gelassen. "Und warum kaufst du dir so etwas?" - 'Shit, was für ein Thema hatte ich da nur angefangen', dachte ich mir. "Aahhh, ich naja, ich sehe mir gerne Bilder von nackten Frauen an", stotterte ich verlegen. "Und warum schaust du sie dir gerne an?" 'Das wird ja immer schlimmer' sagte ich zu mir.
"Nunja, die Frauen in den Heftern machen mich halt scharf", gab ich ihr zur Antwort. "Holst du dir dann einen hoch?", fragte sie frech. Peng - Getroffen und versenkt. Diese Luder konnte auch fragen stellen, wie es sogar ein Psychiater nicht besser hätte tun können. "Ja, manchmal, wenn ich in Stimmung bin und alleine" - "Fandest du mich auch scharf als ich im Flur, nackt am Boden sass?" - "Nicht nur das. Jetzt auch noch." War ich das, der das eben gesagt hatte? Zu meiner eigenen Schwester? Bin ich Überhaupt noch zu retten? Hier zu sitzen, einen Harten in der Hose und immer meine kleine Schwester angaffend. Wie würde das noch enden? "Darf ich dir zusehen, wenn du dich selber befriedigst?", bettelte sie. "Ich glaube ich spinne. Du willst mir wirklich zu sehen, wie ich an mir rummache?" - "Ja, bitte", flehte sie mich an, "Ich zeig dir dann auch, wie ich mich befriedige." Ich stockte. Noch nie hatte ich mit einer Frau so offen über Sex geredet. Und sitz ich hier und bin drauf und dran mit meiner Schwester um die Wette zu Wichsen.
Ich überlegte einen Augenblick lang und willigte ein. 'Was hab ich nur für eine Schwester' ging es mir durch den Kopf. "Sollen wir jetzt gleich.... ?", fragte meine Schwester. "Nein, heute abend, so um 19Uhr", sagte ich nur und trank noch einen Schluck O-Saft.

Der Abend mit Anna

Der Tag verging viel zu langsam. Ich hatte inzwischen schon mehrmals daran gedacht, meinem kleinen Freund die Hand zu schütteln, aber ich wollte mich beherrschen. Die Ereignisse von heute morgen liessen mich nicht in Ruhe.
Wie würde das nur noch enden? Doch irgend wann ging der Tag auch vorbei und ich wurde immer nervöser. Ich sollte mir einen runter holen, vor den Augen meiner Schwester. Idiotisch, einfach idiotisch! Da klopfte es an der Tür und Anna platzte herein, ohne dass ich es geschafft hätte "Herein" zu sagen. "Na bist du fertig?", fragte sie, während sie mein Zimmer betrat.
Anna hatte sich einen schwarzen Minirock und dazu eine gleichfarbige Bluse angezogen. Einen BH hatte sie nicht an. Denn ihre Brustwarzen stiessen gegen das hautenge Oberteil. Sie sah einfach verführerisch aus. "Ja, leg doch bitte eine CD auf. Etwas Kuschelrock oder so."
Hastig schritt sie zu meiner Anlage hin und durchwühlte meine CD-Sammlung. Dabei beugte sie sich weit nach vorne und streckte mir ihren wohl geformten Hintern entgegen. Sie bewegte ihn langsam hin und her, als die Musik zu spielen begann. "So, und was nun", fragte sie und schaute mich mit grossen Augen an. "Jetzt unterhalten wir uns erst einmal etwas. Am besten über dich. Wir wohnen gemeinsam hier, wissen aber so gut wie nichts von einander", gab ich ihr zu bedenken. "Tja, also, über mich gibt es nichts interessantes zu sagen.
In der Schule habe ich viele Freundinnen... einige von ihnen kennst du ja schon vom sehen her. Und 'nen Freund habe ich noch nicht gehabt. Den Rest kennst du ja." "Dann hast du noch nie mit einem Jungen geschlafen?" - "Nö, bis jetzt haben mich Jungs eigentlich nicht interessiert", gab sie gelangweilt zurück. Was mir aber auffiel, war die Betonung auf die Wörter "bis jetzt".
Während unseres Gesprächs, sass sie mir gegenüber auf meinem Drehstuhl und spreizte dabei unbewusst ihre Beine, so dass ich ihr unter den Rock sehen konnte. Sie hatte keinen Slip an. Alles was ich sah, war nur blanke, weisse Haut - weisse, blanke Haut? Hatte ich heute morgen nicht noch einen wuscheligen Pelz gesehen? Tatsächlich, sie hatte sich für mich rasiert.
Ich malte mir in Gedanken aus, wie sie sich geil an ihrer Pussy reibt, bis es ihr kommt. Der Gedanke daran, wie es ihr kommen würde, machte mich heisser den je. Das merkte sie wohl auch, sie riss mich aus meinen Träumen und deutete auf die Beule in meiner Hose. "Nun gut", sagte ich, stand auf und öffnete meine Jeans. Immer zu musste ich an Stripper denken und wie sie sich wohl dabei fühlten, sich vor Frauen auszuziehen. Ich streifte meine enge Jeans ab und warf sie lässig in eine Ecke. Jetzt war die Unterhose dran. Annas Augen wurden immer grösser und sie starrte nur noch gebannt auf die Stelle, wo mein Schwanz gleich auftauchen würde.
Ich lüftete meine Unterhosen und mein kleiner Freund sprang heraus, um nach dem Rechten zu sehen. So ganz hart war aber noch nicht, da ich ziemlich nervös war. Langsam setzte ich mich aufs Bett und beobachtet Anna genau. Ihr Blick wich nur selten von meinem Penis ab. Sie sass einfach nur da und war baff. Ich nahm "klein Ben" in die Hand und fing langsam an ihn zu massieren. Aber ich brachte ihn irgendwie nicht auf die richtige Grösse, da ich mich irgendwie beobachtet fühlte.
Ehe ich etwas zu meiner Schwester sagen konnte, stand sie auf und streifte sich ihren Minirock herunter. Sie hatte tatsächlich keinen Slip an. Aber so kahl, wie sie vor mir stand, gefiel mir nur noch besser. Im Schein der kleinen Nachttischlampe glänzte ihre Muschi, die inzwischen schon ganz feucht war. Ihre süssen Säfte flossen schon aus dem Innern. "Zieh dein T-Shirt aus", befahl ich ihr. Mit beiden Händen griff sie ihr T-Shirt und zog es über den Kopf. Ihre wunderschönen Brüste kamen zum Vorschein und spannten sich.
Bei diesem Anblick konnte mein Schwanz nicht anders und machte einen langen Hals. Während ich immer heftiger meinen Penis massierte sah ich Anna zu, wie sie mit ihrer Hand zu ihrer Scheide wanderte und sie dort hin und her bewegte. Ihre Mösensäfte flossen zwischen ihren Fingern nur so hindurch. Immer lauter keuchte sie mit mir um die Wette. Ab und zu führte sie sich ihren Mittelfinger ein und fickte sich selber. Auch mein Stöhnen wurde immer lauter und ich merkte, dass ich gleich abspritzen müsste. "Mir kommt's gleich" - "Warte", sagte Anna. "Ich möchte, dass du mir alles auf meine Scheide spritzt".
Hastig legte sie sich rücklings aufs Bett. Ich rollte mich auf die Seite und wichste nur so was das Zeug hielt, bis ich heftig und heiss alles über ihre geschwollenen Schamlippen spritzte. Sie schaute mir die ganze Zeit zu und fing nun an den Liebessaft auf ihrer Muschi zu verreiben. Dabei vermischte sich ihr und mein Saft zu einer milchigen Flüssigkeit.
Durch ihr heftiges reiben gab es schmatzende, ungeheuer erotische Geräusche, die meinen Pint wieder anwachsen liessen. Ich merkte, wie Anna neben mir langsam begann zu zucken. Ich beobachtet sie genau dabei, wie sich ihre Möse verkrampfte, um dann sich erneut zu entspannen. Dabei stöhnte, nein, schrie sie ihren Orgasmus heraus. Aus ihren Schamlippen schoss eine durchsichtige Flüssigkeit und landete auf ihren Schenkeln. Gleich darauf flog noch ein Schwall hinterher. Sie spritzte richtig ab. Ihre Hand war inzwischen schon von oben bis unten nass glänzend und ein geiler Duft erfüllte die Luft. Noch nie hatte ich gesehen, das eine Frau abspritzen kann. Ich war echt überrascht und immer noch total geil.
Wie sie so da lag konnte ich nicht anders und musste sie küssen. Ich gab ihr einen langen Kuss und liess meine Zunge in den Mund meiner Schwester fahren. Ich nahm ihre Brüste in meine Hände und knetete sie durch, während ich mich Anna näherte. Ich küsste die beiden Zipfel und knabberte an ihnen. Lustvoll begann meine Schwester zu stöhnen, was mir verriet, dass ich auf dem richtigen Weg war. Also machte ich weiter, womit ich begonnen hatte. "Ich möchte dich schmecken", hauchte meine Schwester mir ins Ohr. Noch ehe ich verstand, rutschte sie vom Bett und griff hastig nach meinem Glied, um es sogleich in ihren Mund zu schieben. Es war ein phantastisches Gefühl. Nass und schön heiss. Sie machte mich total scharf. "Stop", schrie ich. Sie verstand sofort und liess meinem kochenden Schwanz eine kurze Verschnaufpause. "Weiter, mach bitte weiter. Ich möchte das du meinen Samen schluckst." Sie lächelte zufrieden und schob ihn wieder in den Mund. Diesmal wollte ich kommen, sie sollte zum erstenmal in ihrem Leben Männlichkeit schmecken.
Anna schnaufte in voller Lautstärke und brachte nur immer ein "Mhmmm" hervor. "Oh ja, ich komme. Bitte schluck alles. - Ja, jeeetzt....." Und sogleich zuckte mein Penis in ihrem Mund. Mein Samen schoss in ihre Mundfotze. Meine Schwester schluckte und schluckte, während sie immer weiter meinen Schwanz lutschte. "Das schmeckt gut. Ich will noch mehr", sagte sie, als sie meine Stange sauber geleckt hatte. "Ich brauche erst mal eine kurze Pause, lass uns erst mal etwas trinken", bat ich sie. Denn ich war erst ein mal Matt gesetzt.

Gemeinsam gingen wir in die Küche und plünderten gemeinsam den Kühlschrank. Danach zog en wir uns ins Wohnzimmer und setzten uns splitternackt vor den Fernseher. Ich weiss nicht mehr, aber irgend wann schliefen wir beide umarmt vor dem Fernseher ein.
Spät Nachts erwachte ich, als irgend etwas mich berührte. Es war Anna. Sie musste wohl aufgewacht sein und machte sich nun wieder an meinem Glied zu schaffen. Sie war einfach unersättlich. Mit ihrer Hand massierte sie meinen Pint wie eine Profiprostituierte.
Schon bald schwoll mein Glied wieder beträchtlich an. "Jetzt will ich, dass du mich fickst", sagte sie leise, aber bestimmt. "Ich brauche es jetzt - sofort!" 'Das ist doch nicht meine liebe kleine Schwester, die da so redet', dachte ich mir. Ehe ich etwas erwidern konnte, sprang sie auch schon auf und setzt sich auf meinen harten Schwanz.
Ganz langsam liess sie sich nieder und mein Glied glitt vorsichtig in ihre jungfräuliche Möse. Nach wenigen Zentimetern ging es nicht mehr weiter (glaubte ich). "Das ist mein Jungvernhäutchen, du hast die Ehre mich zu Entweihen." Mit diesen Worten beugte sie sich zu mir nach vorn herunter und gab mir einen feuchten Kuss. Während dessen drückte sie ihr Becken immer weiter herunter, bis sie schliesslich mit einem Ruck ganz auf mir sass.
'Endlich keine Jungfrau mehr' dachte ich mir. Das selbe dachte sie bestimmt jetzt auch. Egal ob Schwester oder nicht. Ich wollte nun endlich vögeln, wie noch nie ein Mensch gevögelt hat. Also hob und senkte ich mein Gesäss unter ihr. Nach einigen Stössen blieb ich ruhig liegen und deutete ihr an, sie könne das Tempo bestimmen. Das tat sie dann auch und legte sogleich los.
Erst langsam und dann immer schneller. Ihre Möse lief nur so über. Alles total nass und roch nach Sex. Die Schamlippen von ihr klafften zur Seite und ihr heisses Inneres würgte regelrecht meinen Penis. Sie war einfach gut gebaut. Aussen und Innen. Es machte Spass sie zu vögeln. Nie im Leben werde ich diesen erotischen Moment vergessen. Nun war Anna in ihrem Element. Sie stöhnte unter meinen Stössen. Ihre Geilheit war nicht zu überhören, nein, ich spürte regelrecht, wie Wasserfälle aus ihrem Innern strömten. Als ich spürte, dass sie gleich wieder kommen würde, verlangsamte ich ihre Reitbewegung, in dem ich ihre Hüften ergriff und sie durch leichtes Herunterdrücken bremste.
Sie verstand sofort und tat es auch sogleich. Ihr Stöhnen ging nach wenigen Stössen in laute, spitze Schreie über. Sie war nur noch wenige Augenblicke vom Orgasmus entfernt. Auch bei mir war es fast soweit. Langsam hob und senkte meine Schwester ihre Hüften. Dann war es endlich soweit. Mit einem kurzen, aber heftigen Stoss, schob ich mein Glied bis zum Anschlag in ihr Inneres, wobei ich ihren Muttermund mit meiner Eichel berührte. Sie schrie laut auf und blieb regungslos auf mir sitzen. Ihre Scheide verkrampfte sich und begann unter ständigem Zucken meinen Schwanz zu melken, der ihr dann auch sofort heisse Milch zu schlucken gab, während ich mit meinem Daumen ihren Kitzler rieb. Anna flippte nun völlig aus, streckte ihren Rücken und schob ihr Gesäss noch weiter nach vorne, als wolle sie meinen harten Pint noch tiefer in sich spüren.
Sie pumpte dabei unaufhörlich Liebessäfte aus ihrem Innersten an meinem Glied vorbei, so dass nach wenigen Zuckungen ihrerseits, mein Schoss überschwemmt wurde. Dabei vermischte sich mein heisses Sperma mit ihren Säften und wurde aus ihrer Muschi heraus gespült. Erschöpft entspannte sich Anna wieder und sackte in sich zusammen.
Wir blieben noch eine Zeitlang so liegen und hörten unserem Atem zu. Keiner von uns sagte etwas. Wir registrierten nichts weiter, ausser unseren immer noch heissen Geschlechtsteilen. "Na, ihr beiden habt's ja ganz schön heiss getrieben!"
Bei diesen Worten blickten meine Schwester und ich gemeinsam zur Tür. Unsere Herzen blieben regelrecht stehen, als wir in der Tür plötzlich eine Gestalt erblickten, die nun langsam näher auf uns zu kam. Als sie ins Licht des Fernsehgerätes trat, zuckten wir beide erschrocken zusammen. Denn mit unserer Mutter hatte keiner von uns gerechnet!


Die unbekannten Seiten meiner Mutter Sofort liess meine Schwester von mir ab und sprang vom Sofa auf. Dabei verliess mein Glied mit einem Lauten "Plopp" ihre Scheide. Nun stand Anna vor dem Sofa, splitternackt, sich mit der einen Hand ihre Brüste bedeckend, was ihr nur halb gelang und der anderen Hand auf der Muschi ruhend.
Dabei konnte sie nicht verhindern, dass dabei ihr Mösensaft aus ihrer Scheide an ihren Beinen herunter lief. - Ein "Es ist nicht das, wonach es aussieht", wäre hier völlig überflüssig gewesen, da das hier eine; Eindeutig zweideutige Situation war. "Mutter, was machst du denn schon hier und wo ist Papa?" stotterte ich verlegen. 'Jetzt kommt bestimmt das grösste Theater aller Zeiten' dachte ich mir, während ich mir ein Kissen schnappte und es auf mein schlaffes Glied legte.
"Vater musste noch in der Schweiz ein sehr wichtiges Geschäft erledigen und 4 Wochen alleine in der Schweiz wären mir zu langweilig geworden. Da bin ich einfach schon alleine zurück gefahren und habe euch hier so vorgefunden." Dies sagte sie so in aller Ruhe und ohne auch nur den Anschein eines Wutanfalles zu bekommen. "Wie lange stehst du schon da?", fragte meine Schwester leise. "Ich schaue euch beiden schon eine ganze weile zu.
Wie lange treibt ihr es denn schon hinter meinem Rücken?", stellte sie uns zur Rede, während sie meine Schwester und mich von oben bis unten genaustens betrachtete. "Wir haben heute zum ersten mal miteinander geschlafen. - Ehrlich Mutter", gab Anna schnell als Antwort.
"Hmmm und das soll ich euch glauben?" erwiderte meine Mutter. Anna war den Tränen nahe und wollte aus dem Zimmer rennen. "Anna, setz dich hin", beruhige Mutter sie.
Anna schniefte und setzte sich zu mir aufs Sofa. Mutter kam nun näher und setzte sich zwischen uns und sagte erst einmal nichts mehr, sondern wischte meiner Schwester eine Träne aus von der Wange. Danach gab sie ihr einen Kuss auf die von ihr getrocknete Stelle. "Beruhige dich, Kleines. Es ist doch nicht so schlimm", sprach meine Mutter leise und beruhigend zu.
Anna lächelte sie an und nahm ihre Hände von ihren erogenen Zonen um Mutter zu umarmen. Mutter legte ihren Arm um ihre Tochter und begann Annas Rücken sanft zu streicheln.
Nach einer schier endloser Zeit liessen sie von einander ab und lehnten sich ins Sofa zurück. Wobei Mutter ihre Hand auf Annas rechten Schenkel legte, der immer noch nass glänzte. Ich beobachtete die beiden genaustens und bekam langsam wieder einen Ständer.
Meine Mutter schaute nun nach rechts zu mir und lächelte mich an und legte nun ihre andere Hand auf mein linkes Bein und begann ihren Daumen sanft zu bewegen.
Ich das Kissen, das auf meiner Schoss lag, immer mehr nach unten zu drücken, damit sie ja nicht meine Latte zu sehen bekam. In Gedanken sah ich mich schon, wie ich mit meiner Mutter auf dem Sofa liegend und wild am Bumsen. Ich betrachtete meine Mutter nun etwas genauer. Sie war eine reife Frau, Anfang 30, langes, glattes, blondes Haar, grosse feste Büste, irre lange Beine, die unauffällig an ihrem schlanken Körper angepasst waren. Kein Mann hätte einen solch gutaussehende Frau von der Bettkante werfen wollen.
'Junge, jetzt reiss dich zusammen', sagte ich mir in Gedanken, 'Mit deiner Schwester schlafen ist schon die Höhe. Und jetzt heizt du dich schon mit Gedanken an deiner Mutter selber an? Nein, ich darf nicht einmal daran denken'. "Kommt ihr beiden. Wir gehen jetzt erst einmal in die Küche und stärken uns", sagte meine Mutter zu meiner Schwester und mir. Stand auf und ging dabei langsam zur Tür, blieb stehen und drehte sich lächelnd um. Meine Schwester stand langsam auf und trat näher, während sie kurz zu mir herüber blickte.
Nun sass ich mit einem irrsinnig erregen Glied auf dem Sofa, ein Kissen im Schoss und sollte nun aufstehen. "Sollten wir uns nicht besser erst einmal anziehen?", fragte ich meine Mutter, während ich dauernd versuchte an ein Kloster zu denken. "Ach was... warum denn? Es ist doch viel schöner so nackt nach dem Geschlechtsverkehr herum zu rennen. Rennen, das war das Wort.
Am liebsten wäre ich auch gerannt , zur nächsten Unterhose. "Nun gut, ich komme. Aber ich bin gerade erregt und ich weiss nicht..." "Macht doch nichts. Ich schau dir deinen Schwanz schon nicht weg", unterbrach mich meine Mutter.
Sagte sie gerade "Schwanz"? Meine Mutter? Die wohl anständigste Frau überhaupt. Noch nie hatte ich sie ein Wort über Sex reden hören. Und nun sagte sie "Schwanz". "Also gut", sagte ich und stand auf. Meine Schwester grinste schon die ganze Zeit. Ich begann sie zu beneiden, wenn sie erregt war, konnte man das äusserlich nicht mitbekommen... aber bei mir.
Ich nahm das Kissen und warf es aufs Sofa zurück. Die beiden starrten auf meinen harten Pint und lächelten. "Na siehst du, es geht doch", sagte meine Mutter, während sie ihren Blick nicht von meiner Intimstelle abliess.
Zusammen gingen wir in die Küche. "Wartet kurz, ich ziehe mich erst einmal um. Deckt ihr schon mal den Tisch. Ich komme sofort wieder." Mit diesen Worten verschwand sie aus der Küche. Während Anna und ich den Tisch deckten, dachte ich immer wieder an die letzten Minuten zurück.
Nach wenigen Minuten vernahm ich ein Geräusch aus dem Schlafzimmer meiner Eltern. Darauf folgten langsame, leise Schritte. Ich schaute zur Tür und erwartete meine Mutter jeden Augenblick zurück. Dies geschah auch, allerdings nicht in diesem Aufzug.
Ich erschrak, denn sie hatte nichts an ihrem wunderschönen Körper. Sie sah fabelhaft aus. Noch nie zuvor sah ich meine Mutter nackt vor mir stehen. Nun schafft ich es nicht mehr meinen harten Schwanz zu beruhigen. Zwei nackte Frauenkörper waren einfach zuviel.
Meine Schwester war schockiert. Sie stand sprachlos, mit offenem Mund mitten in der Küche und verstand die Welt nicht mehr. Was würde weiter geschehen? "Jetzt habe ich endlich das passende Kostüm gefunden", meinte sie nur, während sie lächelte und ihre Augen funkelten. Sie ging langsam auf den Küchentisch zu und setzte sich hin und begann selbstverständlich Brote zu schieren.
Ich kümmerte mich nicht weiter darum und ging zu den Hängeschränken, um noch etwas Marmelade zu holen. Leider fand ich sie nicht auf anhieb und stand etwas ratlos vor dem Schrank. Plötzlich griff mir eine Hand über die Schulten und bewegte auf eine Reihe von Gläsern zu. Ich drehte meine Hüfte etwas und bemerkte meine Mutter hinter mir. Nichts ungewöhnliches. Aber ich spüre wie sie ihre Brüste gegen meinen Rücken presste. Ich spürte ihren heissen Atem in meinem Nacken.
Ihre Brustwarzen waren spitz und hart. Verdächtig lange stand sie so hinter mir. Auch ich genoss diesen Moment und begann nun langsam meine Hände nach hinten zu bewegen um ihre Hüften wie zufällig zu berühren. Sie merkte, dass ich kapiert hatte und senkte langsam ihren Arm und legte ihn auf meinen Bauch, um nun immer tiefer zu gleiten.
Ich schloss die Augen und vergass nun völlig, dass die Frau hinter mir meine Mutter war. Ich genoss nur noch den Augenblick meiner Erregung, die nun immer härter wurde. Die Hände meiner Mutter glitten immer tiefer und berührten schliesslich die Eichel meines Penis.
Sie nahm meinen Schwanz und begann langsam aber sicher meinen Pint zu massieren. "Na, wie gefällt es dir? Hat Anna das auch bei dir gemacht?" wollte sie wissen. "Jaaaaa, mach weiter. Mach bitte weiter. Das tut gut", antwortete ich .
Erst jetzt merkte meine Schwester was los war und sah uns beide mit grossen Augen gespannt zu, während meine Mutter mich immer schneller wichste. Sie hatte schon Übung darin, merkte ich schnell. Wie oft sie wohl meinen Vater so beglückt hatte?
Bestimmt schon sehr oft. Sie merkte wohl an meinem Stöhnen, dass ich gleich kommen würde und hörte abrupt auf, meine harten Schwengel zu kneten. "Setzt dich hier auf die Spüle", befahl sie mir mit einer Stimme, die ich noch nie zuvor gehört hatte. Verdutzt setzte ich mich auf die kalte Spüle und wartete ab, was nun geschehen würde. Sie öffnete ihren Mund und beugte sich zu meinem Schoss herunter und lutschte gierig an meinem Ständer.
Dabei schnaufte sie laut und bewegte rhythmisch ihren Kopf hoch und runter. Sie blies herrlich. "Ich komme aah..... Jetzt!" stöhnte ich. Schon spritzte ich ihr mein Lebenselexier in den Mund, worauf sie nur noch schneller saugte.
Ich schrie meinen Orgasmus förmlich heraus, so dass meine Schwester erschrocken zusammenfuhr. Meine Mutter liess von mir ab und lächelte mich süss mit ihrem spermaverschmierten Mund an. Sie stand wieder auf und leckte sich mit ihrer nun weissen Zunge das restliche Sperma von ihren Lippen und sah mich dabei ununterbrochen an.
Dann ging sie zu meiner Schwester, stellte sich vor sie und gab ihr überraschend einen Kuss, mitten auf den Mund. Anna versuchte sich im ersten Augenblick von ihr zu lösen, was ihr aber nicht gelang, da Mutter sie fest umarmte. Anna gab nach, wurde ganz ruhig und zärtlich, umarmte Mutter nun auch und erwiderte den Kuss. Mutter hatte noch mein ganzes Sperma im Mund und führte es nun meiner Schwester zu.
Die Milch ging während des küssen von Mund zu Mund und floss teilweise aus ihren Mundwinkeln. Ich beobachtete die beiden Frauen gespannt, hörte ihre Lippen schmatzen und sah ihre Zungen miteinander kämpfen. Ihre Münder waren über und über mit zäher, weisser Milch verschmiert. Sie schnauften laut durch die Nasen und kosteten das von mir gespendete Sperma.
Erst als ihre Münder total verklebt waren, liessen sie von einander ab und schauten mich beide an. Mutter kam auf mich zu, nahm mich bei der Hand, schnappte mit der anderen meine Schwester und wir drei schritten aus der Küche, Richtung Schlafzimmer. Ich ahnte bereits was gleich auf mich zukommen würde. Alle meine Bedenken waren wie weg geblasen. Die Vernunft war besiegt, die Lust hatte gewonnen. Das erste Mal mit der Mutter Wir betraten das Schlafzimmer. Anna legte sich sogleich auf das grosse Doppelbett. Mutter legte sich genau in die Mitte und zog mich mit auf das Ehebett. Doch zum schlafen legten wir uns keinesfalls hin. Keiner dachte jetzt ans Schlafen. Mutter rollte sich etwas zur Seite und lag nun genau über mir.
Sie setzte sich breitbeinig auf meinen Bauch. Schnell erkannte ich an ihrer nassen Grotte, dass sie schon scharf war und "ihn" gleich brauchen würde. Sie beugte sich über mich, so dass ihre grossen , wohlgeformten Zipfel über meinem Gesicht baumelten. Sanft begann ich diese zu lecken. Ich fuhr ihr mit der Zunge langsam um ihre Brustwarze. Sie begann zu stöhnen und zu keuchen.
"Schluss jetzt ich will deinen harten Schwengel endlich in mir spüren", sagte sie und schwang sich mit diesen Worten etwas nach unten und landete genau auf "klein Benni", der auf einmal nicht mehr so klein war. Zum ersten mal bumste ich meine Mutter.
Aber es machte mir jetzt schon fast nichts mehr aus. Über mir ritt eine Frau, die Befriedigung brauchte, die ich ihr geben konnte. Sie bestimmte das Tempo und hopste wie von Sinne auf mir herum. Schon nach wenigen Stössen drohte sie zu kommen. Sie hielt für einen kleine Moment inne und legte dann sogleich wieder los. Dabei gab sie mir immer verbale, obszöne Kommandos. "Na los, komm schon du Stecher, das kannst du besser ....Ja, fick mich richtig durch. Ich bin geil auf deinen Schwanz." Ich glaube, sie wusste zu diesem Zeitpunkt überhaupt nicht mehr wer unter ihr lag. "Vorsicht, ich komme", brachte ich nur noch heraus. Dann schoss mein Heisse in ihr Innerstes.
Ich spritzte förmlich meine letzten Kräfte aus mir. Ich war total erledigt und lag nur noch reglos unter ihr und spürte noch ihre zuckende Möse. Auch sie war mit mir gekommen. "Jetzt will ich auch noch einmal", meinte meine Schwester, die unserem Treiben nur gespannt zugesehen hatte. "Ich kann nicht mehr", stöhnte ich nur und blickte zu ihr herüber. "Wann kannst du wieder?", fragte sie mich enttäuscht. "Ich weiss nicht, vielleicht in einer Stunde oder so. "Warte einmal Anna. Ich glaube, ich habe da noch etwas für uns beide", lächelte Mutter. Sie stand auf, ging zum Schrank, öffnete diesen und griff in eine grosse Schublade.
Zum Vorschein kam ein langer Gummischwanz mit einer Eichel auf jeder Seite. Das Ding war beweglich und sah aus, als wären zwei Vibratoren an jedem Ende. Die Länge betrug ca. 30cm und die Dicke war ca. 4cm. Ein riesen Gerät. Anna riss die Augen weit auf und meinte nur "Und das Ding soll ich mir nun ganz reinschieben?" "Nein", entgegnete Mutter lachend. "Den teilen wir uns." Mit diesen Worten legte sie sich mit dem aufs Bett und führte die Gummieichel langsam in ihre pelzbesetzte Möse ein. Als sie sich ungefähr die Hälfte einverleibt hatte, schaute sie Anna an. "Jetzt komm, steck ihn dir rein, ich will, dass du mich bumst", keuchte sie.
Anna rutschte zu ihr herüber und führte sich den Rest ein. Nun lagen beide mit ihren Genitalien zu einander und begannen nun ihren Unterleib kreisen zu lassen. Geil schaute ich ihrem Treiben zu. Es war unglaublich, die beiden Frauen bumsten sich gegenseitig. Anna immer unruhiger. "Mama, ich komme gleich ....Ich....ich....ahhhhh Jetzt!!!!!!...."
Sie hielt inne. Nur Mutter legte jetzt erst richtig los. "Nein.... Nicht. Mama, bitte warte, ich kann nicht mehr". Anna drohte in Ohnmacht zu fallen. Ihre Scheide öffnete die Schleusen und Bäche wohlriechenden Säfte liefen aus ihrer Grottenöffnung. Mutter wurde immer wilder und fickte Anna nur so, was das Zeug hielt. Dann kam auch sie unter einen spitzen Aufschrei. Erschöpft blieben beide liegen. Keiner unterbrach die Stille.
Ich beobachtet nur ihre Brüste, wie sie sich schnell senkten und hoben. Mutter hatte Anna total geschafft. Völlig fertig schliefen wir drei ein..... Der nächste Tag Erst spät am Nachmittag erwachte ich. Anna lag noch immer nackt neben mir im Bett. Mutter hörte ich in der Küche arbeiten. Es roch nach Hähnchen, Kartoffeln und sonstigen allerlei. Ich vermutete schon richtig.
Wir sollten uns für die nächst nacht stärken. Was hatte Mutter nur weiter mit uns vor? Nach einem besonders guten Essen sprachen wir drei über den gestrigen Abend. Wir lachten und scherzten miteinander. Wir redeten solange über Sex, dass es mir schon gar nicht mehr so schlimm vorkam, mit meiner Mutter zu schlafen, wie ich immer dachte.
Schliesslich gestand sie uns , dass sie schon seit längerer Zeit auf der Suche nach einem erotischen Abenteuer sei, da Vater nicht mehr so könne, wie sie wolle. Sie gab zu, dass sie etwas Bi wäre, es also auch mit Frauen treibe. "Ahja, und hast du schon gefunden wonach du gesucht hast?" fragte ich sie kess.
Sie lächelte und schaute mir tief in die Augen. "Muss ich noch etwas sagen?" fragte sie mich und grinste. Dabei legte sie ihre Hand auf mein Knie. " Wie wäre es jetzt einem schönen Bad?" setzte meine Schwester an. "Ja, toll", erwiderte Mutter. ich nickte. Wir standen gemeinsam auf und gingen aus dem Zimmer, um uns aus zu ziehen. Mutter liess währenddessen schon mal warmes Wasser ein und zog sich nach getaner Arbeit ebenfalls aus und stieg in die Wanne. Hierbei ist zu sagen, dass wir eine grosse Sitzwanne besitzen, in der gut 2-3 Leute auf einmal Platz finden. Als sie in der Wanne sass, betraten mein Schwester und ich ebenfalls das Bad und gesellten uns zu ihr.
Lustig planschten wir im Wasser herum. Mutter hatte die Wanne nur halb gefüllt, so dass die beiden Frauen brustfrei in der Wanne sassen. Das hat sie bestimmt mit Absicht gemacht, überlegte ich grinsend. "Könnt mir jemand den Rücken waschen?" fragte Mutter. "Das mach ich", erwiderte ich sofort.
"Na dann mal los". Mutter Drehte sich mit dem Rücken zu mir und senkte entspannt ihre Schultern. Ich nahm einen Schwamm und fing an ihren wunderschönen Rücken einzuweichen. Sehr langsam bewegte ich meine Hand hin und her, ja keine Stelle auslassend. "Das machst du toll. Kannst du auch genauso gut massieren?" "Ich weiss nicht, hab's noch nie versucht", antwortete ich, legte den Schwamm zur Seite und knetete ihre Schulten durch.
"Genauso, mach weiter so", stöhnte sie leise. Anna schaute dem Treiben belustigt zu. "Kennst du auch noch andere gebiete die man massieren kann?" fragte sie plötzlich. Automatisch gingen meine Hände tiefer, berührte ihren Rücken und knetete diesen eine Weile kräftig durch.
Ich spielte mit ihr, berührte ihre Seiten und strich immer, wie zufällig, an ihrer Brustaussenseite vorbei. Unruhig planschte sie im Wasser hin und her. 'Jetzt sollst du einmal so richtig verwöhnt werden', dachte ich mir. Ich fasste ihr von hinten an die Brüste und reizte mit meinen Daumen ihre beiden Brustwarzen., die sich sofort versteiften. Danach knetete ich ihre Brüste so richtig durch. Mit aller Kraft drückte ich zu, bis leise aufschrie. Ich merkte, dass ihr das sehr gefiel und spielte etwas mit ihren Warzen. Sie setzte sich nun etwas zurück, bis meine Latte ihren Po berührte und sie sich gegen mich lehnen konnte, um entspannter zu sitzen. Langsam begann meine rechte Hand zu wandern. Sie glitt von ihrer Brust herunter in Richtung Möse. Ich strich über ihre weiche Pflaume und suchte ihren Kitzler. Er wartete schon regelrecht auf mich, als ich ihn berührte schreckte sie zusammen und drückte gegen meinen Pint. Ich berührte in leicht und drückte etwas meine Finger zusammen. Ihr Becken hob und drehte sich im Kreis. Sie stöhnte immer unruhiger. Ich ertastet ihre Schamlippen mit meiner Hand. Im Vergleich mit denen von Anna waren sie Riesig. 'Moment du kleines Luder. Jetzt fingere ich dich richtig durch', dachte Ich. "Dreh dich um, ich will dich fingern", befahl ich meiner Mutter. Sie gehorchte auf der Stelle, drehte sich herum und machte ihre Beine breit. "Anna lass bitte noch etwas Wasser aus der Wanne, ich möchte sehen wie die Fotze von Ma reagiert, wenn ich sie bearbeite", sagte ich zu meiner Schwester. Diese tat was ihr befohlen wurde. Ich wunderte mich selber über meine ordinäre Redeweise. Aber es gefiel mir im Mittelpunkt zu stehen. Als Mutters Möse nur noch halb mit Wasser bedeckt war, nahm ich meine rechte Hand und vergrub langsam meinen Mittelfinger in Ma's Pussi. Sie schaute mich mit einem wahnsinnig geilen Blick an, den ich nie mehr vergessen werde. Sie war inzwischen nur noch eine einzige, übergrosse, lebende Vagina, die Erleichterung brauchte und die wollte ich ihr nun geben. Immer schnelle fickte ich sie mit meinem Finger. Ihr Möse war verdammt gut geschmiert, das machte meine Arbeit um so leichter. Also beschloss ich ihr noch mit meinem Zeige- und Ringfinger zu Gemüte zu fahren. Dieses Mal gingen meine nun in zwischen drei Finger schon etwas schwerer in ihre Grotte. Aber ich schaffte es schliesslich doch noch und begann aufs Neue immer wieder rein und raus zu schieben. Während ich meine Mutter so fingerte, kümmerte sich meine Schwester um Mutters Brüste. Sie rutschte zu ihr herüber, leckte zärtlich ihre Brustwarzen und kaute abwechselnd auf ihnen herum. Meine Schwester steckte mir dabei unbewusst ihren Hintern entgegen. Ich griff ihr mit meiner linken Hand von hinten zwischen die Beine und bewegte meine Finger durch ihre Schamlippen, was sie mit einem langen Stöhnen quittierte. Während dessen befriedigte ich Mutter mit meinen drei Fingern. 'Hmm.. Nur noch zwei Finger, dann ist meine Hand ganz drin... Zwei Finger, das sind nicht viel', dachte ich mir. Schon zog ich meine Finger aus der Fotze meiner Mutter, diese schaute mich nur verwirrt an. "Bleib ruhig liegen", sagte ich leise. Während Anna immer noch Mutters Brüste bearbeitete, streckte ich meine Finger weit aus und setzte sie meiner Mutter an die Möse. In diesem Augenblick verstand sie, was ich vorhatte und wollte schon meiner Hand ausweichen. Aber sie war wie versteinert und wich nur ein kleines Stück aus, um später wieder nach vorn, gegen meine Hand, zu rutschen. Langsam schob ich vier Finger ihn ihre erregte Grotte. Beim Daumen hatte ich allerdings einige Probleme. Ich setzte ihn ebenfalls an und drehte langsam meine Hand hin und her, während ich sie behutsam weiter einführte. Mutter öffnete weit ihren Mund, gerade so als wolle sie jeden Augenblick losschreien. Aber aus ihrem Rachen kam nur ein langsamer, langer aber dafür um so lauter werdender Schrei. Langsam weitete sich ihre Scheide, bis schliesslich meine ganze Hand bis zum Handgelenk in ihrem Innersten verschwand. Alles in ihr fühlte sich warm und glitschig an, wie als würde am in einen Pudding greifen. Nur dies hier war eine kochende, überlaufende Fotze, durch die ich vor fast 17 Jahren schlüpfte. Während ich all dies in ihr ertastete, verschmierte ich mit der anderen Hand Annas Fotzenschleim. Anna war in ihrem Element. Sie züngelte immer noch an Ma's Brüsten. "Anna, willst du dienen Mösensaft schmecken?", fragte ich sie. "Ja", schmatzte sie kurz, ohne mich auch nur eines Blickes zu würdigen. Also legte ich meine Hand auf ihre Schamlippen und leicht ihre Venushügel. Sofort quoll etwas aus ihrer Grotte und tropfte in meine Hand. Dieses verrieb ich auf die Brüste von Mutter, feucht glänzten nun ihre Titten, die Anna sofort abschleckte. Anscheinend schmeckte ihr ihr eigener Saft sehr gut. Also schleckte ich auch etwas von meiner Hand, es schmeckte wirklich toll, süsslich, einfach geil. "Mir auch", stöhnte meine Mutter. "Ich will auch mal kosten wie meine Tochter Schmeckt". Also hielt ich ihr meine Hand vors Gesicht, nachdem ich mir abermals etwas von diesem köstlichen Nass bei meiner Schwester besorgt hatte. Mutter schleckte alles genüsslich ab. Nun wollte ich, dass Anna auch mal ihren Vergnügen haben sollte. "Du Anna, ich habe eine Idee. Stell dich über Ma und lass dir deine Pussi trocken lecken". Ich wusste ganz genau, dass dies ein zum Scheitern verurteiltes Unternehmen war. Meine Schwester konnte man nicht trocken legen. Anna nickte indes nur, stand lächelnd auf und stellte sich breitbeinig über Mutter, die Möse vor ihrem Gesicht plaziert. Das musste ich mir genauer ansehen, aber dazu musste ich erst mal meine Hand aus der Möse meiner Mutter entfernen. Langsam zog ich meine Hand zurück. Schnell und kurz japste meine Mutter nach Luft, gerade so, als ob sie ein Kind bekäme. "OH MEIN GOTT .... AHHHHHH", schrie sie, dass ich förmlich erschrocken zusammenfuhr. Ein riesen Orgasmus riss sie weit weg. Ich schaute ihr nur ins Gesicht, sie hatte die Augen geschlossen und ihr ganzes Gesicht verzerrte sich, als hätte sie Todesschmerzen. Dieser Gesichtsausdruck ging allerdings sehr schnell in ein entspanntes Gesicht über. Immer wieder spürte ich ihre Möse zucken. Anschliessend leckte meine Mutter durch die Schamlippen und über den Kitzler meine Schwester. Anna machte es wohl auch Spass geleckt zu werden. Ihre Säfte quollen schon zwischen ihren Schamlippen hervor, liefen langsam meiner Mutter übers Gesicht und tropften dort vom Kinn auf ihre Brüste. So viele Säfte, wie hier in der Wanne, mit diesen beiden tollen Frauen, hatte ich noch nie zuvor gesehen. Mein Pint konnte es schon fast nicht mehr aushalten und wollte gewichst werden. Aber erst einmal sollt auch Anna kommen. Auf Annas Orgasmus brauchte ich nicht lange zu warten, Mutter hatte eine flinke Zunge, die Annas Möse spielend zum überlaufen brachte. Annas Mösensäfte spritzten Mutter förmlich ins Gesicht. Annas Unterleib zuckte und schluckte immer jedesmal leicht gegen das Gesicht meiner Mutter, die unaufhaltsam immer weiter leckte. "Jetzt muss ich aber mal auf die Toilette", brachte Anna stöhnend heraus und wollte gerade aus der Wanne steigen. "Warte, ich bin durstig auf dich. Piss mir in den Mund". "Aber... Aber...",stockte Anna. "Nichts aber. Ich will, dass du mir in den Mund pinkelst", befahl Mutter mit ernster Miene und hielt Annas Bein fest umklammert. Meine Schwester bückte sich wieder und begann zu pressen, doch nichts geschah. Mutter zog Annas Schamlippen auseinander und sog an ihrer Grotte, das Anna die nötige Entspannung und ihre Blase liess nun allen freien Lauf. Die gelbe Flüssigkeit lief im Mutters Mund, worauf sie heftig zu schlucken begann. Es war natürlich klar, dass sie nicht alles schlucken konnte. Und mehr als die Hälfte wieder aus ihren Mundwinkeln rann, zwischen ihren Brüsten und durch ihre Schamhaare. Als Anna fertig gepinkelt hatte, setzten sie die beiden wieder in die Wanne, wo sich die beiden Frauen zärtlich aneinander kuschelten. Ich nahm den Brausekopf vom Hacken an der Wand und brauste beide ab. Während ich mit der andern Hand ihre Körper kräftig rieb. Es nimmt kein Ende Geduscht hatten wir drei erst einmal genug. Nur ich war bis jetzt noch nicht auf meine Kosten gekommen. Das wollte ich erst einmal nachholen. Gegenseitig trockneten wir uns ab. Keine Stelle unseres Körpers vergassen wir. Anna und ich trockneten zuerst Mutter ab. Anna Begann an ihrem Rücken und arbeitete sich langsam nach vorn weiter, während ich mich vor ihr hinkniete und das Wasser behutsam von ihren Beinen entfernte. Mutter schien das sichtlich zu geniessen. Ich näherte mich langsam der Möse meiner Mutter und küsste sie sanft, sog ihren wunderbaren Duft ein und versank in Gedanken. Wir drei bewegten uns wie in Trance, genossen nur unsere gesäuberten Körper, gefüllt mit Lebenssaft, diesen bereitwillig verschenken zu wollen. Meine Erregtheit stieg von Sekunde zu Sekunde. Ich wollte den beiden Frauen meinen Liebessaft schenken. Aber nicht hier und nicht jetzt, sondern im Schlafzimmer, im Bett, die ganze Nacht bis in die frühen Morgenstunden. Ich ergriff die Hände der beiden Frauen und führte sie ins Schlafzimmer. Wir legten uns aufs Bett. "Komm, wir verwöhnen Mutter jetzt nach Strich und Faden", flüsterte ich Anna ins Ohr. Anna nickte nur und wendete sich auch schon Mutter zu. Sie rutschte zwischen ihre Beine und kostete den glänzenden Mösenschleim. Man sah ihr an, dass es ihr schmeckte. Sie schlürfte es mit aller Hingabe und züngelte ihren Kitzler. Ich hingegen begann sanft ihre Brüste zu kneten. Dabei küsste ich sie sanft auf den Mund und spielte mit ihrer Zunge. Bei den sanften Küssen blieb es allerdings nicht sehr lange. Nervös rutschte Mutter hin und her, anscheinend machte Anna ihre Sache sehr gut. Heftig küsste mich Mutter, währen ihr Becken Annas Zunge entgegendrängte. Mit einem Mal blieb sie reglos liegen und wagte sich nicht mehr zu bewegen. Aber Anna hörte nicht auf zu lecken, im Gegenteil, sie nahm noch zwei Finger hinzu und fingerte sie wild. Nun konnte Mutter nicht mehr ruhig liegen und wälzte sich geil im Bett hin und her. "Anna, das machst du guuut! Hör bitte nicht auf. Machs mir.. AHHHH...", war alles, was sie noch sagen konnte. Danach verkrampfte sie sich und brüllt wie ein Löwe ihren Orgasmus heraus. Ich blickt an ihr herab und sah wie nass kam . aber es war kein Liebessaft, sondern Urin. Sie hatte wohl einen Mega Orgasmus, der ihre Blase wohl entkrampft hatte, so dass sie nun urinierte. Wahre Fluten gelber Flüssigkeiten ergossen sich über Annas Hand. Meine Schwester senkte ihren Kopf und trank etwas davon. Nahm wieder etwas davon, rutschte an meiner Mutter hoch und liess das extravagante Getränk über ihrem Gesicht freien Lauf. Die Pisse lief meiner Mutter übers ganze Gesicht und einen Teil in ihren Mund. Anna küsste Mutter noch einmal auf ihren Mund und rutschte anschliessend wieder an ihr herab. Mit beiden Händen fing sie die letzten Reste der Flüssigkeit auf und verrieb sie auf Mutters Oberkörper. Langsam glitt sie wieder an ihr hoch und rieb ihren Körper an Mutters Körper. Brust an Brust lagen sie aufeinander und wälzten sich im Urin. "Warte Anna, jetzt soll Ben auch einmal seine Spass haben. Komm Ben", sagte Mutter. "Wurde auch Zeit", erwiderte ich grinsend. "Lange hätte ich mich nicht mehr zurückhalten können". Meine Schwester rollte sich von Mutter herunter. " Ich will dich in der Hündchenstellung in mir spüren, ganz tief in mir", sagte Mutter und kniete sich auf alle Vieren vor mich hin, mir ihren Hintern präsentierend. Mit grossen Augen betrachtete ich ihren sexy Hintern. Irgendwie zog er mich magisch an. Ich nahm meinen harten Schwanz, setzte ihn an Mutters Möse an und schob ihn langsam hinein. Ahhhh ... endlich wieder ein Schwanz in meiner Pussi!", keuchte sie. Ganz sanft begann ich sie nun zu Vögeln. "Stoss fest zu. Mir passiert schon nichts", sagte sie. Jetzt begriff ich langsam. Sie wollte es auf die harte Tour. ,Na' dachte ich mir ,wenn du es so haben willst - Bitte'. Daraufhin stiess ich in unregelmässigen Abständen zu. Mal fickte ich sie langsam und spiesste sie kurze Zeit später mit voller wucht auf. Mal rammelte ich mir das Hirn aus dem Schädel. Unsere Unterleibe klatschten wild aneinander und das Bett war inzwischen nicht nur mit Urin durchnässt. Auch sie, stellte ich fest, hatte nicht gerade wenig Liebesschleim zwischen ihren Schamlippen. Das machte das zustossen nur noch schöner. Alles lief sozusagen "wie geschmiert". Wahrscheinlich zu gut geschmiert, denn inzwischen war ich schon ziemlich angeheizt und konnte es nicht mehr länger zurückhalten. "Ich spritze dir alles in deine Fotze. Willst du das du kleine Schlampe?" - "Ja, spritz mich voll. Ich will spüren, wie du in meine Pussi spritzt", erwiderte sei stöhnend. Und im gleichen Moment merkte ich auch schon, wie ich abspritzte. Sie hielt mir ihr Becken regungslos entgegen und wartete auf jeden Schub meines heissen Spermas, der sich in ihren Eingeweiden sammelte, um dort gelagert zu werden. Erschöpft liess ich meinen halbsteifen Schwanz aus ihrer Grotte gleiten. Spermafäden zeugten nur noch davon, was ich eben in sie hineingepumpt hatte. "Du warst klasse. Jetzt möchte ich, dass du es nochmal mit Anna treibst und diesesmal möchte ich zusehen", äusserte Mutter. "Klar. Nur, ich bin jetzt nicht mehr erregt. Wie soll ich da Anna ficken?", erwiderte ich. "Lass mich nur machen", fiel Anna mir ins Wort ein. Legte sich neben mich und begann, geil meinen Pint zu lutschen. Das Ergebnis war verblüffend. Schon nach kurzer Zeit stand er wieder und war für neue Schandtaten bereit. Anna wollte ebenfalls einmal die Hündchenstellung ausprobieren. Schon kniete sie in derselben Position wie vorher ihre Mutter und wartete sehnsüchtig auf mich. Ich begab mich hinter ihr und setzte meinen nun wieder harten Schwanz an ihrer Pussi an und stiess zu. Es war ein tolles Gefühl wieder meine enge Schwester zu spüren. Geil wälzte sich Anna auf dem Bett. Ihre Scheidenflüssigkeit durchdrängte meine Männlichkeit bis auf's letzte Schamhaar. Eng schlossen sich ihre Scheidenwände um meinen Lustbolzen und massierten ihn Kräftig. Immer Geiler werdend, stiess sie ihr Hinterteil mir entgegen. "Oh mein Gott ist das geil", stöhnte Anna unter meinen Stössen. "Wisst ihr, was noch schärfer ist?", wand meine Mutter ein. "Analficken, ist das absolut oberschärfste. Versuch es doch auch einmal, Ben". Ehe ich begriff, sprang Anna einen Schritt nach vorn, worauf mein freudig erregter Pint ihre Liebesgrotte verliess. Gleichzeitig nahm Mutter meinen Schwanz in die Hand und setzte ihn Anna's Rosette an. Vorsichtig versuchte ich in sie einzudringen, was gar nicht so einfach war. Mutter merkte dies, stiess mich leicht beiseite und versenkte ihren Kopf zwischen Anna's Ritze. Nahm etwas Schleim von ihrer Möse auf und spuckte diesen auf ihr Arschloch. Nun hatte ich freie Bahn auf ihre Hinterpforte. Ich versuchte ein zweitesmal von hinten in sie einzudringen. Diesmal gelang es mir sofort. Mich empfing eine unheimliche Enge. Ich glaubte für Momente, fest zu stecken. Konnte mich aber dann schliesslich doch wieder bewegen. Ganz langsam und vorsichtig begann ich sie zu nehmen. Während ich so stiess, machte ich mir gedanken, ob Anna beim Analsex überhaupt einen Orgasmus bekommen würde. Aber ich brauchte mir nicht lange den Kopf zu zerbrechen. Anna's stöhnen bestätigte meine Frage voll und ganz. Während ich stiess, schaute ich auf ihren Arsch. Es sah einfach geil aus, wie mein Schwanz immer und immer wieder in ihrem Hintern verschwand. Dies war mein erster Analsex und ich hätte es nicht für möglich gehalten, dass es solch einen Spass machen könnte. Auch meiner Schwester machte es Spass. Hart hämmerte sie ihren Hintern, meinem Pint entgegen. Bei jedem harten stoss, japste sie lauter und lauter. Mutter, die die ganze Zeit nur zugesehen hatte, legte sich nun auf den Rücken und kroch unter die geil vibrierende Anna. Meine Schwester und meine Mutter lagen nun in der Stellung 69. Nun konnte Mutter, meine kleine Schwester ihrerseits nochmehr aufgeilen, indem sie Anna's Kitzler mit ihrer Zunge verwöhnen konnte, was gar nicht so einfach war, denn ihr Unterleib flog bei meinen Stössen nur so hin und her. Dazu musste meine Schwester allerdings ihr Becken etwas senken. Ich merkte, wie sich Anna's Rosette noch mehr verengte und es mir immer schwerer viel, sie zu bearbeiten. Aber ich tat mein bestes und machte fleissig weiter. Allerdings in einem langsameren Tempo, dass mir es noch länger ermöglichte, meine kleine Schwester von Hinten zu ficken, ohen dass es mir nach den nächsten paar stössen kommen würde. Fleissig züngelte wärenddessen meine Mutter weiter. Dabei schlürfte, schmatzte und trank sie Anna's Säfte, die aus der Möse flossen. "Ich halt's nicht mehr aus, Ben. Ich will, dass du mir alles in meinen Arsch pumpst!", stöhnte Anna laut, mit einigen kurzen Pausen. "Wie du willst, du kleine versaute Schlampe" Ich erhöherte mein Tempo und rammelte wild ihren Arsch. "Ahhh BEN... i-ch halt's ni-cht mehr aus... Ich...", das waren ihre letzten Worte. Danach brachte sie nichts mehr heraus. Sie legte ihren Kopf seitlich auf Mutters Venushügel und Schrie laut im tackt, jedesmal, wenn ich sie stiess. Mein Hoden verkrampfte sich, zog sich zusammen und mein Samen sprudelte durch mein Glied um dieses dann, durch die Eichel zu verlassen. Unter lautem aufschreien, entlud ich mich in Anna's heissen Darm. "Ja, ich spüre deinen Samen. Spritz weiter, du geiler Bock. Bums meinen Arsch.... Jaaaaa.....", Allmählich verschoss ich meinen letzten Tropfen und genoss nur noch Anna's heissen, gut geschmierten Darm. Langsam zog ich meinen Pint aus ihrer Rosette. Spermafäden zogen sich lang und aus ihrem Loch quoll mein verschossener Saft nach draussen und lief richtung Scheide, an den Schenkeln herunter. Diese Beziehung läuft nun schon über 2 Jahre und ich hoffe, mein Vater kommt nie dahinter. Zum Glück ist er häufig auf Geschäftsreise und lässt meine Mutter häufig zu Hause allein... Wenn er wüsste, was wir drei so alles miteinander Treiben....!!!

Kommentare:

Anastasia hat gesagt…

Die Geschichte ist sehr schön aber die Rechtschreibfehler machen leider die ganze Stimmung kaputt.

Anonym hat gesagt…

Papa fehlt noch.