Isabella, ein Au-Pair Mädchen in Deutschland



Isabella war gerade 19 Jahre alt geworden, als sie sich dafür entschied ein Jahr lang als Au-Pair Mädchen zu arbeiten. Ihre Großmutter hatte ihr so oft von ihrem Leben als Kind in Deutschland erzählt, dass in Isabella der Wunsch das Land kennenzulernen immer größer wurde. Nach dem sie ihre Eltern von dem Vorhaben überzeugt hatte, nahm sie Kontakt zu einer Au-Pair Vermittlung auf. Die Dame von der Vermittlungsagentur war sehr freundlich, sie wußte sofort das sie Isabella gut vermitteln würde können. Immerhin hatte Isabella durch ihre Großmutter die deutsche Sprache gelernt, was natürlich für einen Auslandsaufenthalt von Vorteil war. Schon nach einigen Wochen, hatte die Vermittlerin ein Platz für Isabella gefunden. Sie zeigte ihr Fotos von dem großen Haus und von dem riesigen Garten. Isabella wußte sofort, das diese Familie nicht arm sein konnte. Die Familie in Deutschland hatte um ein Foto von Isabella gebeten. Da Isabella kein brauchbares Foto zur Hand hatte, half die Vermittlerin. Sie lud Isabella in die Agentur zu einem kleinen Fotoshooting ein.

Isabella nahm das Angebot nur zu gern an und traf sich schon eine Woche später mit der Vermittlerin in der Agentur. Die Büroräume waren sehr hell und groß, die Vermittlerin begrüßte Isabella freundlich und bot ihr an Platz zu nehmen. Dann holte sie die Kamera und machte die ersten Fotots von Isabella. Plötzlich ließ sie die Kamera sinken und sah Isabella an. "Ein Foto von Dir, wenn Du stehst wäre bestimmt auch schön!" meinte sie und Isabella stimmte dem zu. Leider wirkte Isabellas Kleidung in den schönen Räumlichkeiten nicht besonders gut, aber auch dafür hatte die Vermittlerin eine Lösung. Sie reichte Isabella ein luftiges Sommerkleid und Isabella zog sich ganz ungeniert vor der Vermittlerin aus. Sie bemerkte nicht die gierigen Blicke, die ihr die Vermittlerin zu warf. Sie betrachtete Isabellas Brüste, die für ihr Alter alles andere als kein waren. Auch ihren prallen runden Hintern begutachtete sie. Heimlich schoss sie ein paar Fotos von Isabella, als sie sich umgezogen hatte wurden noch schnell ein paar Aufnahmen gemacht. Die Vermittlerin war sehr zufrieden und schenkte Isabella das süße Kleid.


Isabella zog sich um und ging gut gelaunt nach Hause. Die Vermittlerin schickte die Fotos per E-Mail an die Familie in Deutschland. Die Fotos kamen sehr gut bei der Familie an. Der Herr der Familie wollte Isabella unbedingt als Au-Pair Mädchen haben. Auch seine Frau war total begeistert von den Fotos, sie konnte sich an Isabellas dicken Titten gar nicht satt sehen. Während beide sich die Fotos anschauten, malten sie sich in Gedanken schon aus, was sie alles mit Isabella anstellen würden. Jetzt musste nur noch Isabella überzeugt werden, dass diese Familie die richtige für sie wäre. Doch da machte sich die Vermittlerin keine Sorgen. Drei Tage später suchte sie Isabella auf und berichtete ihr, das die deutsche Familie sie sehr gern als Au-Pair Mädchen haben wollten. Damit hatte Isabella nicht gerechnet und sie freute sich sehr darüber. Schon in vier Wochen sollte sie für ein Jahr in Deutschland leben. Die Vermittlerin bereitete alles vor und Isabella zählte die Tage bis ihr großes Abenteuer beginnen sollte. Auch die Familie in Deutschland bereitete sich vor. Es wurde extra ein Zimmer für Isabella eingerichtet und auch ihr Kleiderschrank war schon angefüllt mit vielen Kleidungsstücken.

Die Tage vergingen wie im Flug und endlich war es so soweit. Isabella saß im Flugzeug und erinnerte sich an die Abschiedsparty, die sie gestern noch zu Hause erlebt hatte. Nach einigen Stunden landete das Flugzeug und Isabella fand sich auf dem großen Flughafen wieder. Nun musste sie einfach warten, sie war schon ziemlich aufgeregt. Isabella hatte extra das Kleid angezogen, dass ihr die Vermittlerin geschenkt hatte. Nach einigen Minuten kam ein großer Mann auf sie zu. "Hallo Isabella, ich bin Stefan. Ich hole Dich ab, meine Frau wartet im Wagen!" sagte er. Isabella schaute sich den Mann an und war echt froh, dass er so unkompliziert und nett war. Er umarmte sie einmal ganz fest und nahm ihr dann den schweren Koffer ab. Auf dem Weg zum Auto unterhielten sich die beiden und langsam verschwand auch Isabellas Nervosität. Im Auto saß eine blonde Frau, die Isabella auch sofort herzlich begrüßte. Schnell wurde der Koffer verstaut und schon ging die Fahrt los.
"Mein Name ist Monika, Du kannst aber gern Moni zu mir sagen!" sagte die Frau zu Isabella. Auf der Fahrt zeigte ihr Moni einige Sehenswürdigkeiten und Isabella schaute sich alles gern an. Nach einer ganzen Weile kamen sie endlich an und Isabella erkannte das Haus von den Fotos wieder.


Es sah noch viel toller aus, als auf den Fotos. Der Garten ähnelte eher einem Park und nun sah Isabella auch das es einen großen Swimmingpool gab. Moni führte sie ins Haus und zeigte ihr das Wohnzimmer und die Küche. "Dein Zimmer ist in der ersten Etage, gleich daneben ist auch Deine Badezimmer!" sagte und führte Isabella nach oben. Das Zimmer war schön groß und Isabella gefiel das sofort. Sie öffnete den Kleiderschrank und fand darin viele Kleidungsstücke. Hauptsächlich Kleider und Röcke in allen Farben. Stefan brachte ihren Koffer und dann ließen sie die beiden erstmal allein. Isabella packte ihren Koffer aus und verstaute ihre Sachen. Dann warf sie noch mal einen Blick in den Kleiderschrank. Die Kleider waren alle sehr dünn und kurz geschnitten. Teilweise waren die Ausschnitte so tief, dass man darunter unmöglich etwas tragen konnte. Aber das störte Isabella nicht wirklich.
Nach dem sie sich eingerichtet hatte, ging sie nach unten in die Küche. Moni bot ihr eine Tasse Kaffee an und dann ging die Hausbesichtigung weiter. Im Keller befand sich eine Sauna und ein Whirlpool, bei dem Anblick fiel Isabella ein, dass sie gar keinen Badeanzug mitgebracht hatte. "Das ist kein Problem, ich gebe Dir einen von mir" sagte Moni leicht hin.

Nach dem die Hausbesichtigung beendet war, ging Isabella wieder in ihr Zimmer. Die Reise war doch ganz schön anstrengend gewesen und sie war ziemlich müde. Schon bald war die tief und fest eingeschlafen. Sie bemerkte nicht einmal das Stefan und Moni plötzlich in ihrem Zimmer standen und sie anschauten. Moni starrte Isabella mit geilen Blicken an, Stefan hatte seine Hand unter Monis Rock geschoben und fingerte ihre Spalte. Da bewegte sich Isabella ganz plötzlich, leise verließen Moni und Stefan ihr Zimmer. Im Flur küssten sie sich wild und züngelten gierig mit einander rum. "Ich bin schon ganz nass!" stöhnte Moni leise. Stefan zog sie weiter den Flur entlang, zum Schlafzimmer. Dort verschwanden die beiden für eine ganze Weile. Als Isabella aufwachte, lag ein Zettel neben ihr auf dem kleinen Tisch.
'Hallo Isabella, der Bikini ist für Dich! Wir sind im Whirlpool komm zu uns wenn Du Lust hast!" Mehr stand nicht auf dem Zettel geschrieben und Isabella schaute sich den Bikini an. Er war feuerrot und enthüllte mehr, als er verbarg. Schnell probierte sie ihn an und betrachtete sich dann im Spiegel. Der Biniki stand ihr sehr gut, doch eigentlich fand sie ihn viel zu gewagt. Man konnte ihre Brüste und ihren Po ganz deutlich erkennen. Aber Isabella wollte nicht undankbar wirken, Moni hatte sich bestimmt viel Mühe mit der Auswahl gegeben. Also ging sie langsam in den Keller. Im Whirlpool lagen Moni und Stefan ganz entspannt.

Moni warf einen Blick auf Isabella und meinte dann, das der Bikini perfekt für sie wäre. Auch Stefan machte ein paar Komplimente. Erleichert stieg Isabella in den Whirlpool, sie bemerkte nicht das der Stoff des Binikins nun fast völlig durchsichtig geworden war. Stefan konnte nun genau die dicken Nippel an Isabellas Titten erkennen. Ein Blick zwischen ihre Schenkel genügte und er erkannte mit Freude, dass Isabellas Fotze rasiert war. Sofort wurde sein Schwanz in der Badehose ganz dick. Auch Moni hatte bemerkt das Isabella einen geilen Körper hatte. Am liebsten hätte sie sich sofort um Isabella ausführlich gekümmert. Doch Moni wußte das sie noch viel Geduld brauchen würde, immerhin hatte Stefan das ganze sorgfältig geplant und es war wichtig keinen Fehler zu machen. Moni kuschelte sich in den Arm ihres Mannes und griff ihm direkt in die Badehose. Sie spürte wie dick sein Rohr war und sie fing an den Schwanz zu wichsen. Isabella bemerkte nichts davon, sie hatte die Augen geschlossen und entspannte sich. Moni wichste gierig weiter und Stefan musste sein stöhnen unterdrücken. Plötzlich klingelte es an der Tür und Moni Forderte Isabella auf die Tür zu öffnen. Schnell kletterte sie aus dem Whirlpool und schlüpfte in einen bereit hängenden Bademantel. Als sie die Tür öffnete lag ein Päckchen auf der Fussmatte. Isabella brachte es in die Küche und sagte dann Moni und Stefan Bescheid. Dann ging sie ins Badzimmer, zog den Bikini aus und trocknete sich ab. Plötzlich stand Moni in der Tür und fragte scheinheilig, wo Isabella das Päckchen hingelegt hatte. Isabella beantwortete die Frage Moni nickte.

"Zieh Dir ruhig was besonders schönes an, wir wollen Dich heute zur Feier des Tages zum Essen einladen!" sagte sie noch und ging dann. Nackt lief Isabella in ihr Zimmer, was sollte sie nur anziehen. Ihre eigenen mitgebrachten Sachen schienen ihr nicht schön genug zu sein. Also beschloss sie eines der Kleider aus dem Schrank zu nehmen. Da die Auswahl groß war, dauerte es eine Weile. Dann nahm sie ein blaues, sehr tief ausgeschnittenes Minikleid und zog es an. Das Kleid brachte ihre perfekte Figur wunderbar zur Geltung. So bekleidet ging sie nach unten und zeigte sich Moni und Stefan. Moni gab ihr noch ein Paar Stilettos und nun war ihr Aufzug perfekt. Auch Moni hatte zurecht gemacht und sahr sehr gut aus. Stefan holte das Auto aus der Garage und schon waren sie auf dem Weg zum Restaurant. Dort angenommen zeigte ihnen ein Ober den Tisch. Sie nahmen Platz und Stefan bestellte einen Aperitif für alle. Wenig später wurde die Vorspeise serviert und man unterhielt sich gut. Nur Moni war sehr still und fasste sich immer wieder an die Stirn. Irgendwann fragte Isabella ob Moni sich nicht gut fühlen würde. Moni erklärte das sie schlimme Kopfschmerzen hätte und gern nach Hause wollte.


Da sie aber Isabella nicht den Abend verderben wollte, ließ sie sich ein Taxi rufen und fuhr allein nach Hause. Stefan saß Isabella gegenüber und beide unterhielten sich sehr gut. Er schenkte Isabella immer wieder Wein nach und schon bald war sie leicht angetrunken. Stefan fragte sie nach ihrem Leben in der Heimat und ob jemand dort auf sie warten würde. Isabella erzählte ihm das sie viele Freunde hatte, mit denen sie oft zusammen gewesen war. "Gibt es da vielleicht auch jemand besonderen!" fragte er nach, doch Isabella schüttelte den Kopf. Systematisch fragte Stefan Isabella jetzt aus, irgendwann war er wie zufällig beim Thema Sex angelangt. Er erfuhr das Isabella nur wenig Erfahrung hatte, aber er bemerkte auch das sie sehr neugierig und aufgeschlossen war. Nach dem Hauptgang folgte das Dessert und Stefan nutzte die Gelegenheit um Isabella weiter zu befragen. Nach dem das Essen beendet war, verließen beide das Restaurant in Richtung Parkplatz. Sie kicherten mit einander und alberten rum, dabei bekam Stefan die Gelegenheit Isabella näher zu kommen. Er nahm sie in den Arm, berührte ihren Arsch wie zufällig und griff ihr sogar an die Titten. Ganz plötzlich drückte er seine Lippen auf Isabellas Mund, dann brach er den Kuss erschrocken ab. Scheinheilig entschuldigte er sich bei Isabella für sein Verhalten. Nach dem Isabellas Überraschung abgeklungen war, spürte sie erst das ihr der Kuss gefallen hatte.

Stefan wirkte irgendwie zerknirscht und machte sich Vorwürfe. Doch Isabella machte ihm klar, dass ein kleiner Kuss doch völlig harmlos wäre. Das schien Stefan zu beruhigen und schon bald alberten sie wieder rum. Am Auto angekommen klaute Isabella ihm übermütig den Schlüssel und lief weg. Stefan lief hinterher und packte sie von hinten und drehte sie ruckartig zu sich um. Isabella spürte seinen warmen Atem und sie neigte leicht den Kopf. Die Aufforderung verstand Stefan, sofort küsste er sie leidenschaftlich. Er ließ seine Zunge in ihren Mund eindringen und ihre Zungen verschmolzen mit einander. Dann ließ er sie atemlos wieder los, nahm den Schlüssel und ging zum Auto. Isabella folgte ihm und beide sprachen auf der Fahrt nach Hause kein Wort. Zu Hause angekommen ging Isabella in ihr Zimmer. Stefan wurde schon sehnssüchtig von Moni erwartet. Genüsslich berichtete er von seinem Kuss mit Isabella. "Gib nur ein paar Tage, dann werde ich sie ficken!" sagte er mit geiler Stimme. Moni konnte es kaum noch abwarten. Isabella lag in ihrem Bett und ahnte nichts davon. Sie dachte immer noch an den Kuss, sie wußte das es falsch gewesen war. Doch sie hatte einfach nicht widerstehen können.

Am nächsten Morgen war Moni schon früh aus dem Haus gegangen. Sie hatte Isabella einen Zettel mit Aufgaben auf den Tisch geleckt. Stefan saß noch am Tisch und frühstückte, Isabella wünschte ihm einen guten Morgen und machte sich kurze Zeit später an die Bügelwäsche. Stefan beobachtete sie ganz unauffällig dabei und ging etwas später ins Badezimmer. Nach einer Weile rief er nach Isabella, nichts ahnend betrat sie das Badezimmer. Stefan stand nackt unter der Dusche und bat sie um ein Handtuch. Isabella reichte ihm eins und schaute ihn an. Das Stefan gut gebaut war, fiel ihr sofort auf. Er hatte breite Schultern und schmale Hüften. Stefan trocknete sich langsam vor Isabellas Augen ab und ging dann nackt in sein Schlafzimmer. Plötzlich wurde Isabella bewußt, dass sie einfach so da gestanden hatte anstatt zu gehen. Das war ihr nun unendlich peinlich und sie ging wieder in die Küche um weiter zu bügeln. Doch ihre Gedanken kreisten immer wieder um Stefan, sein Anblick hatte sie erregt. Sie spürte das ihre Nippel ganz hart geworden waren.

Sie versuchte sich auf ihre Aufgaben zu konzentrieren und schon bald war sie mit dem Bügeln fertig. Stefan hatte sich angezogen und kam in einem eleganten Anzug in die Küche. Er verabschiedete sich nur kurz und ging dann aus dem Haus. Etwas später bemerkte Isabella erst, dass sie nicht wußte wo sie die gebügelte Wäsche ablegen sollte. Kurz entschlossen trug sie den Wäschekorb nach oben und öffnete die Schlafzimmertür. Das Bett war riesengroß und es gab mehrere Schränke. Isabella öffnete einen Schrank und schaute hinein, sie sah viele Kleider. Im Schrank daneben befanden ich viele sexy Dessous. Ein Dienstmädchen Outfit fiel ihr sofort ins Auge, sie nahm es aus dem Schrank um es besser betrachten zu können. Das Outfit war sehr knapp und durchsichtig, Isabella bekam Lust es mal anzuprobieren. Schnell zog sie sich aus und schlüpfte hinein. Ihre großen Brüste schauten deutlich hervor und auch ihr Po war nicht bedeckt von Stoff.

Genau in diesem Moment öffnete sich die Tür und Stefan kam rein. Isabella hatte keine Ahnung, dass er sie heimlich beobachtet hatte. "Was machst Du hier?" fragte er sie gespielt verwundert. Isabella stotterte mit rotem Kopf herum und wollte schnell in ihr Zimmer flüchten. Doch Stefan hielt sie am Arm fest. "Nein, Du bleibst hier. Komm zeig Dich doch mal richtig!" sagte er mit leiser Stimme. Isabella hatte keine Wahl und drehte sich zu ihm um. Stefan schaute sie mit gierigem Blick an. "Den Slip musst Du noch ausziehen!" verlangte er leise. Wie in Trance zog Isabella ihren Slip langsam aus. Jetzt konnte Stefan zum ersten Mal ihre Fotze völlig nackt bewundern. "Du siehst darin total geil aus!" sagte er zu ihr. "Dreh Dich mal um!" verlangte er dann. Isabelle drehte sich um und Stefan schaute sich ihren runden Knackarsch an. "Du kannst das Outfit behalten und ich will das Du es für mich trägst, wenn wir allein sind!" befahl er bestimmend. Isabella war sprachlos und nickte nur mit dem Kopf. Dann nahm sie ihre Kleider und ging in ihr Zimmer!" Stefan holte die versteckte Kamera hervor und freute sich darauf die heißen Aufnahmen seiner Frau zeigen zu können.

Am Abend zeigte er seiner Frau genüsslich die Aufnahmen. Das ganze Spiel machte sie wahnsinnig an. Moni schaute sich die Aufnahmen gierig an und fingerte sich dabei die nasse Fotze. Stefan kümmerte sich dabei im ihre Titten. Er saugte und lutsche ihre Nippel und ließ sich anschließend von seiner Frau den Schwanz blasen. Sie lutschte so gierig, das sein heißer Saft in ihren Mund spritzte. Moni schluckte jeden Tropfen genüsslich. Beide wußten das die Nacht noch geil werden würde. Isabella ahnte nichts davon, sie überlegte immer noch. Warum hatte sie bloß in den Schrank geschaut? Ihre Neugier würde sie bestimmt irgendwann mal in erste Schwierigkeiten bringen. Die nächsten beiden Tage verliefen ganz normal und harmonisch. Am Donnerstag kündigte Moni an, dass sie für drei Tage ins Ausland müsste. Sie übergab wieder eine Aufgabenliste an Isabella und packte dann ihren Koffer, Stefan brachte sie zum Flughafen. Nur Minuten später waren beide fort und Isabella dachte an die Worte von Stefan. Würde sie dieses Outfit nun wirklich tragen müssen? Sie war sich nicht sicher und verrichtete erstmal die Hausarbeit.

Erst nach einigen Stunden kehrte Stefan zurück. Er ging zu Isabella in die Küche und schaute sie an. "Geh Dich sofort umziehen, oder möchtest Du das Monika was erfährt?" sagte er zu ihr. Isabella wollte auf keinen Fall das Monka etwas erfuhr. Also ging sie nach oben und zog das Dienstmädchen-Outfit an. Dann kehrte sie zu Stefan zurück, der hatte es sich im Wohnzimmer bequem gemacht. Mit gierigen Blicken betrachtete er Isabella. Ihr junger Körper war unglaublich verführerisch und sie sah sehr sexy aus. Seine Blicke wanderten immer wieder über ihre dicken Titten. "Nimm den Staubwedel und fang an sauber zu machen. Das Regal ist unten ganz verstaubt!" sagte er mit geiler Stimme. Isabella beugte sich runter um das untere Fach zu reinigen. Isabella bot Stefan fantastische Einblicke, er konnte ihre Spalte sehen und auch die kleine Rosette blieb nicht mehr verborgen. Nach dem das Regal gesäubert war, ließ er sie noch ein wenig weiter putzen. Als er genug zu geschaut hatte, gönnte er sich einen guten und starken Drink. Er bot Isabella auch etwas an, und sie wagte nicht abzulehnen. Jetzt schmeckte sie zum ersten Mal in ihrem Leben Whisky auf ihrer Zunge. Es schmeckte etwas komisch und doch trank sie das Glas in einem Zug aus. Stefan hatte wohl weislich vergessen ihr zu sagen, dass man Whisky besser langsam trinken sollte.


Sehr schnell stieg ihr das Zeug in den Kopf, Isabella musste sich erstmal hinsetzen. Stefan setzte sich neben sie und schaute sie an. "Geht es Dir nicht gut? War der Drink für Dich zu stark?" fragte er gespielt besorgt. Isabella wollte neben ihm nicht wie ein kleines Baby aussehen, also schüttete sie sich noch ein Glas ein und trank es in einem Zug leer. Stefan rückte näher an sie an und legte ihr eine Hand auf das Knie. Isabella kicherte und fing an Stefan zu kitzeln, dann sprang sie auf und rannte weg. Stefan rannte hinterher und auf der Treppe hatte er sie schon eingeholt. Sie drehte sich um und sofort küsste sie ihn leidenschaftlich. Stefan erwiderte den Kuss voller Lust, seine Hände glitten über ihre Titten. Er nahm ihre dicken Nippel zwischen die Finger und zwirbelte sie. Isabella stöhnte laut auf, so etwas hatte sie noch nicht erlebt. Nun senkte Stefan den Kopf und fing an ihre Titten zu lecken, Isabella wurde es heiß und kalt zu gleich. Stefan wußte, dass er jetzt schon gewonnen hatte. Immer weiter reizte er Isabellas Nippel, mit einer Hand griff er ihr sanft an die Fotze. Sofort spreizte Isabella ihre langen Beine und stöhnte lauter. Stefan spürte schnell, wie geil und feucht Isabella schon war. Plötzlich hob er sie hoch und trug sie in sein Schlafzimmer.

Vorsichtig legte er sie auf dem Bett ab und fing an sie zu streicheln. Stefan spreizte sanft ihre Schenkel und zog vorsichtig ihre Schamlippen auseinander. Jetzt konnte er das nasse, tiefe Loch endlich richtig sehen. Gierig schob er zwei Finger rein und fickte sie damit. Isabella stöhnte immer wilder und krallte sich mit den Fingernägeln im Kissen fest. Stefan zog seine Finger langsam raus und ließ sie nun an ihrer Rosette kreisen. "Wurdest Du schon mal in den Arsch gefickt!" fragte er hart und direkt, doch Isabella verneinte das. Langsam ließ er einen Finger in ihren unglaublich engen Arsch eindringen. Mit der anderen Hand wichste er Isabellas nasse Fotze. Immer tiefer glitt sein Finger in ihr Arschloch und sanft fing er an das Loch zu massieren. In dem Moment explodierte Isabella und eine wilder Orgasmus durch zuckte ihren Körper. Stefan hörte nicht auf sondern machte noch intensiver weiter. Irgendwann zog er sich zurück und öffnete seine Hose. "Blas meinen Schwanz, Du geiles Stück!" verlangte er und Isabella tat was er wollte. Sie nahm sein großes Rohr in den Mund und fing an zu lecken. Sie lutschte den Riemen richtig gierig, dann hielt Stefan mit beiden Händen ihren Kopf fest und fickte sie tief ins Maul. Isabella hatte so was noch nicht erlebt und dennoch machte sie es geil, das Stefan sie so benutzte. Stefan schob seinen Kolben bis zum Anschlag in ihren Hals, so das Isabella nur noch leise röcheln konnte. Dann zog Stefan den Schwanz wieder raus und spitzte seine ganze Sahne auf Isabellas Zunge.

"Zeig mir mein Sperma auf Deiner Zunge und dann schluck es Du Sau!" verlangte er noch stöhnend. Isabella gehorchte ihm aufs Wort und dann durfte sie auf ihr Zimmer gehen. Stefan war sehr zufrieden, Isabella war eindeutig die richtige für seine versauten Ideen.
Das zusätzliche Geld, dass die Vermittlerin abkassiert hatte, war wirklich gut angelegt. Isabella würde eine geile privat Hure werden. Stefan wußte das auch seine Frau es kaum noch erwarten konnte mit Isabella zu ficken. Seine Frau war schon immer Bi-Sexuell gewesen und sie liebte es junge Fotzen zu verführen. Stefan konnte es kaum erwarten, dass die geilen Spielchen richtig anfangen konnten. Er ging schnell duschen und schief dann tief und fest im Bett ein. Isabella erwachte erst recht spät am nächsten morgen. Sie hatte üble Kopfschmerzen und irgendwie hatte sie an den letzten Abend nur verschwommene Erinnerungen, doch so nach und nach kamen ihre Erinnerungen zurück. Ihr wurde bewusst das sie Sex mit Stefan gehabt hatte. Nicht nur irgendwelchen Sex, sondern geilen und intensiven Sex. Wie sollte Isabella mit Stefan nun umgehen? Was war mit Moni? Tausend Fragen gingen ihr durch den Kopf. Ziemlich verwirrt bereitete sie sich auf den Tag vor. Nach dem sie sich gewaschen und angezogen hatte, ging sie in die Küche. Stefan begrüßte sie freundlich und benahm sich so, als wäre nichts passiert. Erleichtert atmete Isabella auf und fing an ihren Kaffee zu trinken. "Meine Jungs kommen heute nach Hause!" sagte Stefan plötzlich. Isabella hatte sich schon gewundert, wo die beiden Kinder der Familie denn seien. Sie freute sich schon auf die Zwillinge und sie hatte sich auch schon ein paar tolle Sachen für die zwei überlegt. Nach dem Frühstück machte sich Isabella ans Fenster putzen und kümmerte sich um die Pflanzen im Haus. Die Zeit verging durch die Arbeit recht schnell und nach ein paar Stunden klingelte es an der Haustür. Schnell ging sie zur Tür und öffnete. Vor der Tür standen aber keine Kinder, sondern zwei erwachsene junge Männer. Das sie zur Familie gehörten, sah Isabella sofort. Beide hatten die blonden Haare und die blauen Augen vom Vater. Das Kinn und der Mund stammte von Moni. Die beiden sahen sich zum verwechseln ähnlich, Isabella fragte sich, wie man die zwei wohl unterscheiden könnte.

Lässig traten die beiden jungen Männer ein. Stefan kam sofort angelaufen und umarmte beide herzlich. Dann drehte er sich zu Isabella um. "Das sind meine Jungs, Kai und Tim. Sie studieren beide an der Uni und gönnen sich jetzt ein paar freie Tage bei uns!" Kai und Tim gaben Isabella höflich die Hand, Stefan stellte sie den beiden vor. Isabella war klar, dass die beiden garantiert kein Kindermädchen brauchen würden. Kai und Tim nahmen ihre Reisetaschen und gingen nach oben. Isabella kümmerte sich weiter um die Hausarbeit. Stefan folgte seinen Jungs, immerhin hatten sie sich eine Weile nicht gesehen und so gab es viel zu erzählen. Später saßen alle zusammen in der Küche und Isabella erfuhr so einiges über Kai und Tim. Sie bemerkte schnell, dass beide nicht nur attraktiv sondern auch intelligent waren. Da Isabella noch nichts von der Stadt gesehen hatte, boten sich die zwei an mit ihr am Wochenende auszugehen. Isabella nahm das Angebot nur zu gern an.
Durch das auftauchen der Söhne des Hauses, hatte Isabella ihr Erlebnis mit Stefan völlig vergessen. Erst als die Zwillinge los zogen um Freunde zu besuchen, fiel ihr das Abenteuer mit Stefan wieder ein.

Sollte sie ihn darauf ansprechen? Isabella war sich nicht sicher, doch sie spürte das Stefan sie beobachtete. Seine Blicke glitten immer wieder über ihren Körper, Isabella versuchte sich der Situation zu entziehen. Doch Stefan ließ ihr keine Ruhe, er wußte genau was er wollte. Als Isabella in den Keller ging um neue Handtücher breit zu legen, folgte er ihr. Im Keller angekommen, packte er sie am Arm und drehte sie zu sich um. Dann küsste er sie wild und gierig. Isabella wollte den Kuss nicht erwidern, doch sie tat es trotzdem. Leidenschaftlich züngelte sie mit Stefan herum, der öffnete ihre Bluse und griff ihr an die üppigen Titten. Ihre Nippel wurden sofort hart und Stefan zwirbelte zwischen seinen Fingern. Isabella stöhnte laut auf und drängte sich noch enger an seinen Körper. "Heute Nacht gehörst Du mir!" flüsterte ihr Stefan ins Ohr. Isabella konnte nicht antworten, plötzlich ließ Stefan sie los und ging nach oben. Isabella brauchte ein paar Minuten und folgte ihm dann. Irgendwann kamen die Zwillinge zurück und alle machten es sich im Wohnzimmer gemütlich. Stefan entkorkte mehrere Flaschen Wein und alle waren in guter Stimmung.

Isabella unterhielt sich mit Kai und Tim sehr gut. Plötzlich schlug Tim vor, dass man doch noch Brüderschaft trinken müsste. Da alle schon etwas angeheitert waren, wurde der Vorschlag gern angenommen. Isabella stieß zu erst mit Kai, dann mit Tim an. Dann sollte der Kuss folgen, Tim küsste Isabella und schob seine Zunge tief in ihren Mund. Isabella erwiderte den Kuss voller Lust. Dann war Kai an der Reihe und auch er küsste Isabella ganz intensiv. Die Zwillinge forderten nun ihren Vater auch auf mit Isabella Brüderschaft zu trinken. Natürlich tat Stefan das nur zu gern und er küsste Isabella lange und gierig. Die Zwillinge sahen gern dabei zu. Stefan knutschte einfach weiter mit Isabella rum, er dachte nicht daran jetzt aufzuhören. Isabella war das zuerst unangenehm, doch dann vergaß sie völlig das Kai und Tim zu schauten. Nach einer Weile löste sich Stefan von ihr uns sah seine Söhne an. "So küsst man richtig!" sagte er lachend zu ihnen. Das konnte Tim nicht auf sich sitzen lassen, sofort küsste er Isabella intensiv und züngelte mit ihr rum. Kai knöpfte langsam Isabellas Bluse auf und betrachtete sie mit geilem Blick. "Du hattest Recht, Dad! Ihre Titten sind der Hammer!" sagte Kai. Dann packte er genüsslich ihre dicken Euter aus und knetete sie durch. Sofort kam Stefan dazu, um seinem Sohn dabei zu helfen. Isabella knutschte immer noch geil mit Tim herum, sie bekam gar nicht genug. Kai massierte zusammen mit seinem Vater ihre Titten. "Leck ihre geilen Euter!" verlangte der Vater von seinem Sohn und Kai kam der Aufforderung sofort nach. Er leckte mit seiner Zunge Isabella's Nippel, er lutsche an ihnen und saugte sich fest.

Plötzlich wurde Isabella klar, was sie da eigentlich tat. Schnell riss sie sich los und rannte hoch in ihr Zimmer. Dort schloss sie sich ein, um erstmal zur Ruhe zu kommen. Wie hatte sie sich nur so gehen lassen können? Sie benahm sich wie ein sexgeiles Luder und hatte sich gleich allen drei Männern der Familie an den Hals geworfen. Nun schämte sie sich dafür sehr. Im Wohnzimmer saßen die Drei noch zusammen und unterhielten sich über die scharfe Situation. Stefan wusste genau, was er zu tun hatte. Ein paar Minuten ließ er Isabella in Ruhe, doch dann ging er nach oben und klopfte an ihre Zimmertür. Nur sehr zögernd öffnete sie ihm endlich. Isabella konnte Stefan nicht in die Augen sehen, zu groß war ihre Scham. Stefan setzte sich zu ihr auf das Bett und sprach beruhigend auf sie ein. "Du bist eben sehr attraktiv und Du hast einen tollen Körper, der macht nun mal uns Männer verrückt! Aber das ist doch keine Schande!" sagte er leise zu ihr. Dann nahm er sie behutsam in den Arm, Isabella kuschelte sich eng an ihn und schloss die Augen. Leise flüsterte ihr Stefan süße Komplimente in ihr Ohr. Isabella entspannte sich langsam wieder, dass spürte Stefan ganz deutlich. Vorsichtig küsste er langsam und schmusend ihren zarten Hals. Isabella genoss die Zärtlichkeiten und langsam stand sie auf und ließ sich von Stefan wieder ins Wohnzimmer führen.


Kai uns Tim hatten geduldig gewartet und betrachteten Isabella mit geilen Blicken. Stefan schmuste mit ihr zärtlich und küsste sie immer wieder ganz sanft. "Eine Schönheit wie Dich muss man doch einfach begehren!" sagte er leise und seine Söhne nickten zustimmend mit dem Kopf. Für Isabella war es total neu, gleich von drei Männern, umschmeichelt zu werden. Doch irgendwie genoss sie dieses Gefühl sehr. Langsam knöpfte Stefan ihre Bluse auf und befreite ihre Titten aus dem BH. "Du kannst Deine Schönheit ruhig zeigen!" säuselte er ihr zu. Isabella wehrte sich nicht, als Stefan ihr die Bluse und den BH auszog. Kai und Tim näherten sich den beiden und sie schauten Isabella lustvoll an. Stefan öffnete vorsichtig Isabella's Jeans und zog sie ihr langsam aus. Nun war sie nur noch mit einem schwarzen, knappen Slip bekleidet. "Kommt her Jungs und zeigt Isabella wie schön Ihr sie findet!" forderte er seine Söhne auf. Kai und Tim ließen sich das nicht zweimal sagen. Tim stellte sich hinter Isabella und streichelte ihren nackten Rücken und Kai massierte Isabellas dicke Titten wollüstig. "Los Kai, leck ihre Nippel!" verlangte der Stefan mit gieriger Stimme. Kai tat sofort was sein Vater verlangte. Er senkte den Kopf und fing abwechselnd die Nippel zu lecken. Tim hatte seine Hände in Isabella's Slip geschoben und knetete ihren prallen Arsch.

Isabella stöhnte laut auf, sie ganze Situation machte sie wahnsinnig geil. Stefan öffnete seine Hose und holte seinen Schwanz raus. "Komm Isabella, zeig meinen Jungs wie geil Du wichsen kannst!" befahl er sanft. Isabella konnte sich gegen den Drang zu gehorchen nicht wehren. Sie nahm den steifen Schwanz in ihre warme Hand und fing an zu wichsen. Stefan keuchte geil dabei auf, ihre Hand fühlte sich so gut an. Isabella knetete das harte Rohr nach allen Regeln der Kunst durch. "Jetzt wichs die Schwänze meiner Söhne!" verlangte Stefan geil. Kai und Tim öffneten ihre Hosen und Isabella griff sich sofort die beiden riesigen Schwänze. Während sie die beiden dicken Prügel bearbeitete, kümmerte sich Stefan um ihre geilen Titten. "Zieh den Slip aus, wir wollen Dich in Deiner ganzen Schönheit bewundern!" schmeichelte Stefan ihr sanft. Isabella ließ sich von Kai den Slip langsam ausziehen, warum sie das zu ließ, konnte sie selber nicht sagen. Stefan schlug vor im Schlafzimmer weiter zu machen, sie anderen stimmten zu. Gemeinsam gingen sie ins Schlafzimmer, dort legten sie Isabella auf das Bett. Stefan setzte sich zu ihr und spreizte ihre Schenkel vorsichtig, so konnten Kai und Tim endlich einen Blick auf ihre Fotze werfen.

Stefan zog mit viel Gefühl ihre Schamlippen auseinander und nun wurde ihr nasses Loch richtig sichtbar. Kai und Tim zogen sich schnell aus und legten sich dann zu Isabella auf das Bett. Jeder nahm einen Nippel in den Mund und saugte wie wild daran. Stefan fing an ihre nasse Spalte mit den Fingern zu verwöhnen. Nur Sekunden später schrie Isabella vor Lust laut auf, ihr Körper zuckte wie verrückt. "Kai schieb Deinen Schwanz in ihr geiles Maul!" befahl Stefan mit harter Stimme. Wie in Trance ließ es Isabella zu, das Kai ihr tief und hart in den Mund fickte. Stefan fingerte Isabellas Arschfotze dabei, dann rief er Tim zu sich. "Leck ihre nasse Möse!" verlangte er von seinem Sohn und Tim gehorchte. Sofort schob er seine Zunge in Isabella's nasses Loch. Kai fickte wie wild in ihren Hals und Stefan hatte einen Finger tief in ihrer Arschfotze verschwinden lassen. Dann plötzlich spritzte Kai mächtig ab und Isabella schluckte die Sahne voller gier nach mehr. Dann wurden schnell die Positionen gewechselt. Tim rammte seinen Kolben in ihre Maulfotze und Kai leckte ihr nasse Loch aus. "Die kleine Hure hatte noch nie einen Schwanz im Arsch! Doch das wird sich bald ändern!" sagte Stefan geil. Dabei fickte er ihr enges Arschloch mit seinem Finger weiter durch. Mittlerweile hatte auch Tim gewaltig abgespritzt und Isabella hatte alles geschluckt.

Nun war Stefan an der Reihe. Langsam zog er seinen Finger aus ihrem süßen Arsch. Dann legte er sich auf sie und schob seinen Kolben ansatzlos in ihre Fotze. Kai und Tim kneteten ihr hart die Titten dabei durch und züngelten geil mit Isabella herum. Stefan vögelte ihr Loch kraftvoll durch, immer tiefer rammte er seinen Schwanz in sie hinein. "Ich wusste doch das die kleine Sau es so braucht!" keuchte er dabei. Dann spitzte er seinem Saft tief in ihre Fotze. Anschließend küsste er Isabella noch mal geil und verlangend auf den Mund. "Das war nicht das letzte Mal!" sagte er noch und dann ging er. Auch Kai zog sich zurück, doch Tim blieb bei Isabella. Er streichelte, küsste sie zärtlich und Isabella schloss die Augen und schlief tief und fest ein. Als sie die Augen wieder öffnete, war sie in ihrem Zimmer und lag im Bett. Wie sie da hin gekommen war wusste sie nicht. Isabella erinnerte sich an alles, was sie erlebt hatte ganz deutlich. Sie musste sich eingestehen, dass es ihr sehr gut gefallen hatte mit den drei Männern zusammen zu sein. Bei dem Gedanken an die geilen Spielchen die sie zu dritt getrieben hatten, wurde ihr ganz heiß. Die Zwillinge waren ebenso scharf wie Stefan, immer wieder kreisten Isabella's Gedanken darum. Nie hätte sie von sich gedacht, dass sie so hemmungslos sein könnte.

Langsam stand sie auf, da sie Durst verspürte. Ganz leise ging Isabella in die Küche um etwas zu trinken. Sie nahm den Orangensaft aus dem Kühlschrank und schenkte sich ein großes Glas ein. Gerade als sie sich setzen wollte, bemerkte sie das jemand hinter ihr stand. Kraftvoll wurde sie nach vorn gebeugt und nur Augenblicke später spürte sie einen dicken Schwanz in ihrer Fotze. Isabella wusste nicht, wer sie da so fickte. Aber es machte sie wahnsinnig an so von hinten genommen zu werden. Nach einigen harten Stößen spürte sie schon das Sperma in sich. Als sie sich endlich umdrehte, war sie wieder allein. Isabella spürte, wie die Sahne aus ihrem Loch tropfte. "Na hat es Dir gefallen von Tim gefickt zu werden?" fragte eine leise Stimme im Hintergrund. Isabella schaute sich um und sah Stefan, der in einer Ecke stand. Langsam kam er auf sie zu, sofort griff er mit zwei Fingern in ihr Loch. Dann zog er die nassen Finger raus und schob sie in Isabella's Mund. "Lutsch sie sauber und komm mit!" verlangte Stefan. Isabella leckte seine Finger mit nie geahnter gier ab. Dann ging sie mit ihm ins Wohnzimmer, dort wartete schon Kai. Er saß nackt da und wichste sich seinen Schwanz. "Die Sau hat sich eben von Deinem Bruder ficken lassen!" sagte Stefan mit geiler Stimme. Kai zog Isabella zu sich und küsste sie wild. Mit einer Hand befingerte er dabei ihren süßen Arsch. Stefan schaute mit geilem Blick zu und wichste sich dabei. "Los Kai, leck ihre Arschfotze!!" forderte Stefan seinen Sohn auf. Kai zog Isabella zu sich auf das Sofa, dann drehte er sie herum. Jetzt hatte er ihr enges Arschloch vor sich und sofort fing er an es geil zu lecken. Gefühl war für Isabella unbeschreiblich intensiv, es machte total scharf so geleckt zu werden. Als Kai seine Zunge in das Loch schob, da kam Isabella laut keuchend zum Höhepunkt. Nun bearbeitete Kai die Arschfotze mit seiner Zunge und mit seinem Finger. Langsam bereitete er das enge Loch für den Schwanz seines Vaters vor. Dann war es endlich soweit und Stefan setzte sein Rohr an Isabella's Rosette an. Vorsichtig drang er in sie ein, Kai beobachtete das mit gierigem Blick. Stefan gab Isabella Zeit um sich an den Schwanz im Arsch zu gewöhnen, dann schob er seinen Kolben tiefer. Kai knutschte wild mit Isabella und massierte ihre Titten dabei.


Nun war Stefans Schwanz ganz in der Arschfotze verschwunden. Er fing an sich leicht in ihr zu bewegen, Isabella stöhnte dabei unterdrückt auf. Nach einigen Minuten fing Stefan an das Loch zu ficken. Erst noch langsam und zart aber dann wurde immer immer heftiger. Er vögelte Isabellas Arschfotze genauso durch wie ihre Möse. Isabella gab keinen Ton mehr von sich, denn Kai hatte ihr Maul mit seinem Schwanz gestopft. Kai forderte seine Vater auf, sie noch härter zu ficken. Das geilte Stefan nur noch mehr auf und er fickte das Arschloch knall hart ab. "Dein Arsch ist fantastisch, den werden wir nun öfter ficken!" keuchte er voller Geilheit. Zum ersten Mal in ihrem Leben spürte Isabella, dass zwei ihrer Löcher gleichzeitig gestopft wurden. Das machte sie total an, sie genoss es benutzt zu werden. Plötzlich kam Tim herein und setzte ich auf den Sessel, er schaute dem geilen Treiben zu. Immer wieder schaute er Isabella in die Augen, er genoss es zu zu sehen. "Wir werden Dich richtig fertig machen, Du Hure!" keuchte Kai und rammte ihr dabei seinen Schwanz noch tiefer in den Hals. Tim nickte Isabella zu und fing an sich den Schwanz zu wichsen. Stefan konnte das geile Treiben nicht mehr länger aushalten, er spritzte seine ganze Ladung in Isabella's Arsch. Wenig später war auch Kai soweit und Isabella schluckte seinen Saft. "Von heute an wirst Du immer von uns gefickt, wann immer wir wollen!" sagte Stefan noch zu Isabella und dann ging er nach oben ins Schlafzimmer. "Aber was passiert, wenn Eure Mutter zurück kommt?" fragte Isabella die Zwillinge. "Mach Dir darüber keine Gedanken!" sagte Kai lachend und dann ging auch er nach oben. Tim nahm Isabella bei der Hand und brachte sie in ihr Zimmer. Dort legte er sich mit ihr in das Bett und beide schliefen eng aneinander gekuschelt ein.

Als Isabella am nächsten Morgen erwachte, war sie allein. Da es schon spät war, ging sie schnell duschen und wollte sich dann rasch anziehen. Doch schnell bemerkte sie, dass ihre Slips und BHs alle verschwunden waren. Also schlüpfte sie nur rasch in Rock und T-Shirt und ging so nach unten in die Küche. Das Haus war leer und sie war ganz allein. Isabella fing mit ihrer Hausarbeit an, doch schon bald öffnete sich die Haustür. Moni war von ihrer Reise zurück, sie begrüßte Isabella und fragte ob alles in Ordnung wäre. Isabella nickte mit dem Kopf und arbeitete dann weiter. Moni ging ins Schlafzimmer um auszupacken, doch eigentlich war sie scharf darauf zu sehen, was die Kamera alles aufgezeichnet hatte. Moni schaute sich an, was in ihrer Abwesenheit geschehen war. Sie sah, wie ihre Söhne und ihr Mann es mit Isabella trieben. Genau das hatte sie sich erhofft, es machte sie wahnsinnig geil. Ganz schnell nahm sie einen Dildo aus ihrer Tasche und schob ihn sich in die nasse Fotze. Moni wollte auch endlich Isabella's Möse kosten und ihre Titten lecken. Hart fickte sie sich mit dem Dildo durch und wurde dabei von ihrem Sohn Kai überrascht. Doch Kai war keinesfalls geschockt von dem Anblick, er ging zu seiner Mutter und schaute ihr zu. Dann küsste er sie leidenschaftlich auf den Mund und zog sich wieder zurück. Isabella hatte nichts von alledem mit bekommen.

Später saß die ganze Familie beim Abendessen zusammen. Moni berichtete von ihrer Reise und schon bald war eine rege Unterhaltung im Gange. Die Stimmung war gut und Isabella war froh, dass die Männer nichts von den Sexspielchen verrieten. Nach und nach spürte Isabella, dass die letzte Nacht doch sehr anstrengend gewesen war. Schon bald zog sie sich in ihr Zimmer zurück, sie nahm ein Buch und wollte lesen. Nach einer Weile war sie total in die Geschichte vertieft. Die Familie machte sich im Wohnzimmer gemütlich und Stefan erzählte seiner Frau von dem geilen Treiben mit Isabella. Gemeinsam sahen sie sich die Aufnahmen der Kameras an. Es war total geil für Moni nun alles sehen zu können. Schon nach wenigen Minuten war sie nackt und hatte Stefans Schwanz im Mund. Kai hatte sich ausgezogen und wichste gierig seinen Schwanz. Tim beobachtete wie seine Mutter immer geiler wurde. Isabella hatte die ganze Zeit gelesen und nun fiel ihr auf, wie ruhig es im Haus war. Leise ging sie nach unten und dann hörte sie Geräusche aus dem Wohnzimmer. Vorsichtig schlich sie sich an die Tür und schaute lauschte. Die Geräusche kamen ihr sehr bekannt vor. Neugierig schaute sie durch das Schlüsselloch, was sie sah ließ ihren Atem stocken. Sie sah Moni die den Schwanz ihres eigenes Sohnes lutschte. Stefan leckte ihren Arsch und der zweite Sohn kümmerte sich um Monis Fotze.

Isabella war total schockiert, so was hatte sie noch nie gesehen. Einerseits wollte sie sich entfernen, andererseits machte sie das Geschehen aber auch an. Sie beobachtete sie Moni sich von ihrem Mann genüsslich in den Arsch ficken ließ, dabei lutschte sie abwechselnd die dicken Schwänze ihrer Söhne. "Jaaaaaaaaa! Du bist eine geile Inzest-Sau!" keuchte Stefan geil. Tim und Kai fickten ihrer Mutter abwechselnd hart ins Maul und stöhnten dabei wie wild. Stefan zog seinen Schwanz raus und setzte sich auf das Sofa. Sofort schob sich Moni den Kolben in ihre Fotze und fing an zu reiten. "Los Kai, fick Deine Huren-Mutter in den Arsch!" stöhnte Stefan laut. Kai hatte nur darauf gewartet und zog seinen Schwanz aus Moni's Blasmaul. Dann stellte er sich hinter sie und schon seinen Schwanz in ihr Arschloch. Sofort fickte er wie wild drauf los und Moni bettelte nach mehr. Tim schob seinen Kolben bis zum Anschlag in ihr Maul und Stefan fickte mit seinen Söhnen um die Wette. "Ohhh Du geile Inzest-Stute, wir machen Dich fertig!" keuchte Stefan und dann ging die wilde Vögelei erst so richtig los. Isabella konnte ihren Augen kaum trauen, Moni vögelte mit ihren eigenen Söhnen wild herum und es sah nicht nach dem ersten Mal aus. Isabella beobachtete das Treiben und wurde immer geiler, wie von allein glitten ihre Finger zu ihrem Kitzler.

Doch dann wurde sie sich bewusst, dass sie unmöglich einfach stehen bleiben konnte. Also zog sie sich in ihr Zimmer zurück und befriedigte sich erstmal genüsslich. Doch auch nach dem sie gekommen war, musste sie immer an die Orgie im Wohnzimmer denken. Nach einer ganzen Zeit hörte sie jemanden auf der Treppe. Sie sprang auf und ging zu ihrer Zimmertür die sie nur angelehnt hatte. Sie sah das Stefan im Badezimmer verschwand, nach ein paar Sekunden kam er wieder raus. Isabella hüpfte schnell ins Bett und tat so als würde sie schlafen. Stefan öffnete die Tür ganz vorsichtig und trat ein, er ging zu ihrem Bett und zog ihr langsam die Decke vom Körper. Es gefiel ihm, dass Isabella nackt schlief. Dann verließ er leise das Zimmer, enttäuscht setzte sich Isabella auf. Die Familien-Orgie hatte sie so scharf gemacht, dass sie nun nicht schlafen konnte. Immer wieder sah sie vor sich, wie Moni gefickt wurde. Es dauerte ziemlich lange bis Isabella endlich einschlafen konnte. Moni hatte in der Zeit die Kamera im Flur überprüft und entdeckt das Isabella heimlich der Familie beim ficken zu geschaut hatte. Das teilte sie sofort ihren drei Männern mit und alle waren sehr zufrieden mit der Entwicklung der Dinge...
auch in den nächsten Tagen konnte Isabella nicht vergessen, was sie gesehen hatte. Immer wieder spielten sich vor ihrem inneren Auge die geilen Szenen ab. Isabella ertappte sich des öfteren dabei, wie sie Moni anstarrte und den Männern der Familie auf die Hosen schaute. Immer noch konnte sie nicht glauben, was sie alles gesehen hatte. Seit Tagen lauerte Isabella schon auf eine Wiederholung, doch nichts geschah. Isabella hatte Moni gegenüber ein schlechtes Gewissen, sie konnte ihr kaum in die Augen schauen. Isabella ahnte nicht, dass Moni über alles Bescheid wußte. Sie benahm sich freundlich und nett so wie immer und verursachte dadurch bei Isabella immer stärkere Schuldgefühle. Die Familie hatte mit Isabella noch viel vor und dazu war eine genaue Planung nötig. Moni war nun auch abends unterwegs und so war Isabella mit Stefan und den Zwillingen oft allein. Als sie mal wieder eines abends die Wäsche bügelte, stand Stefan plötzlich hinter ihr. Sie spürte seinen warmen Körper und seinen heißen Atem in ihrem Nacken. Isabella stand ganz still, die Spannung war deutlich in der Luft zu spüren. Stefan rieb seinen Körper aufreizend an Isabella, doch bevor sie reagieren konnte, war er schon wieder verschwunden. Isabella atmete tief durch und brachte die Wäsche ins Schlafzimmer.

Plötzlich stand Stefan hinter hinter ihr. Er drückte sich an sie und umfasste dann ohne zu Zögern ihre Titten. Sofort wurden ihre Nippel hart. "Ich habe Lust auf Deinen Arsch!" flüsterte er ihr zu. Isabella erschauerte, sie konnte sich noch gut an die Orgasmen vom letzten Mal erinnern. Sanft küsste er Isabella's Nacken, doch Isabella's Gewissen meldete sich energisch. Leise versuchte sie Stefan zu erklären, dass sie Moni das nicht noch Mal an tun könnte. Doch Stefan brachte sie mit einem intensiven Kuss zum Schweigen. "Tim und Kai wollen Dich auch und Moni kommt heute Abend nicht nach Hause!" sagte Stefan zärtlich. Isabella war hin und her gerissen. Sie konnte sich nicht entscheiden, was sie nun wirklich wollte. Stefan hatte das bereits geahnt und er griff ihr sanft zwischen die Schenkel. Mit den Fingerspitzen strich er über ihre Fotze, dabei küsste er ihren sensiblen Hals. "Komm, nur das eine Mal. Du willst es doch auch!" säuselte er. Isabella's Widerstand schmolz, wie Schnee in der Sonne. Stefan führte sie an der Hand zu ihrem Zimmer. " Zieh das Dienstmädchen Outfit an und warte bis ich Dich rufe!" sagte Stefan und dann ließ er Isabella allein. Isabella's Herz schlug ganz laut, was sollte sie tun? Sie konnte kaum noch denken, so erregt war sie.


Dann entschied sie sich, Stefans Wunsch zu entsprechen. Zeigen konnte sie sich so, doch zu allem anderem war sie nicht bereit. Das hatte sich Isabella fest vorgenommen. Nach einer Weile wurde sie von Stefan gerufen und langsam ging sie die Treppe hinab zum Wohnzimmer. Kai und Tim saßen dort und tranken Champagner. Als Isabella das Zimmer betrat stockte den Zwillingen der Atem. Isabella sah unglaublich aus. Verführerisch und versaut zu gleich. Isabella war es zu erst unangenehm sich allen so zu präsentieren. Nach einem Glas Champagner, den Stefan nur für sie geöffnet hatte, fiel es ihr leichter. Sie fing an die Blicke zu genießen und sie entspannte sich. Tim und Kai machten ihr wieder tolle Komplimente und das gefiel ihr sehr. Sie wurde immer lockerer und setzte sich schließlich zwischen die Zwillinge. Tim und Kai schauten sie immer noch bewundernd an. "Eigentlich sollte Isabella nur solche Outfits tragen!" sagte Stefan fröhlich. Tim und Kai stimmten ihrem Vater zu. Auch sie waren der Meinung, dass Isabella ihren sexy Körper ruhig mehr zeigen sollte. Alle vier stießen auf einen schönen Abend an. Stefan legte leise Musik auf und sofort forderte er Isabella zum Tanz auf. Galant nahm er sie in seinen Arm und beide wiegten sich zum Takt der Musik. Stefan drückte sich an an Isabella, so das sie seine Beule in der Hose spüren konnte. Das erregte sie und ihre Nippel verhärteten sich, natürlich bemerkte Stefan das sofort. "Komm Tim, tanz mit!" sagte er und Tim kam der Aufforderung sofort nach.

Er stellte sich hinter Isabella und presste sich eng an sie. Nun spürte sie zwei dicke Schwänze an ihrem Körper. Ihr wurde immer heißer und Stefan flößte ihr noch ein Glas Champagner ein. Die beiden Männer rieben sich nun noch intensiver an ihr und Stefan küsste ihren Hals und Tim küsste ihren Nacken. Die beiden wußten nur zu gut, was sie tun mussten um ihr Ziel zu erreichen. Isabella schloss die Augen und genoss es sehr. Nun packte Stefan langsam ihre Titten aus, mit den Daumen strich er immer wieder über ihre Nippel. Isabella stöhnte auf und sofort intensivierte Stefan seine Bemühungen. Er senkte den Kopf und leckte ihre Nippel mit der Zunge. "Deine Titten sind so geil!" sagte er leise. Das war Kai's Stichwort. Er tauschte mit seinem Vater den Platz und verwöhnte ihre Nippel. Dann führten die Zwillinge Isabella zum Sofa zurück. Sie setzten sich hin und nun nahm sich jeder Zwilling einen ihrer Nippel vor. Stefan saß im Sessel und beobachtete das Ganze mit geilem Blick. "Ja, saugt sie richtig hart. Das sieht scharf aus!" sagte er mit gieriger Stimme. Nun spreizten die Zwillinge Isabella's Schenkel so weit, dass man ihre Fotze sehen konnte. Isabella wollte die Schenkel wieder schließen, doch Kai und Tim hielten sie fest.

Stefan's Blick war auf Isabella' Spalte gerichtet. Sie spürte seine geilen Blicke deutlich, es war peinlich und aufregend zu gleich für sie. Immer noch zügelten die Zwillinge an ihren Nippeln und Isabella stöhnte laut. "Jetzt zieht ihre Ficklippen auseinander, ich will ihr nasses Loch sehen!" verlangte Stefan hart. Isabella zuckte bei dem Ton zusammen. Tim und Kai gehorchten dem Vater und öffneten vorsichtig Isabella's Fotze. Nun konnte Stefan ihr feuchtes Loch sehen. Isabella fühlte sich schmutzig, erniedrigt und doch machte sie es total an so behandelt zu werden. Stefan's Blicke machten sie fast verrückt vor Lust. "Ihre Fotze ist schon ganz nass! Los Kai, leck ihr Loch noch nasser!" befahl Stefan. Kai glitt zu Boden und versenkte seinen Kopf sofort zwischen Isabella's Schenkel. Hingebungsvoll leckte er ihren Kitzler, bis Isabella nur noch zitterte. Dann schob er seine Zunge tief in ihre Fotze und fickte sie damit. Tim knetete dabei ihre Titten und knutschte wild mir ihr herum. Isabella's Körper wurde von Orgasmen durch schüttelt. Stefan ging nun zu Isabella und kniete sich neben sie auf das Sofa. Lässig öffnete er seine Hose und holte seinen Schwanz raus. "Na los, Du geiles Stück!" sagte er nur. Kaum hatte er ausgesprochen, da schob sich Isabella seinen Kolben schon tief in den Rachen.

Sie lutschte seine Schwanz wie wild, sie leckte sie pralle Eichel und dann ließ sie sich noch richtig ins Maul ficken. Stefan war mehr als zufrieden. Nun packten auch Tim und Kai ihre Schwänze aus. Isabella nahm sich einen nach dem anderen vor. Gierig und völlig tabulos saugte sie die dicken Schwänze. Während sie einen lutschte, wichste sie die anderen beiden mit ihren Händen. Ihre Schenkel waren noch immer weit gespreizt und die Männer fingertern sie abwechselnd. Nach einer ganzen Weile drehten die Männer Isabella um. Stefan stellte sich hinter Isabella auf und schob seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre nasse Fotze. Tim fickte ihr Maul zur gleiche Zeit durch und Kai ließ sich von ihre den Kolben mit der Hand wichsen. Stefan fickte ihre zuckende Fotze hart und tief. Immer wieder und wieder stieß er zu. "Deine Fotze ist herrlich. Du bist eine geile Sau!" keuchte er laut. Dann zog er langsam den Schwanz raus. "Nun ist Deine Arschfotze dran, ich weiß doch wie sehr Du das willst!" sagte er hart. Er setzte seinen, mit Fotzensaft verschmierten Schwanz an Isabella's Rosette an. Langsam schob er seinen Kolben in ihren Arsch. Er ließ sich viel Zeit dabei und genoss die Enge sehr. Isabella keuchte wie wild und nach einer Weile war der Schwanz bis zum Anschlag in ihrer Arschfotze verschwunden. Nun fing Stefan an, sie sanft und langsam durch zu ficken. Kai und Tim ließen dabei immer noch von Isabella verwöhnen.


Stefan Stöße wurden nun auch härter, er stieß immer kräftiger zu. Isabella schrie vor Geilheit laut. Kai stopfte ihr das Maul mit seinem Schwanz. Er vögelte sie in den Hals, bis sie nur noch röchelte. Dann kam er mit einem lauten Stöhnen in ihrem Mund. "Los Du Hure, schluck den Saft meines Bruders!" verlangte Tim gierig und Isabella gehorchte. Sie schluckte jeden Tropfen und leckte Kai's Schwanz sauber. Stefan fickte ihren Arsch ohne Pause weiter durch. Doch auch Tim wollte nun endlich vögeln. "Wie wäre ein leckeres Sandwich!" sagte er lächelnd. Stefan nickte begeistert mit dem Kopf. Langsam zog der seinen Schwanz aus Isabella's Arsch. Tim setzte sich hin und dann zog er Isabella auf seinen Kolben. Schnell war sein Rohr in ihrer nassen Möse verschwunden. Nun schob Stefan seinen Kolben langsam wieder in das geile Arschloch. Zunächst hielten sie Männer still, doch dann fingen sie an abwechselnd zu stoßen. Isabella erlebte unglaubliche Höhepunkte. Kai feuerte seinen Bruder und seinen Vater mit deftigen Worten an. "Ja fickt die Sau durch. Noch härter. Das braucht die geile Stute!" Isabella konnte ihre Orgasmen nicht mehr zählen. Irgendwann lag sie in ihrem Bett und war allein. Wie sie dort hingekommen war, wußte sie nicht. Das Dienstmädchen-Outfit lag auf dem Boden. Isabella schlief völlig erschöpft ein. Sie bekam nicht mit, das Moni nach Hause kam. Die Männer der Familie saßen im Wohnzimmer. Sie schauten sich die Aufnahmen an, die eben noch mit der Cam gemacht worden waren.

Moni gesellte sich zu Ihnen und ließ sich alles erzählen. Sie konnte sehen, wie sich Isabella hatte vögeln lassen. Sie sah, wie Isabella die Schwänze gelutscht hatte. Das machte sie richtig geil. Sie schob ihren Rock hoch und fingerte sich gierig. "Ihr habt die kleine Sau ja richtig fertig gemacht!" stöhnte sie dabei geil. Kai schob ihre Finger weg und kümmerte sich um die Möse seiner Mutter mit seinen Fingern. "Ja das haben wir und die kleine Hure braucht das so! Aber Du Drecksau brauchst es auch" sagte Stefan grinsend. Moni nickte nur mit dem Kopf. "Leck Deiner Mutter die Arschfotze!" befahl Stefan und Kai gehorchte aufs Wort. Stefan sah zu, wie sich Moni das Arschloch von ihrem eigenen Sohn lecken ließ. Das heizte ihm mächtig ein. Dann befahl er Tim mit der Cam alles zu filmen. "Du bist die geilste Hure, die es gibt! Lässt Dich von Deinem Sohn lecken, Du Nutte!" sagte Stefan hart. Dabei rammte er seinen Schwanz in Moni's Hals. Er fickte sie wie verrückt in den Rachen. Während Kai seinen Kolben in Moni's Arsch versenkte. Die vier trieben es wie wild miteinander, immer wieder wechselten sie sich ab. Bis Moni zum Schluss von allen dreien das Sperma geschluckt hatte. Nach dieser geilen Nummer zog sie sich mit Stefan ins Schlafzimmer zurück.

Immerhin war es nun an der Zeit den Plan weiter zu verfolgen. Moni wußte auch genau was zu tun war. In den nächsten beiden Tagen, war sie besonders nett zu Isabella. Isabella wurde fast verrückt vor schlechtem Gewissen. Sie hatte er Versuchung einfach nicht widerstehen können und dafür schämte sie sich. Sie war mit Moni allein zu Hause, als sie Plötzlich einen Schrei hörte. Schnell lief Isabella die Treppe rauf. Moni stand in Isabella's Zimmer und hatte das Dienstmädchen Outfit in der Hand. Anklagend schaute sie Isabella an. "Was hat das bitte zu bedeuten?" fragte sie mit schriller Stimme. Isabella schossen tausend Ausreden durch den Kopf, doch sie konnte nichts sagen. "Ich will eine Erklärung!" verlangte Moni barsch. Isabella schluckte und fing an zu stottern. Moni sank auf Isabella's Bett und vergrub das Gesicht in den Händen. "Sag nichts, ich ahne was geschehen ist. Warum muss mir das passieren!" sagte sie verzweifelt. Isabella setzte sich vorsichtig zu ihr. "Wie konntet ihr mir das an tun? War ich nicht gut zu Dir?" fragte sie anklagend. Isabella legte ihren Arm um Moni und sagte nichts, das Schuldgefühl war zu groß. "Bin ich nicht mehr sexy genug für meinen Mann?" fragte Moni leise. Isabella sagte ihr, dass sie total sexy wäre und das jeder Mann nach ihr verrückt sein würde. "Du findest mich also sexy?" fragte Moni gespielt schüchtern und Isabella nickte mit dem Kopf. "Dann zeig es mir!" flüsterte Moni leise. Isabella beugte sich zu ihr und küsste sie sanft auf die Lippen.

Sofort tauchten ihre Erinnerungen an die erotischen Erlebnisse mit ihrer früheren Lehrerin wieder auf. Moni erwiderte den Kuss zärtlich und nach wenigen Sekunden züngelten die beiden wie wild herum. Sehr schnell hatten sich die beiden ausgezogen und streichelten sich gegenseitig. Isabella küsste Moni's Nippel, sie leckte und saugte sie voller Hingabe. Moni hatte die Augen geschlossen und gab sich dem Genuss hin. Isabella's Kopf wanderte wie von allein immer tiefer. Sie küsste Moni's Bauchnabel voller Lust und Moni stöhnte leise. Dann spreizte sie ihre Schenkel ganz weit und schaute Isabella an. "Leck mich!" flüsterte sie und Isabella konnte nicht anders, sie musste diese nasse Spalte kosten. Sie ließ die Zunge auf Moni's Kitzler kreisen, bis Moni heftig kam. Nun legte sich Moni so hin, dass sie auch Isabella verwöhnen konnte. Nun leckten sie sich gegenseitig und auch Isabella kam, mehr als nur einmal. "Fick mich mit Deiner Zunge!" verlangte Moni geil und Isabella kam ihrem Wunsch nach. Sie schob die Zunge tief in das Loch und fing am Moni damit zu ficken. Moni tat das auch bei Isabella und schon bald leckten die beiden sich auch die Arschlöcher gegenseitig. Sie trieben es mehrere Stunden mit einander, ohne Pause. Moni war von Isabella's Geilheit begeistert. Aus ihr würde eine gute Familien-Hure werden.


Irgendwann lösten sich die beiden geilen Frauen von einander. Moni lächelte Isabella warmherzig an. "Das war unglaublich schön, das sollten wir wiederholen!" sagte sie mit einem Augenzwinkern. Isabella war von sich selbst total überrascht und sagte kein Wort. Moni nahm ihre Sachen und verließ Isabella's Zimmer. Isabella saß auf dem Bett und überlegte, wie es zu dieser Situation hatte kommen können. Immer noch schmeckte sie Moni's Saft auf der Zunge. Isabella hätte am liebsten noch weiter gemacht und diese Erkenntnis ließ sie erstarren. Sie fragte sich, wie nun alles weiter gehen sollte. Moni war mittlerweile im Schlafzimmer und tefefonierte mit Stefan. Haarklein erzählte sie von ihrem geilen Erlebnis mit Isabella. Stefan war zufrieden, der Plan war bisher voll aufgegangen. Nun musste man nur noch dafür sorgen, dass Isabella auch wirklich bleiben würde. Isabella saß immer noch auf ihrem Bett und ahnte von nichts. Sie konnte sich nicht erklären, warum sie mittlerweile mit der ganzen Familie gevögelt hatte. Sie wußte nicht, was sie tun sollte. In ihrer Not rief sie die Vermittlerin der Au-Pair Agentur an. Isabella wollte ein persönliches Gespräch und bat um einen Termin. Die Vermittlerin versprach am nächsten Tag vorbei zu kommen. Isabella wußte nicht, das die Vermittlerin mit der Familie unter einer Decke steckte. Moni hatte sich schon oft mit ihr vergnügt und auch Stefan hatte ihre Löcher schon mehr als einmal ausprobiert.

Isabella blieb den Rest des Tages in ihrem Zimmer, auch als Kai und Tim sich wieder auf den Weg in die Uni machten, kam sie nicht um sich zu verabschieden. Erst spät in der Nacht schlief Isabella ein. Moni und Stefan hatten es sich im Wohnzimmer gemütlich gemacht, Stefan ließ sich nochmals ausführlich von Moni Bericht erstatten. Er konnte es kaum abwarten die beiden mal zusammen zu erleben. Moni erzählte genießerisch und wichste ihrem Mann dabei den Schwanz. In dieser Nacht fickten die beiden noch mehrmals heftig miteinander. Am nächsten Morgen stand Isabella sehr früh auf, sie hatte einfach nicht schlafen können. Zu viele Gedanken hatten sie beschäftigt. Nach einer langen Dusche zog sie sich an und ging in die Küche. Immer wieder überlegte sie, was sie der Vermittlerin sagen sollte. Nach einer ganzen Weile kamen Moni und Stefan in die Küche. Isabella erzählte beiden von ihrem Termin mit der Vermittlerin. Moni und Stefan taten überrascht und verließen nach einigen Minuten gemeinsam das Haus. Isabella hatte ein schlechtes Gewissen, erst fickte sie mit der Familie und nun lief sie auch noch zur Vermittlerin. Die ganze Situation war sehr kompliziert für Isabella. Nach zwei Stunden bangem Wwarten, kam die Vermittlerin endlich. Isabella bot ihr eine Tasse Kaffee an und beide setzten sich ins Wohnzimmer. Isabella suchte nach den richtigen Worten, aber sie stotterte nur hilflos herum.

Die Vermittlerin lächelte Isabella aufmunternd zu und dann erzählte Isabella plötzlich alles. Angefangen vom ersten Kuss mit Stefan bis hin zur ihren geilen Nummer mit Moni. Die Vermittlerin unterbrach sie mit keinem Wort. Als Isabella geendet hatte, schaute sie die Vermittlerin an. "Gut das Du mir das alles erzählt hast. Aber nun habe ich noch ein paar Fragen dazu!" sagte sie. Isabella nickte mit dem Kopf, die war bereit jede Frage zu beantworten. "Hat es Dir Spass gemacht es mit der Familie zu treiben?" fragte die Vermittlerin. Isabella schluckte, mit der Frage hatte sie nicht gerechnet. Nach einer Weile nickte sie mit dem Kopf. "Würdest Du es wieder tun?" fragte die Vermittlerin weiter. Fast unmerklich nickte Isabella. Die Vermittlerin lächelte wissend. "Ich weiß von der Sache mit Deiner früheren Lehrerin. Sie hat mir erzählt, wie geil Du lecken kannst!" sagte sie anzüglich. Geschockt schloss Isabella die Augen, damit hatte sie nicht gerechnet. Plötzlich spürte sie, wie ihre dünne Bluse geöffnet wurde. Die Vermittlerin fing an Isabella's üppige Titten zu kneten. "Ich weiß doch, dass Dir das gefällt!" sagte sie. Isabella konnte sich nicht wehren, die Berührungen waren einfach zu aufregend. Isabella stöhnte leise auf, die Vermittlerin schob den Rock hoch und präsentierte ihre rasierte Fotze. "Komm Du kleine geile Sau, leck mich. Zeig mir das Deine Lehrerin Recht hatte!" forderte sie Isabella auf.

Isabella wollte eigentlich nicht, doch der süße Duft der warmen Möse stieg ihr in die Nase. Nur Sekunden später, leckte sie auch schon die nasse Fotze hingebungsvoll aus. Die Vermittlerin stöhnte laut und verlangte nach mehr. Genau in dem Moment kamen Moni und Stefan nach Hause. Isabella wollte sich schnell zurück ziehen, doch die Vermittlerin hielt ihren Kopf fest. "Leck weiter, Du Sau!" sagte sie mit geiler Stimme. Moni und Stefan gingen ins Wohnzimmer und setzten sich hin. "Na Sonja, leckt die Kleine nicht fantastisch?" fragte Moni die Vermittlerin. Sonja nickte mit dem Kopf und stöhnte noch lauter. Stefan und Moni sahen begeistert zu, so wollten sie Isabella sehen. Schnell hatten sich die beiden ausgezogen und Moni fing an Sonjas Titten zu lutschen. Stefan schaute mit gierigen Blicken zu. Nach einer Weile setzte sich Moni auf das Gesicht von Sonja. Sofort versenkte Sonja ihre Zunge in Monis Fotze. Jetzt trieben es die drei geilen Frauen richtig wild miteinander. Stefan holte die Cam um alles zu filmen. "Los Du Stute, leck auch Sonja's Arschloch!" befahl Moni mit harter Stimme. Isabella gehorchte sofort und fing an es zu lecken, bis Sonja nur noch zuckte. Dann stieg Moni vorsichtig von Sonjas Gesicht und befahl Isabella nun auch ihr Arschloch zu lecken. Isabella leckte die beiden Löcher nun im Wechsel bis beide Frauen kamen. Stefan filmte noch immer und geilte sich an den Frauen auf. Sein Schwanz war schon steinhart. Nach mehreren Minuten durfte Isabella aufhören und wurde von Moni uns Sonja ausgezogen. Beide saugten an ihren dicken Nippeln und beide fingerten sie, bis sie einen wilden Orgasmus erlebte.

"Komm Stefan, fick die kleine Hure in den Arsch!" verlangte Moni mit geiler Stimme. "Ja, fick sie hart ab!" ergänzte Sonja. Sofort legte Stefan die Cam weg und ließ sich von Sonja den Schwanz lutschen. Moni kümmerte sich währendessen mit ihrer Zunge um Isabella's Arschfotze. Dann war es endlich soweit, Stefan setzte seinen Kolben an der Rosette an und schob ihn langsam rein. Moni und Sonja sahen voller Freude zu. Stefan schob sein Rohr bis zum Anschlag rein und Isabella keuchte laut. "Das sieht so geil aus! Jetzt fick das Stück durch!" sagte Moni und Stefan legte sofort los. Harte Stöße rammten in Isabella's Arschloch. Dieser Lustschmerz, den sie dabei empfand war unglaublich geil. Sonja leckte Isabella's Euter und Moni fingerte Isabella's Fotze. Die Gefühle die Isabella nun erlebte waren unbeschreiblich. Sie fühlte sich benutzt und gleichzeitig machte sie es an. Stefan spürte das er bald los spritzten würde, er zog den Schwanz aus dem engen Loch und hielt ihn Isabella hin. "Lutsch die Sahne raus, Du Fickstück!" keuchte er außer Atem. Isabella nahm den Schwanz in den Mund und fing an zu lutschen. Sie saugte wie wild an dem Kolben. "Fick ihr in den Hals!" verlangte Sonja und Stefan setzte das in die Tat um. Er fickte Isabella's Rachen ganz tief, bis sie nur noch röchelte. Dann schoss das Sperma nur so aus ihm heraus und Isabella schluckte die ganze Ladung ohne zu zögern.


Nach einer Weile saßen alle wieder angezogen auf dem Sofa. Isabella konnte nicht glauben was passiert war. So langsam wurde ihr klar, was hier gespielt wurde. Wütend schaute sie Sonja, Moni und Stefan an. Doch Sonja fing an laut zu lachen. "Sei nicht sauer, Du wolltest es auch, sonst wärst Du nach dem ersten Mal schon abgereist!" sagte sie Isabella direkt ins Gesicht. Isabella war sprachlos und starrte sie an. "Genau, Du bist eine geile Bi-Stute und deswegen haben wir Dich auch ausgesucht!" sagte Stefan ergänzend. "Wenn Du nicht bei uns bleiben willst, dann kannst Du jeder Zeit abreisen!" sagte Moni nüchtern. Isabella stand auf und ging wortlos in ihr Zimmer. Das war alles zu viel für sie, eigentlich wollte sie sofort weg. Doch da gab es noch Tim, den sie wrklich sehr gern mochte. Wenn sie das Haus nun verlassen würde, dann würde sie ihn wahrscheinlich nie wiedersehen. Außerdem musste sie zugeben, dass ihr der Sex mit der Familie gefiel. Es war geil so zu ficken und es erregte sie, dass sie so benutzt wurde. Isabella wollte bleiben und das teilte sie Moni, Stefan und Sonja auch mit. Alle drei freuten sich über Isabella's Entscheidung. Später erfuhren auch Kai und Tim die gute Nachricht. Von nun an würde sich einiges für Isabella ändern. Stefan und Moni hatten noch viel mit ihr vor, doch davon wußte Isabella noch nichts...
Isabella konnte es immer noch nicht fassen, dass sie die geilen Spielchen der Familie mit gemacht hatte. Auch einige Wochen später konnte sie es immer noch nicht fassen. Seit der geilen Nummer mit Sonja, hatte die Familie Isabella in Ruhe gelassen. Machmal dachte sie, sie hätte sich das ganze nur eingebildet. Tim und Kai waren wieder zu Hause und Tim fand Isabella mit jedem Tag reizvoller und auch der Rest der Familie war ständig geil auf sie, doch das zeigten sie Isabella nicht. Isabella schämte sich immer noch, dass sie so hemmunglos es mit der Failie getrieben hatte. Das Moni ständig scharf war und täglich Sex brauchte, blieb ihr Isabella nicht verborgen. Schon morgens vor dem Frühstück brauchte Moni den ersten Fick. Dabei waren sie und Stefan nie leise, jeder im Haus konnte ihre Geilheit mit anhören. Das heizte auch die Lust von Tim und Kai an. Während Moni es mit ihrem Mann trieb, mussten die Zwillinge sich zurück halten, sie durften sich nicht mit Isabella vergnügen. Sie wollten Isabella's Gier nach hartem Sex noch verstärken.

Das Isabella Moni und Stefan immer beim ficken hörte, machte sie schon an. Oft wünschte sich Isabella einfach mal mit zu machen, doch leider ließ die Familie das nicht zu. Stefan's Pläne mit Isabella gingen noch viel weiter, als sie ahnen konnte. Er hatte sich mit Moni abgesprochen und beide waren zu dem Schluss gekommen, dass Isabella's dicke Titten mit je einem Piercing verziert werden sollten. Doch Isabella wußte von nichts, sie bereitete sich auf einen schönen Abend mit der Familie vor. Die Zwillinge mussten zurück zur Uni, darum gabs am Abend ein besonders gutes Essen. Danach wollten sich alle zusammen einen Film ansehen, nur Isabella musste in ihr Zimmer gehen und durfte den Film nicht mit ansehen. Sie ahnte das die Familie wieder ihre versauten Sex-Spielchen aus leben wollte und Isabella ärgerte sich, dass sie nach allem, was sie erlebt hatte nicht mit machen durfte. Doch Isabella dachte nicht daran sich dieses geile Schauspiel entgehen zu lassen, ganz leise schlich sie sich nach einer Weile runter um heimlich zu zusehen. Isabella war total überrascht, als sie sich plötzlich im Fernsehen sah. Stefan hatte den scharfen Sex aufgenommen, der Film heizte allen mächtig ein. Isabella sah sich selbst, wie sie gefickt und voll gespritzt wurde. Einerseits machte der Film sie an und andererseits weckte er ihn ihr das Schamgefühl. Moni wurde immer geiler und knutschte wild mit Stefan herum. Gierig spreizte sie ihre Beine und zeigte ihre rasierte Fotze. "Los Kai, leck die Möse Deiner Mutter!" verlangte Stefan mit geilem Blick. Isabella sah wie Kai Moni's nasses Fickloch leckte, Moni stöhnte dabei geil auf und griff nach dem Schwanz ihres anderen Sohnes. "Fick das Maul Deiner Mutter!" sagte Stefan gierig und sofort schob Tim seinen Schwanz tief in den Rachen seiner Mutter. Isabella's Spalte wurde bei dem heißen Anblick immer nasser. Moni 's Körper wurde mittlerweile von einer Welle von Höhepunkten durchgeschüttelt. Die Söhne wechselten sich genüsslich ab, so dass jeder der beiden auf siene Kosten kam.

Tim streichelte nun den prallen Hintern seiner geilen Mutter und fingerte ihre kleine Rosette. Dann fing er an ihre Fotze von hinten zu fingern. Kai hatte schon abgespritzt und seine Mutter hatte gierig jeden Tropfen geschluckt. Stefan beobachtete seine Frau dabei nur zu gern. "Jetzt lutsch meinen Schwanz, Du Inzest Stute!" verlangte er gierig von Moni. Sofort nahm Moni seinen Kolben in den Mund. Sie saugte und lutschte sein Rohr leidenschaftlich und sie knetete seine Eier mit einer Hand. "Leck auch Vaters Arschloch !" sagte Tim zu seiner Mutter. Nur wenige Sekunden später steckte ihre Zunge schon in Stefan's Arschloch. Tim war nun so geil, dass er nicht länger warten wollte. Er wichste sich die Schwanzsahne aus dem Rohr und spritzte seine Mutter voll. Moni saugte ihrem Mann während dessen den Saft aus den Eiern, sie war total süchtig nach Sperma. Nachdem Stefan abgespitzt hatte, machte er es sich auf dem Sessel bequem. Genüsslich schaute er zu, wie Moni sich wieder um Kai's Schwanz kümmerte. "Jaaa Du Hure lutsch den Schwanz Deines Sohnes!" sagte er laut und schaute Moni dabei an. Moni nahm sich den Schwanz richtig vor und als er wieder hart war, setzte sie ich auf den Kolben und schob ihn sich tief in die Fotze. Stefan liebte es zu zu sehen, Moni ritt den Schwanz ihres Sohnes wie der Teufel und Stefan feuerte sie noch an. "Du bist eine geile Hure, mach weiter!" forderte er Moni auf. Moni's ritt wie der Teufel auf dem Schwanz ihres Sohnes, ihre Titten wippten hart auf und ab. Stefan konnte sich nicht statt sehen daran. "Jetzt reite den Schwanz mit Deiner geilen, engen Arschfotze ab!" verlangte Stefan mit geiler Stimme. Wenige Sekunden später hatte Moni Stefans Befehl ausgeführt. Stefan sah, wie der dicke Kolben bis zum Anschlag reingeschoben wurde.


Moni stöhnte wie verrückt und Isabella wichste sich die nasse Spalte und schaute mit großen Augen weiter zu. "Jetzt zieh Dein Fotzenloch schön weit auseinander, zeig das Nutten-Loch!" befahl er gierig und griff dann zur Kamera um alles zu filmen. Er machte ein paar wirklich geile Aufnahmen von der durch gefickten, nassen Fotze. Moni wichste sich während des Arsch-Ficks mit ihrem Sohn wie verrückt die Möse. Isabella sah heimlich weiter zu und fingerte sich den Kitzler bis ein wilder Orgasmus über sie herein brach. Kai und Tim, der durch die Geilheit seiner Mutter auch wieder scharf geworden war, konnten es beide nicht mehr aushalten und spritzten fast gleichzeitig ab. Isabella zog sich leise zurück, ein paar Minuten später entschied die Familie, dass Isabella wieder zu Ihnen kommen dürfte, alle wußten das Isabella heimlich zu geschaut hatte. Nach dem geilen Treiben wurde kräftig angestoßen und Isabella war schnell angeheitert. Plötzlich klingelte es an der Tür und Stefan ließ einen Mann herein. Isabella kannte den Mann nicht, doch sie wunderte sich über die Tasche, die er trug. Moni gab Isabella noch etwas zu trinken und dann wurde sie auf den Tisch im Esszimmer gelegt. Isabella bemerkte gar nicht, dass sie völlig nackt war und das der fremde Mann sich Handschuhe angezogen hatte. Tim und Kai beobachteten die Situation mit leuchtenden Augen. Stefan erklärte dem Mann, wie er die Verzierungen an Iabella's Titten an zu bringen hätte. Der Mann nickte und nur wenige Augenblicke später waren Isabella's Euter mit je einem Nippelring verziert. Isabella hatte nichts mitbekommen, der Alkohol hatte sie außer Gefecht gesetzt. Tim sah sich die Piercings voller Wonne an. Auch Stefan war zufrieden und kündigte an, dass er noch weitere Wünsche hätte, die an einem anderem Termin erfüllt werden sollten. Er bezahlte den Mann und kurz darauf war die Familie wieder allein. Tim brachte Isabella in ihr Zimmer und legte sie ins Bett. Zärtlich deckte er sie zu und ließ sie allein. Stefan hatte sich ins Arbeitszimmer zurück gezogen. Er telefonierte mit seinem Schwager Peter um ihm über alle Entwicklungen zu informieren. Peter war Moni's älterer Bruder und gleichzeitig Stefans bester Freund.

Peter war genauso dominant veranlagt wie Stefan. Er hatte seine eigene Schwester vor Jahren entjungfert und sie dann zur devoten Sexstute erzogen. Peter war ein Künstler in Sachen Bondage und Bestrafung. Er hatte Moni auch dazu gebracht mit ihren eigenen Söhnen zu Vögeln. Stefan und Peter besprachen sich regelmäßig und hielten engen Kontakt. Über das was Stefan nun berichtete freute sich Peter sehr. Neugierig lauschte er am Telefon Stefan's Erzählungen. Er konnte es kaum erwarten Isabella selbst erleben zu können. Die Filme und Fotos die er bisher von ihr gesehen hatte, waren absolut geil und mehr als scharf. Nun, mit den beringten Titten sah sie wie eine Hure aus. Bald war das Gespräch beendet und Peter lehnte sich im Sessel zurück. Zu gern dachte er an sein erstes Mal mit Moni zurück. Es war ihr 18. Geburtstag gewesen und zum ersten Mal durfte Moni mit ihrem Bruder ausgehen. Die Eltern hatten Moni sehr streng erzogen und nun bekam sie die Möglichkeit etwas Freiheit zu schnuppern. Peter hatte sich schon wochenlang darauf vorbereitet. Schon seit einiger Zeit war er scharf auf seine Schwester und er wollte der erste Mann in ihrem Leben sein. Peter entschied sich mit seiner Schwester ins Kino zu gehen, ausnahmsweise erlaubten die Eltern den Besuch der Spätvorstellung. Darauf hatte Peter nur gewartet, er machte sich mit Moni auf den Weg zum Kino. Dabei schaute er mit gierigem Blick auf ihren jungen Körper. Heute würde er ihre weiche Haut endlich spüren, dass wußte er genau. Im Kino angekommen suchte Peter den Film aus, im Kinosaal war nicht viel los. Peter suchte zwei Plätze in der letzten Reihe und beide machten es sich gemütlich. Monis Rock war beim hinsetzen etwas hochgerutscht und so konnte Peter ihre langen Beine bewundern.

Wenige Momente später ging das Licht aus und der Film fing an, Peter beobachtete Moni aus den Augenwinkeln. Ihre geilen Titten machten ihn fast verrückt vor Lust. Als der Film besonders spannend wurde legte er seine Hand wie zufällig auf Monis Knie. Moni war so in den Film vertieft das sie nicht reagierte. Vorsichtig streichelte Peter die Schenkel seiner Schwester und schob dabei den Rock noch höher. Moni schaute ihn überrascht an, doch Peter legte die Finger auf seine Lippen. Moni wußte nicht, wie sie reagieren sollte und konzentrierte sich wieder auf den Film. Peter streichelte Monis Schenkel ungeniert weiter. Nun streckte er die andere Hand aus und griff ihr direkt an die Titten. Moni schaute Peter erschrocken an. "Was soll das!" flüsterte sie ihm zu. Peter lächelte geil und fummelte weiter an ihren Titten. "Du bist eben sehr süß!" flüsterte er zurück. Moni war sprachlos, doch energisch schob sie seine Hände weg. Damit hatte Peter schon gerechnet, er hatte die Cola mit hochprozentigem Rum verfeinert und bot Moni nun einen Schluck an. Dabei entschuldigte er sich charmant für sein Verhalten. Moni nahm die Entschuldigung an und nahm einen großen Schluck aus dem Becher. Die scharfen Chips, die sie gesessen hatte sorgten dafür, dass sie sehr schnell noch mehr trank und schon bald sehr angeheitert war. Peter bemerkte das und legte schon bald wieder seine Hand auf ihre Schenkel und nun verweigerte sich Moni nicht mehr. Ganz langsam spreizte er ihre Schenkel und streichelte mir den Fingerspitzen über ihren Slip.

Mit der anderen Hand öffnete er geschickt zwei Knöpfe ihrer Bluse und griff dann an ihre dicken Titten. Moni drehte sich zu ihm und lächelte ihn an. "Küss mich, kleine Schwester!" hauchte er in ihr Ohr und sofort kam Moni seinem Wunsch nach. Endlich schmeckte er ihre süßen Lippen und sofort intensivierte er den Kuss und schob seine Zunge in ihren Mund. Nun züngelten die beiden wie wild herum, Moni konnte fantastisch küssen. Peter schob Monis BH hoch und zwirbelte ihre Nippel bis Moni aufstöhnte. Bis zum Ende des Films machten die Beiden wild herum und auch auf dem Heimweg knutschten die beiden wild. Zu Hause angekommen führte er Moni in die Garage und packte ihre Titten aus. Sofort nahm er ihre Nippel in den Mund und saugte wie wild. Moni stöhnte leise auf, Peter ließ seine Finger unter ihren Rock gleiten und schob ihren Slip bei Seite. Er streichelte ihre Spalte ganz sanft und spürte gleich, wie feucht seine Schwester schon war. Nun kniete er sich Hin und versenkte seine Zunge in ihrer Fotze. Ihr Geschmack war unbeschreiblich geil und Peter bekam nicht genug davon. Monis zarter Körper wurde von einem Orgasmus überrollt. Erst nach einer Weile hörte er auf zu lecken und packte seinen Schwanz aus. Monis Augen wurden groß, denn der Schwanz ihres Bruders war riesig. "Knie Dich hin und blas ihn!" verlangte Peter mit geiler Stimme. Moni kniete sich gehorsam hin und öffnete den Mund, nur Sekunden später spürte sie den riesigen Schwanz in ihrem Rachen.

Peter drückte seinen Kolben bis zum Anschlag in Monis Maul. Nun fing er an ihr Maul abzuficken, hart und fest stieß er zu. "Du bist eine geile Hure!" keuchte Peter leise und nur Momente später spritzte er ab. "Schluck Du Sau!" verlangte er gierig und Moni schluckte zum ersten Mal Sperma. Nachdem er fertig war, brachte er Moni in ihr Zimmer und ließ sie allein. An dieses besondere erste Mal mit seiner Schwester dachte Peter immer wieder gern zurück. Während Peter bei sich zu Hause in Erinnerungen schwelgte, schlief Isabella tief und fest in ihrem Zimmer. Erst am späten Vormittag erwachte sie und bemerkte so fort, dass etwas anders war. Dann fielen ihr das Piercing auf, doch erinnern konnte sie sich daran nicht. Noch ganz durcheinander ging sie in den Flur, auf dem Weg ins Badezimmer traf sie Tim. Sofort sprach sie ihn auf die Ringe in ihren Nippeln an. "Du siehst total geil damit aus, mich macht das an!" sagte er kurz und knapp. Isabella war geschockt, dass alles ging ihr doch entschieden zu weit. Doch was sollte sie tun? Einfach abreisen? Sie war sich nicht sicher, ob sie das wollte. Immerhin hatte sie mit der ganzen Familie gefickt und es hatte ihr gefallen. Sie fand es auch aufregend so erniedrigt und benutzt zu werden, es löste in ihr eine wahnsinnig perverse Lust aus. Isabella errötete bei den Gedanken an die heißen Situationen und ging ins Bad, die Piercings taten nicht weh und irgendwie fand Isabella sie auch scharf. Nach der Dusche ging sie in ihr Zimmer, dort hatte jemand ein Outfit für sie bereit gelegt. Isabella betrachtete es und schlüpfte in die Corsage, die die Titten frei ließ. Dazu trug sie schwarze Netzstrümpfe und Stiefel. In der Küche wartete schon die ganze Familie, als Isabella herunter kam. Sofort bewunderten alle die Piercings. Stefan wurde bei Isabella's Anblick sofort geil. "Los knie Dich vor mich und lutsch mein Rohr, Du Hure!" verlangte er hart von seiner Frau Moni. Sie tat sofort was Stefan wollte und kümmerte sich hingebungsvoll um seinen Schwanz.


Isabella schaute mit gierigem Blick zu und ihre Spalte wurde ganz feucht dabei. Tim holte die Kamera und filmte alles genüsslich. Moni saugte Stefan's Schwanz wie wild aus und schluckte jeden Tropfen seines Safts. Danach ließ sich Moni hart von Kai auf dem Küchentisch in den Arsch ficken. Stefans Geilheit war ja schon fürs erste befriedigt und er übernahm die Kamera und feuerte seine Söhne mit heißen Worten an. Isabella leckte sich über die vollen Lippen, zu gern hätte sie sich auch einen Schwanz in den Mund geschoben. Stefan konnte sehen, wie heiß Isabella darauf war mit zu machen. Wie von allein glitten Isabella's Finger zu ihrer Fotze und sie wichste sich geil ab und ließ dabei Moni und die Zwillinge nicht aus den Augen. "Ja Du Sau, wichs auch Deine Arschfotze. Zeig sie mir schön!" verlangte Stefan plötzlich mir harter Stimme und Isabella gehorchte brav. Stefan war erstaunt, wie schnell sich Isabella zur Familien-Stute entwickelt hatte. Doch ihre Erziehung war noch ganz am Anfang. Tim trat hinter Isabella und versenkte seinen großen Schwanz nun langsam in ihrer Arschfotze und fickte sie dann wie wild durch. Er spritze nach einigen Minuten tief in ihrem geilen Arschloch ab. Nach einer ganzen Weile wurde die wilde Fickerei beendet und Isabella machte sich so langsam an die übliche Hausarbeit. Nach ein paar Stunden war Stefan wieder geil und fing an Isabella von Hinten zu befummeln. Doch Isabella wehrte ihn ab und verweigerte sich ihm eindeutig. Das gefiel Stefan gar nicht, er ließ sie los und ging. Isabella dachte sie hätte nun Ruhe, als sie plötzlich spürte, wie ihre Hände auf den Rücken gezogen wurden. Dann hörte sie Metall klicken und dann wurde ihr klar, dass man Ihre Hände gefesselt hatte. Ehe sie reagieren konnte wurden ihre Augen verbunden und alles wurde dunkel um sie herum.

"Wer nicht hören kann, muss fühlen!" flüsterte Stefan leise ins Ohr und führte sie auf den Dachboden. Der Dachboden war ein ausgebautes Spielzimmer für BDSM, allerlei Utensilien waren dort zu finden. Isabella hatte keine Ahnung, wo sie war. Eine Hand drückte sie zu Boden und Isabella musste mit gespreizten Schenkeln auf etwas sehr schmalem knien. Das Gleichgewicht zu halten, fiel er schwer doch sie bemühte sich sehr. Nun hörte sie Schritte und eine harte Hand griff ihr zwischen die Beine. Die Hand fühlte sich unbekannt an und Isabella stockte der Atem. Was ging bloss vor? Sie hatte keine Ahnung. Dann spürte sie plötzlich einen harten Schlag auf ihrem Arsch. Sie stöhnte auf und sofort spürte sie den nächsten Schlag. Etwas zischte durch die Luft und traf immer wieder Isabella's Hintern. "Du wirst den Kuss der Peitsche noch öfter zu spüren kriegen, Du Hure!" sagte eine sehr tiefe Stimme, die Isabella nicht kannte. Sie wußte nichts von Peter und von seiner Rolle in der Familie. Nach dem zehnten Hieb verlor sie das Gleichgewicht und fiel von dem schmalen Bänkchen. Ihr Arsch schmerzte und ihre Knie zitterten."Mach Dein Maul auf, Du Sau!" sagte die tiefe Stimme, Isabella zuckte zusammen und gehorchte. Stefan versenkte seinen Kolben in ihr Maul. "Wenn Stefan das nächste Mal was verlangt, dann gehorche!" sagte die tiefe Stimme. Isabella nickte und ließ bis bis zum Anschlag ins Maul ficken. "Zieh Dir den Kolben richtig rein, ich will was sehen!" verlangte die tiefe Stimme hart. Sofort verstärkte Isabella ihre Bemühungen, diese Stimme ging ihr durch und durch. Peter schaute gierig zu, er konnte es kaum erwarten diese kleine Sau zu ficken, doch er beherrschte sich und ließ Stefan allein mit ihr.

Stefan spritzte ihr zwei Ladungen direkt in den Hals uns führte sie anschließend in ihr Zimmer, dort nahm er ihr die Augenbinde und die Handschellen ab. Wortlos ging er und überließ Isabella ihren Gedanken. Peter war mittlerweile wieder zu Hause und schaute sich die geilen Aufnahmen an. Moni war schon eine geile Sau in jungen Jahren gewesen, aber Isabella war noch viel gieriger und versauter. Peter hatte bemerkt, dass die Peitsche ihre Lust nur noch mehr angeheizt hatte. Sie war eine echte Maso-Fotze und genau das gefiel ihm sehr. In der Zwischenzeit berichtete Stefan seiner Familie von der Aktion mit Peter. Moni konnte während Stefans Bericht nicht still halten und fickte sich die Fotze mit einem dicken Dildo durch. Für den Abend hatten Kai und Tim etwas besonderes mit Isabella vor. Sie wollten mit ihr in einen Club gehen, der nur für sehr spezielle Gäste zugänglich war. Doch zunächst zog sich jeder auf sein Zimmer zurück um sich auszuruhen. Einige Stunde später klopfte Tim an Isabella's Tür und trat ein. Er erzählte ihr, dass er für sie eine Überraschung geplant hatte, weil sie wegen den Piercings kein Theater gemacht hatte. Er ging an ihren Schrank und legte das schwarze, haut enge Minikleid heraus.

Der Rückenausschnitt war mehr als aufregend und auch Isabella's Titten würden geil zur Geltung darin kommen. Bei den Schuhen ließ er ihr freie Wahl und schon huschte Isabella in das Badezimmer um sich zu recht zu machen. Viel Make-up hatte sie nicht nötig, denn ihre leicht gebräunte Haut war weich wie Seide. Recht schnell war sie fertig und zog das Minikleid an. Dazu wählte sie schwarze, halterlose Strümpfe aus und ein paar High Heels.
So bekleidet kam sie nach unten und sofort bekamen Stefan, Kai und Tim große Augen.
Isabella sah mehr als scharf aus. Lässig verband Tim mit einem Tuch ihre Augen und dann führte er sie zusammen mit Kai zum Auto. Isabella war neugierig und versuchte von Kai zu erfahren, wohin die Fahrt gehen würde. Doch Kai sagte nichts und lachte nur leise. Während der Fahrt legte er eine Hand auf ihr Knie und streichelte sie sanft. Tim beobachtete das durch den Rückspiegel. "Ja komm, mach sie scharf!" forderte er seinen Bruder auf und sofort verstärkte Kai seine Bemühungen. Er küsste Isabella gierig und züngelte mit ihr wild herum, dabei streichelte er ihre Schenkel ganz sanft. Isabella wurde es heiss und kalt zu gleich. Ganz automatisch spreizte sie ihre schönen Beine und Kai fing sofort an ihren Kitzler zu massieren. Isabella stöhnte laut auf, Kai's Berührungen machten sie total geil und feucht.

Irgendwann wurde Isabella das Tuch von den Augen genommen und sie erkannte, dass sie vor einem sehr schönen parkten. Vor dem Haus stand ein großer, sehr kräftiger Typ, der Tim und Kai per Handschlag begrüßte. Dann traten die Drei gemeinsam ein und Isabella schaute sich um. Es gab zwei große Theken und viele gemütliche Sitzecken. Große Sessel und kuschelige Sofas waren auch vorhanden. Eine Secheckige, verspiegelte Tanzfläche bildete den Mittelpunkt des Clubs. Isabella sah, wie schön verziert die Bar-Theken waren und wie einladend der Ort auf die wirkte. Sie freute sich, dass Tim und Kai sie mitgenommen hatten. So einen Club hatte sie noch nie gesehen. Es fiel ihr nicht auf, dass die Frauen alle leicht bekleidet waren. Kai und Tim führten Isabella in eine Sofa-Ecke und bestellten Drinks. Isabella kostete zum ersten Mal einen 'Sex on the Beach' und er schmeckte ihr sehr gut. Recht schnell hatte sie den ersten ausgetrunken und auch bei dem zweiten war sie nicht langsam gewesen. Die Musik war so mitreißend, dass Isabella unbedingt tanzen musste. Kai und Tim schauten ihr zu, Isabella bewegte sich einfach göttlich. Sie war so geschmeidig und sexy, dass bald auch die anderen Gäste des Clubs sie beobachteten. Isabelle bemerkte das nicht, sie war ganz in die Musik versunken. Tim stand auf und ging zu Isabella, nun tanzten sie zusammen und sie harmonierten wirklich sehr gut miteinander.


Tim berührte beim Tanzen immer wieder Isabella's Arsch und schob so unauffällig das Kleid höher. Nun konnten die anderen Gäste Isabellas Hintern bewundern. Geil rieb sich Tim an Isabella's Körper. Kai kam auch dazu und nun tanzten sie zu dritt. Beide schmiegten sich eng an Isabella und heizten so ihr und den anderen Gästen mächtig ein.
Tim küsste Isabella auf den Mund und langsam schob er seine Zunge hinein. Isabella erwiederte den Kuss sofort und Tim vertiefte ihn noch mehr. Kai präsentierte dabei Isabella's Arsch und er sorgte dafür, dass sie die Beine spreizte. Nun konnte man nicht nir ihren Hintern sehen, Ihre feuchte Fotze zog alle Blicke auf sich. Plötzlich bemerkte Isabella was los war und wollte sich losreißen, doch Tim hielt sie ganz fest. Mit einem Griff packte er ihre Titten aus und nun konnte jeder ihre geilen gepiercten Nippel sehen. Isabella wuße nicht, was sie tun sollte. Sie spürte die geilen Blicke der Männer, aber die spürte auch die neidischen Blicke der anderen Frauen. Irgendwie fand sie es aufregend so im Mittelpunkt zu stehen. "Tanz weiter, zeig was Du kannst!" forderte Tim sie auf und Isabella konnte nicht anders und gehorchte. Lasziv bewegte sie ihren herlichen Körper zur Musik und alle schauten sie an. Sie ließ ihre unglaublichen Hüften kreisen und machte so alle Männer verrückt. Nach einer Weile führte Tim sie zurück zu der Sofa-Ecke, dort wollte sie ihren Körper wieder bedecken, doch Tim erlaubte das nicht. "Hier kann jeder ruhig sehen, wie schön Du bist!" flüsterte er ihr ins Ohr. Isabella errötete und trank einen Schluck.

Tim nahm Isabella in den Arm und er küsste sie leidenschaftlich. Kai beobachtete, wie ein Mann sich von zwei rothaarigen Frauen verwöhnen ließ. Auf der Tanzfläche tanzten zwei nackte Frauen sehr eng miteinander und in einer anderen Ecke machten zwei gut gebaute Männer mit einer Kurzhaarigen Blondine rum. Die Blondine nuckelte abwechselnd die Schwänze der beiden Männer. Kai schaute genüssslich zu und holte seinen Schwanz raus. Tim hatte Isabella das Minikleid schon ausgezogen und fingerte ihre nasse Fotze. Seinen Schwanz ließ er sich von der niedlichen Kellnerin blasen. "Los kümmere Dich um den Schwanz meines Bruders!" sagte er irgendwann zu der Kellnerin die sofort seinem Wunsch nach kam. Die beiden rothaarigen Frauen lagen mittlerweile in der 69 übereinander und leckten sich gegenseitig die Fotzen aus. Der Mann schaute den beiden zu und feuerte sie an. Tim versenkte seinen Kolben tief in Isabella's Blasmaul, er fickte ihre Maulfotze wie verrückt ab. Immer tiefer und härter bis Isabella nur noch leise röchelte. "Zieh Deine Fotze schön auseinder und zeig Dein Nutten-Loch!" keucht er dabei Isabella zu. Isabella tat was Tim verlangte und so konnten die anderen Gäste ihre nasse Fotze betrachten. Mittlerweile ging es im ganzen Club hoch her. Überall wurde herum gemacht und lautes Stöhnen war zu hören. Die kurzhaarige Blondine hatte sich die Löcher von ihren beiden Begleitern stopfen lassen und keuchte nun wie wild.

"Reite meinen Schwanz, Du Hure!" verlangte Tim nun von Isabella und sie setzte sich sofort auf den Kolben. In Sekunden war er schon bis zum Anschlag in ihrer Fotze verschwunden. Jetzt ritt sie los, wie der Teufel und Tim feuerte sie noch an. Kai fickte derweil schon die Kellnerin in den Arsch und geilte sich weiter am geschehen im Club auf. Einige männliche Gäste kamen näher zu Isabella und Tim heran. Isabella's natürliche Geilheit machte sie an. "Los Du Sau, sieh Dir die wichsenden Herren an!" verlangte Tim geil. Isabella sah, wie die Männer wichsten zunächst war ihr das peinlich, doch dann fand sie es aufregend. "Die wollen Dich alle nur zu gern ficken! Aber Du gehörst nur mir!" keuchte Tim gierig. Die Männer schauten Isabella mit hungrigem Blick an und dann spritzte schon der erste Zuschauer ab. "Jaaaa wichst Euer Sperma auf meine Hure!" sagte Tim und knallte seinen Kolben noch tiefer in Isabella's Fotze. Nur wenige Momente später wurde Isabella's Körper von dem Sperma der Männer getroffen, sie wurde besamt und auch Tim kam schon bald danach tief in ihr. Dach einer Weile hob Tim sie von sich runter und drehte sie um. "Seht Euch mal ihre Arschfotze an!" sagte er hart und Isabella spürte die Blicke der Männer sofort. Tim zog ihre Arschbacken auseinander und zeigte jedem ihre kleine Rosette. "Los wichst auf ihr Arschloch, dass macht meine Stute richtig an!" sagte er sehr bestimmt und nur wenige Momente später spürte Isabella das fremde Sperma auf ihrem Arsch...
Isabella genoss es das fremde Sperma auf ihrer Haut zu spüren.
"Ich weiß, wie spermageil Du bist, Du Sau!" sagte Tim hart. Kai hatte mittlerweile auch schon abgespritzt und machte nun mit den beiden rothaarigen Frauen herum. Er hatte sich zwischen die Beiden gesetzt und fingerte genüsslich ihre Arschfotzen. Isabella schaute völlig überrascht zu, so langsam wurde ihr klar, dass der Club kein gewöhnlicher Club war. Tim erklärte ihr, dass hier nur besondere Gäste zutritt hatten. Isabella schaute sich um und beobachtete das wilde Treiben. Dann fiel ihr ein besonders großer und gut gebauter Mann auf, der eine schwarze Maske trug. Tim erklärte ihr, das der Mann der Besitzer des Clubs war. Der Mann trug eine schwarze Lederhose mit passender Weste. Er wirkte sehr geheimnisvoll auf Isabella. Der Mann ging durch den Club und erfreute sich an der geilen Lust seiner Gäste. Isabella hatte keine Ahnung das Peter, Moni's Bruder hinter der Maske steckte. Isabella beobachtete den Mann und dann traf sie sein stahlharter Blick. Sie erschauerte und blickte schnell zur Seite. Peter war das sofort aufgefallen und er suchte sich einen Platz in Isabella's Nähe. Kai ließ sich gerade das Arschloch von einer der rothaarigen Frauen lecken, während die andere seinen Schwanz lutschen musste.

Überall war was los und Isabella wußte, nicht wo sie hin schauen sollte. Tim wurde durch die geilen Aktionen auch wieder scharf und ließ sich von Isabella den Schwanz wichsen. Doch Isabella's Blick wurde immer wieder von dem Mann mit der Maske angezogen. Sogar als sie Tim's Schwanz im Maul spürte, waren ihre Gedanken bei dem geheimnisvollen Mann. Seine Blicke verfolgten sie immer zu. Sie hatte das Gefühl, als könnte er tief in ihre Seele blicken. Doch zum Nachdenken blieb er keine Zeit, Tim forderte ihre Aufmerksamkeit und nur wenige Momente später steckte schon der große Schwanz in ihrem Arschloch. Sie keuchte und stöhnte laut auf, sie liebte es in den Arsch gefickt zu werden. Peter beobachtete das voller Freude, er sah wie sehr sie den Fick brauchte. So eine total versaute Schlampe hatte er noch nicht erlebt. So jung und doch so tabulos. Tim vögelte ihre Arschfotze kraftvoll durch. Peter konnte und wollte nicht mehr warten, er hing zu ihnen und öffnete seine Lederhose. Isabella's Augen weiteten sich vor Schreck. So einen riesigen Schwanz hatte sie noch nie gesehen. Ohne ein Wort zu sagen legte der Fremde seinen Schwanz in ihre zierliche Hand und sofort wichste Isabella los.

Peter genoss ihre Hand wirklich sehr, sie machte das gut und ihm gefiel es. Sein ohnehin schon sehr dicker Schwanz wurde durch Isabella's Hand noch dicker. Dabei ließ sie sich nur zu willig von Tim ficken. Isabella bekam Lust darauf den riesen Kolben in ihrem Mund zu spüren, doch kaum hatte sie daran gedacht als sich der maskierte Mann schon wieder zurück zog. Dafür kam nun Kai zu ihnen und er stopfte seinen Schwanz sofort in Isabella's Maul. Jetzt bekam sie endlich, dass was sie brauchte. Mehrere Orgasmen durchfuhren ihren Körper. Sie zitterte und keuchte und schon kurze Zeit später kam Tim gewaltig. Auch Kai spritzte nochmals ab und Isabella schluckte seine Sahne voller Gier. Nach dieser Nummer fuhren die Drei nach Hause zurück. Isabella hatte keine Ahnung, dass Moni und Stefan via Cam alles mit angesehen hatten. Stefan rief sofort Peter an um ihm zu sagen, wie scharf der die Situation gefunden hatte. Während des Telefonats ließ er Moni vor sich knien und fickte ihr Maul durch. Dann reichte er das Telefon an Moni weiter, Peter hörte wie Moni röchelte. "Gib Dir Mühe Du Hure! Sonst komm ich mit der Peitsche vorbei!" sagte er knall hart. Moni konnte nicht antworten, ihr Mund war zu beschäftigt. "Ich weiß doch wie sehr Du die Peitsche brauchst! Drecksau!" sagte Peter barsch zu seiner Schwester. Dann übernahm Stefan wieder das Telefon. "Deine kleine Nutten-Schwester ist ganz nass geworden!" teile Stefan Peter mit. Das hörte Peter nur zu gern, so wollte er seine Schwester. "Verpass der Sau heute Nacht im Bett die Spreizstange und schieb ihr den Plug in den Arsch. Sie braucht mal wieder eine harte Behandlung!" ordnete Peter geil an. Stefan stimmte zu und dann wurde das Gespräch beendet.

Moni hatte alles mir angehört und ihr Körper zitterte vor freudiger Erwartung. "Los dreckige Hure, saug meinen Schwanz aus!" verlangte Stefan mit hartem Ton und Moni gab sich große Mühe seinem Befehl nach zu kommen. Endlich schmeckte sie sein Sperma auf ihrer Zunge, befriedigt ließ Stefan seine Frau aufstehen. Er packte sie an den Titten und zog ihre Nippel lang. "Nachher wirst Du um Gnade wimmern, geiles Stück!" sagte er und küsste sie liebevoll. Dann ging er ins Badezimmer um sich frisch zu machen. Moni ging ins Wohnzimmer und schaltete den Fernseher ein. Kurze Zeit später kamen Kai, Tim und Isabella zu Hause an. Zu Isabella's Überraschung stellten weder Moni noch Stefan Fragen zu dem heutigen Abend. Etwas verwundert zog sich Isabella in ihr Zimmer zurück. Eine Weile später gingen auch Moni und Stefan ins Bett. Stefan nahm die Spreizstange und befestigte sie zwischen Moni's Beinen. Dann nahm er einen dicken Analplug und hielt ihn vor Monis Gesicht. "Los leck das Teil schön nass, Dein Bruder will das bestimmt sehen!" sagte Stefan geil und Moni nuckelte an dem Ding, wie an einem echten Schwanz. Stefan zeichnete alles mit der Cam auf. "Jetzt schieb ihn Dir in die Arschfotze! Machs schön langsam, Du geile Nutte!" verlangte Stefan hart. Moni setzte den Plug an ihrere Arschfotze an und schob ihn langsam rein, dabei stöhnte sie gierig auf. "Jaaaa komm fick Dich etwas damit. Das sieht geil aus!" sagte Stefan lustvoll. Moni fing an ihren Arsch mit dem Plug zu ficken, ganz langsam. Mit der anderen Hand spreizte sie ihre tropfnasse Fotze auf und präsentierte sich so.

Plötzlich kam Kai zur Tür rein und schaute mir gierigem Blick auf seinen Mutter. "Na bestrafst Du die Hure für Onkel Peter?" fragte er neugierig und Stefan nickte. Moni wurde noch geiler, es machte sie an, dass ihr eigener Sohn sie so sah. "Was bist Du doch für eine verkommenes Dreckstück!" sagte Kai hart zu seiner Mutter. Moni ließ sich gern so erniedrigen und sie fickte ihr Arschloch schneller ab. "Die Fotze braucht eine härtere Strafe!" sagte Kai zu seinem Vater. Der nickte und Kai griff in die Schublade des Nachttischs und holte zwei Nippelklemmen raus. Stefan war begeistert von der Idee seines Sohnes. Kai hielt Moni die Nippelklemmen unter die Nase. "Die verpasse ich Dir jetzt, Du Inzest-Hure!" sagte er hart und setzte sofort eine Klemme auf den ersten Nippel. Moni schrie auf, es war Schmerz und Lust zugleich für sie. Dann befestigte Kai noch die andere Nippelklemme und zog an beiden bis Moni nur noch wimmerte. Doch Kai hatte noch nicht genug, er holte drei kleinere Klemmen aus der Schublade und schaute seinen Vater an. "Zwei müssen noch an ihre Ficklippen, damit wir das Nuttenloch schön öffnen können!" sagte er mit geiler Stimme. Stefan blickte seinen Sohn zufrieden an. "Jaaa mein Sohn, mach! Die Sau braucht das!" antwortete er. Sofort befestigte Kai die beiden Klemmen an Moni's Ficklippen. Moni zappelte hin und her, also fesselte Kai ihre Arme an das Bett. Dann fädelte er zwei dünne Ketten durch die Ösen, die an den Klemmen waren und zog die Ficklippen seiner Mutter schön weit auseinander. Da Moni immer lauter wurde, verpasste ihr Sohn ihr noch einen Knebel, der die Form eines dicken Schwanzes hatte.

Nun war endlich Ruhe und Kai genoss den Anblick seiner Mutter. Stefan war begeistert, ihn machte das Treiben total scharf. Eine kleine Klemme war noch über und Moni ahnte was ihr Sohn vor hatte. Kai lächelte sie diabolisch an und drehte sich zu seinem Vater.
"Nun noch die letzte Klemme, die kommt auf ihren Kitzler!" kaum hatte Kai das aus gesprochen, da befestigte er die Klemme auch schon. Moni war eine Ohnmacht nah doch dann spürte sie, wie der Schwanz ihres Sohnes tief in ihre Fotze eindrang. Sofort kam sie gewaltig zum Orgasmus und ließ sich ficken. Stefan nahm das Ganze genüsslich auf, er feuerte seine Sohn an. "Jaaa mein Junge, fick Deine Huren-Mutter! Mach sie fertig, die Sau!" dass ließ sich Kai nicht zweimal sagen. Kraftvoll nahm er sich seine Mutter vor, bis sie nicht mehr konnte und dann entfernte er nach und nach alle Klemmen. Seine Ficksahne spritzte er ihr direkt auf die Titten und dann verließ er das Schlafzimmer. Stefan nahm Moni den Knebel ab und filmte noch ein paar Minuten. Dann legte er die Cam weg und kuschelte sich zu Moni ins Bett. Er löste die Fesseln an ihren Armen, doch der Plug und die Spreizstange blieben ihr über Nacht erhalten.

Isabella hatte nichts davon mit bekommen, sie war total müde in ihr Bett gefallen. Sie war von sich selbst überrascht. Nie hätte sie gedacht, dass sie so hemmunglslos sein könnte. In dieser Nacht schlief sie nicht traumlos, sondern sie träumte von dem maskierten Mann, den sie im Club sehen hatte. In ihrem Traum verwöhnte sie den Mann mit ihrem Körper immer wieder und wieder. Am nächsten Tag erwachte sie total erregt und geil. Ihre Fotze war mehr als nass und dann fiel ihr plötzlich der Traum wieder ein. Sie hätte nie geglaubt, dass sie mal so träumen würde. Ihre gepiercten Nippel waren ganz hart und ihre Fotze zuckte vor Geilheit. Isabella brauchte dringend einen Schwanz, also ging sie ins Badezimmer und machte sich frisch. Dann zog sie sich ein rotes Minikleid an und wollte nach unten gehen. Doch mit einem Mal wurde ihr klar, was sie alles mit gemacht hatte. Sie benahm sich wie eine schwanzgeile Hure. Dafür schämte sie sich, aer sie konnte nichts gegen ihre Geilheit machen. Isabella ging nach unten doch außer Stefan war niemand zu Hause, sie ging in sein Arbeitszimmer und fragte ob er eine Tasse Kaffee wollte. Er drehte sich zu ihr und sofort bekam er einen harten Schwanz in der Hose. Er öffnete sie und winkte Isabella zu sich, sie kam und kniete sich mit gespreizten Schenkeln vor ihn auf den Boden. Dann schob sie sich Stefans Kolben bis zum Anschlag in den Rachen, Stefan schob seine Hand zwischen ihre Schenkel und spürte sofort, wie geil Isabella war.


Er wichste ihre nasse Fotze genüsslich und ließ sich von ihrem Mund verwöhnen.
Isabella war geil, wie nie zu vor in ihrem Leben. Sie wollte Stefan's Schwanz in ihrer engen Arschfotze spüren. Sie drehte sich um und präsentiere ihr Arschloch, Stefan ließ sich dieses Angebot nicht zweimal machen und sofort schon er seinen Kolben in ihren Arsch. Gerade als die beiden richtig los legten kam Kai nach Hause. Er sah sich die Fickerei mit geilem Blick an und rief Tim dazu. Der konnte sich auch nicht satt sehen an Isabella's Lust. "Die Hure braucht noch mehr, los Jungs!" forderte Stefan seine Söhne auf. Nur Augenblicke später waren Tim und Kai nackt. Kai ließ sich den Schwanz von Isabella lutschen, während Tim an ihren Eutern spielte. Ihre Piercings waren nicht mehr so empfindlich und so konnte er sich um ihre Nippel kümmern. Stefan fickte immer noch ihren Arsch durch und war dabei rücksichtslos, doch genau das brauchte Isabella jetzt. Nun wurde die Position geändert, so das Kai sein Rohr in ihre Fotze schieben konnte. Jetzt fickten Vater und Sohn sie zusammen ab. Tim vögelte ihr Blasmaul mit nie gekannter Intensität durch. Die Männer der Familie wechselten sich ständig ab und Isabella bekam einen Orgasmus nach dem anderen.

Sie wollte immer mehr und mehr, die wilde Vögelei dauerte über zwei Stunden und zum guten Schluss durfte Isabella die Ficksahne der Männer schlucken. Dann ging Isabella in ihr Zimmer, sie konnte sich selbst nicht erklären warum sie so geil gewesen war. Sie hatte sich benommen wie eine Nymphomanin. Das wurde ihr erst nach einigen Minuten klar. Die Männer der Familie waren von ihr begeistert, Isabella entwickelte sich so, wie es gewünscht war. Schon bald würde sie nur noch ans ficken denken und immer die Schenkel spreizen, wenn die Familie es wollte. Stefan berichtete Peter davon einige Stunden später am Telefon. Für Peter war das nicht überraschend, er wußte was in Isabella vor ging. Sie war zur Familien-Hure geboren und durch ihn kamen diese Züge immer mehr zum tragen. So ähnlich hatte es mit seiner Schwester Moni auch angefangen. Er erinnerte sich noch genau, wie es nach dem besonderen ersten Mal in der Garage weiter ging. Die Eltern wollten ein paar Wochen später übers Wochenende weg fahren und Peter sollte auf seine Schwester achten. Genau auf so eine Situation wartete er schon die ganze Zeit. Immerhin war schon etwas Zeit seit dem Kinobesuch vergangen.

Nun hatte er ein ganzes Wochenende das sagen. Die Eltern hatten sich verabschiedet und er war allein, Moni kam etwas später nach Hause von der Schule. Sie bedauerte es, dass sie die Eltern nicht hatte verabschieden können. Peter schaute seine Schwester mit lüsternem Blick an. Er wollte ihr Maul wieder benutzen und diesmal sollte es nicht dabei bleiben. Moni hatte den Vorfall in der Garage nie erwähnt, doch an diesem Wochenende würde Peter endlich sein Ziel erreichen und seine Schwester ficken. Peter hatte schon früh Sex gehabt und schnell gemerkt, was ihn anmachte. Er liebte es Frauen zu unterwerfen und zu demütigen. Er war eben sehr dominant und er wollte seine Schwester zu seiner eigenen Hure machen. Diese Idee wollte an diesen Wochenende verwirklichen. Noch hatte Moni keine Ahnung, was ihr Bruder plante. Peter konnte sich sehr gut verstellen und das nutzte er immer für seine Zwecke. Am Abend saßen beide am Tisch und aßen Abendbrot, Peter hatte es zubereitet und es schmeckte köstlich. Sie plauderten nett und nebenbei gab er Moni ein paar Drinks, die es in sich hatten. Er wußte das Moni lockerer war, wenn sie etwas getrunken hatte und dieses Wissen nutzte er nun für sich.

Langsam wurde Moni gelöster und so machte Peter etwas Musik an und schon bald tanzten die beiden ausgelassen. Dabei berührte Peter seiner Schwester immer wieder am Arsch oder an den Titten, doch sie bemerkte es nicht. Nach einer Weile kam ein langsamer Song und Moni wollte ihn unbedingt mit ihrem Bruder tanzen. Also nahm Peter sie fest in den Arm und drückte seinen Körper eng an ihren. Er rieb sich an ihr in sehr eindeutiger Absicht und Moni erwiderte das ohne zu zögern. Dann plötzlich küsste Moni ihren Bruder auf den Mund, eine Sekunde lang hatte Moni ein schlechtes Gewissen. Doch Peter vertiefte den Kuss sofort und schon züngelten die beiden wie wild herum. Dann zog Peter Monis Shirt nach oben und packte ihre Titten aus. Moni reckte sich ihrem Bruder entgegen und da wußte Peter, dass er gewonnen hatte. Sofort umfasste er ihre Euter und saugte mit seinem Mund an ihren Nippel. Moni stöhnte auf und presste sich enger an ihn. "Von heute an will ich Dich immer haben!" sagte Peter leise. Moni nickte mit dem Kopf und strich mit den Fingern durch sein Haar. "Ich will Dich ficken auch wenn unsere Eltern da sind!" sagte Peter deutlich und Moni konnte nicht nein sagen. Peter hatte sie zu sehr gefangen genommen mit seinen Berührungen. "Ich will nie wieder ein 'nein' von Dir hören, sonst muss ich Dich bestrafen!" Moni nickte wieder und Peter saugte und nuckelte wie wild an ihren Nippeln.

Moni war wie Wachs in seinen Händen, sie wollte einfach nur noch das geile Gefühl genießen, dass ihr Bruder in ihr auslöste. Peter geilte sich an der Lust seiner Schwester auf und zwirbelte ihre Nippel ganz hart, bis sie aufstöhnte vor Lustschmerz. Mit er flachen Hand klatschte er ihr ein paar Schläge auf den runden Hintern. "Zieh Dich aus, ich will Dich nackt sehen!" verlangte er mit strenger Stimme und Moni zog sich gehorsam aus. Langsam fielen ihre Kleidungsstücke zu Boden und irgendwann war sie nackt. Peter's Blicke wurden immer gieriger. Er betrachtete den jungen und perfekt geformten Körper seiner Schwester. Er konnte sehen, dass an ihre jungfräulichen Fotze ein paar Haare wuchsen. Peter nahm seine Schwester an die Hand und führte sie ins Badezimmer. "Rasiere Deine Möse für mich, hier hast Du alles was Du dafür brauchst!" sagte er zu Moni und deutete auf ein kleines Eckregal. Moni nickte mit dem Kopf und Peter ließ seine Schwester allein. Einige Minuten später kam Moni mit frisch rasierter Fotze ins Wohnzimmer. Peter hatte es sich im Wohnzimmer bequem gemacht, dass seine Schwester einen Bademantel trug, störte ihn. Aber er sagte nichts, charmant reichte er ihr ein Glas und beide tranken ein großen Schluck. Kaum hatte Moni das Glas abgestellt, da war Peter schon bei ihr und hatte ihren Bademantel geöffnet.

Doch Moni wehrte Peter ab und wurde rot. Damit hatte Peter gerechnet, er schenkte Moni noch einen Drink ein und schaltete den Videorekorder ein. Peter hatte im Vorfeld einen erotischen Thriller aus geliehen. Wobei die sexuellen Darstellungen schon fast pornografisch waren. Der Film fing an und schon nach knapp zehn Minuten flimmerte die erste heiße Sexszene über den Fernseher. Moni hatte so einen Film noch nie gesehen, die heißen Szenen und erotische Musik machten sie richtig an. Moni hatte den Bademantel nicht wieder geschlossen und so konnte Peter sehen, wie die Nippel seiner Schwester wieder hart wurden. Langsam rückte Peter näher zu Moni, er legte seine Hand auf Moni's Knie und wartete auf ihre Reaktion. Moni wehrte ihn diesmal nicht ab, im Gegenteil, sie rückte näher an Peter heran. Peter streichelte ihr Knie und küsste ihren Hals sanft. Er wußte das Moni es auch wollte, doch sie hatte Angst vor möglichen Konsequenzen. Langsam ließ er seine Lippen zu Moni's Titten wandern, dann nahm er einen Nippel in den Mund und lutschte ihn hingebungsvoll. Moni konnte sich nicht mehr auf den Film konzentrieren, sie drehte den Kopf zu Peter und nur wenigen Augenblicke später wälzten sich die Beiden knutschend auf der Sofa herum.

Die Hintergrund Geräusche des Films machten Moni besonders an. Peter öffnete seine Hose und holte seinen dicken Schwanz raus. "Nimm ihn in den Mund!" sagte Peter mit leiser Stimme und Moni tat was Peter verlangte. Sie nahm seinen dicken, harten Prügel in den Mund. Ihre Zunge leckte seine zuckende Eichel und Peter stöhnte leise auf. Moni knabberte an dem Kolben, wie an einem leckeren Eis. Peter ließ ihr Zeit um sich an seinen Schwanz zu gewöhnen. "Geh auf die Knie, ich will Dein Maul ficken!" sagte er plötzlich hart und Moni sank brav auf die Knie. Nur wenige Sekunden später rammte Peter seinen Kolben tief in Moni's geiles Blasmaul. Er vögelte es hart und tief durch, bis Moni nur noch leise röchelte. Mit einem lauten Aufschrei ergoss sich Peter's Sahne in Moni's Mund. "Schluck alles!" verlangte Peter laut keuchend und Moni schluckte und schluckte. Einige Minuten später lagen beide wieder auf dem Sofa. Moni kuschelte sich an Peter an und und seufzte auf. Wie sollte sie das nur den Eltern erklären? Peter streichelte Moni sanft und küsste sie innig. Dann fing er an behutsam ihre Fotze zu fingern, Moni war schon ganz nass.


Langsam ließ er einer Finger in ihrer engen Fotze verschwinden. Zärtlich fickte er sie mit seinem Finger und küsste sie dabei leidenschaftlich. Dann schob er einen zweiten Finger in ihre nasse Grotte. Er musste dieses enge Loch schön vordehnen, wenn er seinen Schwanz darin versenken wollte. Peter ließ sich viel Zeit und er gab sich besondere Mühe es für Moni angenehm zu gestalten. Nun rutschte er mit seinem Kopf zwischen ihre Schenkel und fing an ihre Fotze auch noch mit seiner Zunge zu bearbeiten. Moni erlebte nie geahnte Höhenflüge und sie zitterte vor Lust am ganzen Körper. Peters Zunge war unbeschreiblich geil, mittlerweile hatte er drei Finger in Moni's Fotze versenkt. Nach einer ganzen Weile war es dann so weit, er zog seine Finger raus und setzte seinen riesigen Kolben an. Langsam glitt er in die Fotze seiner Schwester, dabei ließ er sich Zeit. Moni stöhnte laut und krallte sich in Peters Schulter. Nun spürte Peter einen leichten Widerstand, den er mit einem Ruck überwand. Moni keuchte kurz auf und dann steckte er Schwanz ihres Bruders bis zum Anschlag in ihrer Fotze. Peter genoss einen Moment lang diese herrliche enge Grotte und dann fing er an seine Schwester zu stoßen. Moni konnte nicht glauben, dass sie nun ihr erste mal mit ihrem eigenen Bruder erlebte. Peter beugte sich zu ihr und küsste sie wild und leidenschaftlich, Moni erwiderte den Kuss voller Gefühl.

Nun stieß Peter fester zu, er war wie in einem Rausch. Endlich hatte sein Ziel erreicht. Plötzlich kam in ihm eine Frage auf. "Nimmst Du die Pille?" fragte er seine Schwester, Moni schüttelte den Kopf. Merkwürdigerweise machte das Peter nur noch mehr an. Nun fickte er seine Schwester wie wild durch. Er rammte seinen Schwanz gnadenlos in sie und saugte hart an ihren Nippeln. "Ich werde meine Sahne in Deine Fotze spritzen!" keuchte Peter gierig. Die Panik in Moni's Augen fand er wunderbar. Pötzlich erlebte Moni einen unglaublichen intensiven Orgasmus und Peter spritzte zur gleichen Zeit ab. Lange Zeit blieben sie einfach so liegen und keiner sprach ein Wort. Irgendwann schaute Peter Moni an und er lächelte. "Ich werde es von nun an immer mit Dir treiben!" sagte er leise zu ihr. Moni fragte, was die Eltern dazu sagen würden. Doch Peter beruhigte sie, immerhin wußte er genau was er tun musste, damit die Eltern keinen Verdacht schöpfen würden. An dieses Wochenende dachte Peter besonders gern zurück. Nun gab es Isabella in der Familie und Peter war mehr als scharf auf sie. Zu sehen wie sie im Club rum gemacht hatte, war einfach geil gewesen. Peter hatte zu Hause sich schon mehrfach einen runter geholt, aber er war immer noch scharf. Er war mehr als potent, Peter war ein Nimmersatt.

Er hatte große Lust Isabella's herrlichen Arsch zu ficken und sie dann noch von anderen Männern besteigen zu lassen. Natürlich mussten ihre Ficklippen noch gepierct werden, damit sie noch nuttiger aussah. Sie würde nie wieder nach Hause zurück kehren und hier ihr Leben als Familien-Hure leben. Diese Idee geilte Peter unglaublich auf und wieder fing er an seinen Kolben zu wichsen. Der Gedanke an ihren scharfen Körper und an ihre natürliche Geilheit heizte ihm mächtig ein. Er hatte jetzt große Lust auf einen harten Fick, also rief er seine Schwester Moni an, die sich natürlich sofort auf den Weg zu ihm machte. Als es klingelte, öffnete Peter die Tür und wichste sich ungeniert den Schwanz dabei. "Na Drecksau, hattest Du eine geile Nacht?" fragte er sie direkt. Moni nickte, sie wußte das Peter alles erfahren hatte. Peters Schwanz war so dick und hart, dass er schnell Moni's Rock hoch schob und seinen Kolben sofort in ihrem Arschloch versenkte. Hart und gierig fickte er seine Schwester in den Arsch und Moni genoss seine karftvollen Stöße hemmungslos. Sie wichste sich die Fotze und geilte sich so noch weiter auf. Peter riss ihr das Kleid von den Titten und saugte ihre Nippel wie wild. Moni keuchte vor Lust und ihr Herz schlug ganz schnell. Der Kolben ihres Bruders war unglaublich dick und hart.

Es war immer noch der absolut geilste Schwanz, den sie je zu spüren bekommen hatte.
Peter's wilde Stöße hämmerten in ihren Arsch und eine riesige Orgasmuswelle überrollte sie. Ihre Titten wackelten bei jedem Stoß wild und Peter kannte keine Gnade, er machte immer weiter. Plötzlich zog er seinen Schwanz aus ihrer Arschfotze und schob ihn in ihre Möse. Nun fickte er ihre Fotze gierig durch, dazu versenkte er noch zwei Finger in ihrem durch gevögelten Arsch. Mit der anderen Hand wichste er ihren Kitzler, bis Moni fast ohnmächtig wurde. Kurz bevor Peter abspritzte, zog er den Schwanz aus ihren glitschigen Loch. Er ließ sich die Sahne aus dem Schwanz lutschen und Moni schluckte alles. Mit einem Kuss wurde die geile Fickerei beendet und Moni machte sich auf den Weg nach Hause. In der Zwischenzeit war Isabella im Haushalt fleißig gewesen, sie hatte bergeweise Wäsche gebügelt. Stefan war zu Hause und er hatte ihr zu geschaut. Nun stand er hinter ihr und knetete ihre dicken Titten durch. Dabei küsste er ihren Nacken und Isabella bekam ein Gänsehaut nach der anderen. Er zog an ihren gepiercten Nippel und fingerte ihre Fotze. Isabella war mehr als feucht und genau das gefiel Stefan. Nun fingerte er ihre Arschfotze bis Isabella laut stöhnte. Stefan drückte Isabella nun mit dem Rücken an die Wand. Nun schob er eines ihrer Beine hoch und drang im Stehen in ihre Fotze ein. Er vögelte sie so kraftvoll durch, dass Isabella die Luft weg blieb.

Plötzlich stand Tim in der Küchentür und schaute sich das Schauspiel an. Stefan sah seinen Sohn und grinste. "Komm her, fick ihre Arschfotze! Das kommt im Stehn immer geil!" sagte er. Tim ließ sich das nicht zweimal sagen. Stefan wechselte die Position, zog Isabella von der Wand weg und Tim stellte sich hinter sie. Nur Sekunden später hatte Tim seine Hose ausgezogen und drang von hinten, stehend in Isabella's Arschfotze ein. Isabella spürte die wahnsinnige Intensität und konnte sich kaum noch halten. Ihre Knie wurden weich, doch Stefan und Tim fickten sie weiter hart durch. Ihre Fotze schmatzte bei jedem Stoß laut. Tim umfasste ihre Titten von hinten und knetete sie hart durch. Isabella erlebte unzählige Höhepunkte bevor die beiden Männer ihre Löcher mit Sperma überschwemmten. Danach leckte sie beide Fickkolben sauber und ging in ihr Zimmer. Kaum hatte sie es sich bequem gemacht, da tauchte Kai auf. Er war auch scharf auf einen geilen Fick und obwohl Isabella ziemlich erschöpft war, musste sie sich benutzen lassen. Kai nahm sich jedes ihrer Löcher vor und brachte Isabella so an ihre körperlichen Grenzen. Irgendwann war Kai befriedigt und Isabella war wieder allein in ihrem Zimmer. Mittlerweile wurde ihr immer klarer, dass ihre eigene Lust nicht entscheidend war. Sie musste sich ficken und benutzen lassen, so wie die Familie es wollte. Es war ihr unangenehm sich selbst gegenüber zu geben zu müssen, dass ihr das gefiel.

Einige Minuten später kam Tim in ihr Zimmer und Isabella dachte, dass er schon wieder scharf auf sie wäre. Doch Tim legte sich zu Isabella ins Bett und kuschelte ausgiebig mit ihr. Er küsste sie liebevoll und Isabella schmiegte sich eng an ihn. Isabella mochte die ganze Familie gern, aber bei Tim war das anders. Sie musste sich eingestehen, dass sie sich in Tim verliebt hatte. Doch sie traute sich nicht es zu sagen. Tim streichelte ihre langen Haare und lächelte sie an. "Du bist unglaublich! So süß und scharf! Unschuldig und sexy zu gleich!" flüsterte er ihr zärtlich zu. Isabella schloss glücklich ihre Augen, sie genoss es in Tim's Armen zu liegen.

Tim fand es schön mal mit Isabella allein sein zu können.
Der Sex mit ihr war unglaublich, doch er wußte auch ihre anderen Qualitäten zu schätzen. Er fand es aufregend zu zu sehen, wie Isabella gefickt wurde, aber auch das schmusen mit ihr ganz allein war wunderschön. Immer wieder streichelte er ihre weiche Haut und dann überkam ihn eine andere Art von Lust. Er wollte sie nun nicht ficken oder sie benutzen, er wollte sie lieben. Er streichelte sie immer zärtlicher und liebevoller. Isabella öffnete die Augen und sah Tim an. Ihr verliebter Blick sprach Bände. Nun streichelten sich die Beiden voller Hingabe. Ihre Küsse waren schmusend und zart. Auf der ganzen Welt gab jetzt nur noch sie beide. Isabella gab sich nur zu gern Tim's Liebkosungen hin. Beide versanken in ihrer gemeinsamen Leidenschaft und sie liebten sich immer wieder und wieder. Irgendwann lag Isabella wieder erschöpft in Tim's Arm. Sie sagte nichts, doch Tim verstand sie auch so. Er wußte das Isabella ihn liebte und er liebte sie auch. Wenn der Zeitpunkt richtig wäre, würde er es ihr sagen. Tim blieb noch lange bei Isabella im Bett liegen, erst als sie eingeschlafen war, verließ er ihr Zimmer.


Tim ging in sein Zimmer und zog sich an, er wollte draußen etwas spazieren gehen.
Moni war auch wieder zu Hause angekommen und gönnte sich ein entspannendes Bad im Whirlpool. Einen Tag später hatte Stefan die Idee mit der ganzen Familie Essen zu gehen. Alle fanden die Idee gut und schon bald fuhren sie gemeinsam in das Lieblings-Restaurant der Familie. Die Stimmung war gut und alle unterhielten sich angeregt. Im Restaurant bekamen sie einen schönen Tisch und nur kurze Zeit später wurde die Vorspeise serviert. Es schmeckte allen köstlich und Stefan bestellte Getränke. Nach der Vorspeise lächelte Tim Isabella an. "Geh mit meiner Mutter auf die Damentoilette und leck ihre Fotze bis sie kommt!" verlangte Tim plötzlich. Isabella schaute Tim überrascht an, doch sie gehorchte ihm und ging mit Moni mit. Sie schlossen sich auf der Damentoilette ein und Moni ließ sich von Isabella die Fotze lecken. Moni genoss es total und ließ sich ausgiebig verwöhnen. Isabella züngelte Moni's Kitzler mit Hingabe, bis Moni endlich zuckend zum Orgasmus kam. Dann gingen die Beiden zurück zu dem Tisch an dem die Männer warteten. Tim schaute sehr zufrieden Isabella an, Moni setzte sich wieder neben ihren Mann, der sofort unter dem Tisch den Zustand ihrer Fotze mit seinen Fingern untersuchte. Moni war mehr als nass, also hatte Isabella ihre Sache gut gemacht.

Mittlerweile wurde die Hauptspeise serviert und alle aßen mit gutem Appetit. Isabella saß zwischen Tim und Kai und kaum war der Hauptgang beendet, da führte Tim ihre Hände unter den Tisch. "Wichs meinem Bruder und mir den Schwanz!" sagte er mit gieriger Stimme. Isabella war das nun doch sehr peinlich und sie errötete, doch sie musste gehorchen, sie konnte nicht widerstehen. Also nahm sie die beiden Schwänze in ihre Hände und wichste die Kolben hart durch. Moni ließ sich von Stefan weiter fingern und die Stimmung am Tisch wurde immer geiler. Tim küsste Isabella leidenschaftlich und dann drückte er ihren Kopf runter zu seinem Schoß. "Mach Dein Maul auf, Du Hure!" verlangte er hart. Doch Isabella ging das eindeutig zu weit, sie wollte nicht gehorchen. Kai kam seinem Bruder zu Hilfe, er drückte Isabella's Kopf fest nach unten und dann spürte sie schon den Schwanz in ihrem Maul. Ihr Kopf wurde mit fester Hand gehalten und Isabella konnte sich nicht befreien. Nach einer Weile war Kai's Schwanz an der Reihe und Tim half dabei. Nach mehreren Minuten ließ Tim Isabella los und Augenblicke später wurde der Nachtisch serviert. Als man auch den Kaffee hinter sich gebracht hatte, war Zeit nach Hause zu fahren.

Isabella saß hinten zwischen Kai und Tim. Moni saß vorne neben ihrem Mann. Plötzlich schaute Stefan in den Rückspiegel. "Du kleine Schlampe hast mal wieder nicht getan , was verlangt wurde!" sagte er barsch zu Isabella. Isabella schaute ihn etwas schuldbewusst an. "Los meine Söhne, lasst euch jetzt richtig von der Sau einen blasen!" sagte Stefan hart und sofort wurde Isabella's Maul mit Kai's Schwanz gefüllt. Er fickte ihr ein paar mal hart und tief in den Rachen und dann war Tim an der Reihe. Blitzschnell wechselten die Zwillinge sich ab und Isabella hatte kaum noch Zeit zum Luft holen. Moni hatte Cam heraus geholt und filmte die geile Szene. "Zieht ihre Ficklippen auseinander, wir wollen doch alle sehen wie nass die Hure ist!" befahl Stefan grinsend. Tim und Kai öffneten Isabellas Fotze und Moni machte ein paar scharfe Großaufnahmen von Isabella's nassem Loch. Während der ganzen Heimfahrt musste Isabella die Schwänze der Zwillinge verwöhnen. "Reißt er Nutte das Kleid runter, ich will ihre Titten sehen!" befahl Stefan streng und sofort wurde Isabella' Kleid runter gerissen und ihre Titten waren nackt. Ihre gepiercten Nippel machten alle total an. "Tim leck ihre Titten und spiele mit der Zunge an den Piercings. Das sieht geil aus!" verlangte Stefan gierig. Tim fing an ihre Titten zu lecken und Moni nahm alles mit der Cam auf.

Irgendwann kamen alle zu Hause an, es war schon dunkel. Isabella musste mit nackten Titten aus dem Auto aussteigen und das war ihr sehr unangenehm. Im Haus angekommen wurden ihr sofort die Augen verbunden. Dann wurde sie in das geheime Zimmer geführt, das sie bis her erst einmal ebenfalls mit verbundenen Augen betreten hatte. Sie musste sich auf einen Sessel knien und wurde dann an Armen und Beinen fixiert. "Du wolltest nicht gehorchen, also wirst Du nun bestraft!" sagte Stefan genüsslich. Moni ging um den Sessel herum, sie war bis auf ihre schwarzen Stiefel nackt. Sie schob eine ihrer üppigen Titten in Isabella's Maul. "Leck den Nippel!" befahl Moni nur kurz und Isabella gehorchte. Sie hatte keine Ahnung das Stefan Peter informiert hatte, er saß ruhig in einer Ecke des Raumes und schaute sich das Schauspiel genussvoll an. Stefan schob eine Art Liege an der Sessel und Moni legte sich drauf, nun wurde die Liege so platziert, dass Isabella Moni's Fotze lecken konnte. Der süße Duft stieg ihr sofort in die Nase und Isabella leckte Moni's Kitzler. Moni stöhnte dabei laut auf und drückte ihre Fotze noch enger an Isabella's Mund. "Nun ist es Zeit für Deine Strafe!" sagte eine tiefe Stimme. Isabella wußte sofort, dass es der Mann war, der sie auch schon letztes Mal bestraft hatte.

Nur Momente später spürte sie klatschende Schläge auf ihrem nackten Arsch. Immer wieder sauste die Hand auf ihren Hintern. Dann spürte sie wie etwas sehr warmes, ja fast schon heißes auf ihren Arsch tropfte. Immer noch musste sie Moni's Spalte aus lecken und sie konnte sich kaum darauf konzentrieren. "Na wie fühlt sich das heiße Wachs an?" fragte die tiefe Stimme plötzlich. Erst jetzt wurde Isabella klar, dass sie Kerzenwachs auf der Haut spürte. Es tat weh, es brannte leicht und doch machte es sie endlos geil. Als Ihr Hintern mit Wachs voll getropft war, dachte Isabella das die Strafe nun vorbei war. Doch sie irrte sich gewaltig. "Moni, lass Dir nun von der Hure das Arschloch lecken!" verlangte der Mann mit der tiefen Stimme. Moni tat nur zu gern, was ihr Bruder von ihr verlangte. Isabella leckte ihr Arschloch und schob ihre Zunge rein, Moni keuchte vor Geilheit laut auf. "Schiebe Deine Zunge ganz rein, Du Drecksau!" sagte plötzlich Stefan und Isabella gehorchte. Peter machte der Anblick total scharf und er holte seinen Schwanz raus um sich zu wichsen. Mit der anderen Hand nahm er die Peitsche auf. "Nun werde ich den Wachs mit der Peitsche von Deinem Arsch entfernen!" sagte er hart. Isabella dachte zu nächst, dass sie falsch gehört hätte. Doch dann hörte sie, wie die Peitsche durch die Luft zischte. "Wenn Du still liegst wird es angenehmer für Dich. Je mehr Du Dich bewegst desto schmerzhafter wird es!" erklärte ihr Stefan, er freute sich schon darauf das endlich mit zu erleben. Sekunden später traf die Peitsche Isabella's Arschloch und sie zuckte doll, dass hatte zur Folge das der zweite Schlag etwas mehr schmerzte.

Isabella wollte aufhören Moni's Arschloch zu lecken, doch Stefan drückte ihren Kopf schön tief in Moni's Loch. "Fick sie mit Deine Zunge, und wage es nicht aufzuhören!" sagte er barsch. Isabella hatte keine Wahl, sie musste tun was verlangt wurde. Peter peitschte langsam uns genüsslich den Wachs weiter von ihrem Hintern. Er sah das es Isabella Schmerzen bereitete, aber er bemerkte auch dass ihre Fotze mit jedem Schlag nasser wurde. Nach einer Weile war ihr Arsch von Wachs befreit, mit einem weichen Tuch entfernte er die Reste und salbte Isabella's Hintern mit einer Creme ein. Isabella hatte während der ganzen Bestrafung schön Moni's Arschloch mit der Zunge fickt und hatte sich so eine Belohnung verdient. Moni zog sich mit Stefan zurück und Peter strich Isabella über den Kopf. "Das hast Du gut ausgehalten, kleine Hure!" sagte er leise. Dann schob er seinen riesigen Kolben direkt in ihr Maul. Isabella hatte noch nie einen so großen und dicken Schwanz in Mund gehabt. Peter war im siebten Himmel angekommen. Isabella's Maul war fantastisch und er fickte es mit harten und langen Bewegungen ab. Isabella konnte kaum noch atmen und sie röchelte bei jedem seiner Stöße.


Er benutzte ihre Maulfotze über eine halbe Stunde ohne auch nur einmal abzuspritzen.
Das beeindruckte Isabella total, so was hatte sie noch nicht erlebt. Dann zog er sich zurück und küsste Isabella auf den Mund, mit schnellen Bewegungen wichste er seinen Schwanz dabei und spritzte seine Sahne direkt auf Isabella's wippende Titten. Dort verteilte er seinen Saft genüsslich und ging dann weg. Isabella war immer noch gefesselt und sie konnte sich nicht befreien, als sie plötzlich eine Stimme an ihrem Ohr hörte. "Ich habe alles mit angesehen. Es war so geil!" sagte Tim leise zu ihr. Dann schob er ihr von Hinten den Schwanz in die zuckende Fotze. "Jetzt werde ich Dich abficken, Du Sau!" sagte er mit geiler Stimme. Sofort knallten harte Stöße in ihre Möse, Tim kannte keine Gnade. Er war einfach nur noch geil und gierig. Nach vielen harten Stößen zog er sein Rohr aus ihrem Loch. "Nun kommt Deine Arschfotze dran!" sagte er hart zu ihr. Ohne zu zögern schob er den Kolben in ihr Arschloch. Sie stöhnte laut auf und ihr Körper zitterte vor Geilheit. Ihr Arsch glühte noch von der ausführlichen Behandlung mit der Peitsche, doch Tim nahm darauf keine Rücksicht. Er rammte seinen Schwanz bis zu den Eiern in ihr Arschloch. Er fickte sie bis sie total am Ende war, sein Sperma landete tief in ihrer Arschfotze. Nach einigen Minuten und nach einem langen Kuss entfernte sich Tim. Isabella hatte keine Ahnung das Peter dabei zu geschaut hatte.

Peter hatte jeder ihrer geilen Bewegungen mit angesehen. Er hatte ihre wippenden Titten mit Genuss betrachtet. Ihr Maul hatte er schon probiert und schon bald würde er auch den Rest ihres Körpers in Besitz nehmen. Leise verließ er den Raum uns sprach mit Stefan die weiteren Schritte ab. Isabella musste lernen, dass sie auch in der Öffentlichkeit zu gehorchen hatte, aber das würde noch Zeit brauchen. Peter verließ die Familie schon bald und dann wurde Isabella los gebunden und in ihr Zimmer geführt. Dort durfte sie die Augen-Binde abnehmen und sich ausruhen. Ihr Hintern war immer noch ganz heiss, der Mann mit der tiefen Stimme und dem extra großen Schwanz spukte in ihrem Kopf herum. Immer noch spürte sie seinen dicken Kolben in ihrem Mund. Der Gedanke, dass dieser Mann sie vielleicht irgendwann mal ficken würde, machte sie geil. Sie schloss die Augen und gab sich ihren Fantasien hin. Peter war mittlerweile zu Hause angekommen, er ging in die Küche und gönnte sich ein Glas Wein. Dann setzte er sich ins Wohnzimmer und trank einen Schluck. Immer wieder musste er an Isabella denken, am liebsten hätte er sie schon heute gevögelt. Doch er wußte, dass es klüger war zu warten. Er ging an den PC und schaute sich die Aufnahmen von heute an. Isabella's Geilheit machte ihn an. Er wußte schon längst das sie eine Anal-Stute war, die das Arschficken so sehr brauchte, wie Luft zum atmen. Er hatte auch sofort erkannt wie spermasüchtig Isabella war und das sie auch noch Bi veranlagt war, machte das Ganze erst perfekt.

Er wurde immer geiler beim Betrachten der Aufnahmen und er lächelte leise in sich hinein. In dieser Familie gab es noch Geheimnisse, die außer ihm niemand kannte. Geheimnisse von denen Stefan nicht einmal was ahnen konnte. Peter wußte das er es bald enthüllen musste und dann würde er endgültig alles bekommen, was er wollte. Doch noch war es nicht so weit. Peter lehnte sich zurück, sein Schwanz war schon wieder mehr als hart. Seine Gedanken glitten zu seiner Schwester. Damals, nach dem ersten Fick mit seiner Schwester fing eine bange Zeit des Wartens an. Er hatte sie ohne zu verhüten gefickt und nun war es möglich das Moni schwanger war. Nach zwei Wochen, war aber klar dass er sie nicht geschwängert hatte. Moni war total erleichtert und Peter sorgte dafür, dass Moni die Pille verschrieben wurde. Er musste nur ein paar Wochen warten und dann stand ihm Moni immer zur Verfügung, dachte er zu mindest. Doch Moni ließ ihn nicht mehr an sich ran. Sie hielt ihn auf Abstand und das gefiel Peter gar nicht. Eines Nachts schlich er sich in ihr Zimmer als sie schlief. Er zog ihre Decke weg und betrachtete ihren Körper, der nur von einem T-Shirt bedeckt wurde. Langsam drehte er ihren Kopf zu sich und schob seinen Schwanz in ihr Maul. Moni wurde wach und riss erschrocken die Augen auf. "Lutsche meinen Schwanz, Du Sau!" verlangte Peter leise flüsternd von ihr. Moni wollte nicht von den Eltern, die nur zwei Zimmer weiter schliefen, erwischt werden. Also gehorchte sie Peter und saugte seinen Riemen, so wie er es wollte. Moni's Maul war fantastisch und Peter genoss es sehr. "Dreh Dich um, ich will Dich von hinten ficken!" sagte er leise zu ihr. Moni hatte keine Wahl, die Angst vor der Reaktion der Eltern war zu groß. Sie drehte sich um und Peter schob sein Rohr in Moni's Möse. Er spürte sofort, dass sie nass und geil war. Er presste eine Hand auf ihren Mund, damit sie nicht so laut stöhnen konnte. Er vögelte seine Schwester langsam aber tief durch, sein Schwanz schmatzte in ihrer Fotze. "Du geile Sau lässt Dich von mir ficken obwohl die Eltern zu Hause sind!" sagte er lüstern zu ihr. Moni machte er Gedanke daran, dass die Eltern zu Hause waren ziemlich geil und doch schämte sie sich auch dafür.

Peter hatte bei ihr das 'Kopf-Kino' eingeschaltet und so ließ sie sich immer williger vögeln. Nach einer ganzen Weile zog er seinen Schwanz aus ihrem Loch und ließ sich von ihr die Sahne raus lutschen. Dabei fingerte ihre Fotze und spielte auch an ihrer kleinen Rosette herum. Moni kam immer wieder und wieder, bis sie irgendwann erschöpft zusammen sank. Peter küsste seine Schwester voller Gier und dann ließ er sie allein. Moni hatte Gewissensbisse, weil sie es wieder mit ihrem eigenen Bruder getrieben hatte. Aber sie konnte einfach nicht anders, es war zu geil und zu aufregend um darauf verzichten zu können. Am nächsten Morgen saßen alle gemeinsam am Tisch um zu frühstücken. Moni musste immer wieder an Peters Schwanz denken, Vater und Mutter hatten nichts bemerkt. Moni war darüber sehr erleichtert und gleichzeitig wollte sie wieder mit ihrem Bruder ficken. Ihre Spalte war schon wieder ganz nass und sie wurde immer geiler. Doch Peter beachtete sie nicht, nun ließ er sie links liegen. Das war die Strafe für ihr Gezicke. Peter beobachtete in den folgenden Tagen seine Schwester genau. Er erkannte, dass sie scharf und feucht war. Er wußte, dass sie unbedingt wieder von ihm gefickt werden wollte. Doch Peter ließ sie zappeln und ignorierte sie völlig.


Endlich kam wieder mal ein Abend an dem die Eltern nicht zu Hause waren und Moni freute sich schon darauf. Doch Peter reagierte nicht so wie Moni es gedacht hatte. Er kam nicht zu ihr ins Zimmer und er beachtete sie auch sonst nicht. Moni konnte das nicht verstehen, sie ging zu ihm und schaute ihn an. Peter blickte fragend auf. "Ist irgendwas?" fragte er beiläufig. Moni druckste herum und setzte sich zu ihm, sie schob ihren Rock hoch und zeigte ihm ihre frisch rasierte Fotze. Peter grinste heimlich in sich hinein, er hatte gewusst das Moni zu ihm kommen würde. Moni schaute Peter an und küsste ihn dann, doch Peter drehte seinen Kopf weg. Moni umarmte Peter und öffnete seine Hose, sie packte seinen Schwanz aus und nahm ihn sofort ohne zu zögern in den Mund. Darauf hatte Peter gewartet, er ließ sich von Moni ausgiebig verwöhnen. Sie kümmerte sich auch um seine dicken Eier und Peter lehnte sich zurück. Dann ließ er seine Finger zwischen ihre gespreizten Schenkel gleiten. Schnell hatte er ihren Kitzler gefunden, er fingerte sie lange und sanft. "Jetzt leckst Du mir mein Arschloch!" verlangte Peter geil. Moni wollte sich erst weigern, doch als sie Peters Blick sah überlegte sie es sich anders. Sie kniete sich vor ihn auf den Boden und leckte erst seine Eier, dann tastete sie sich langsam mit der Zunge weiter runter. Ihre Zunge berührte sein Arschloch vorsichtig. "Los leck, Du Sau!" stöhnte Peter laut. Moni gehorchte und leckte nun zum ersten Mal ein Arschloch. "Wenn Vater und Mutter wüßten, was für eine Hure Du bist!" keuchte Peter gierig. Moni machte der Gedanke so an, dass sie immer gierig leckte und sogar ihre Zungenspitze in das Loch schob. Brüllend spritzte Peter ab und dann zog er Moni wieder hoch zu sich.

"Jetzt wirst Du belohnt!" sagte er immer noch stöhnend und dann glitt sein Kopf zwischen ihre Schenkel. Er versenkte seine Zunge in ihrem zuckenden Loch. Dann glitt seine Zunge tiefer, zu ihrer Arschfotze hin. Nun erlebte Moni einen Hochgenuss, denn so geleckt worden war sie noch nie. Peter leckte ihr geiles Arschloch voller Leidenschaft. Genüsslich schob er seine Zunge rein und fickte sie. Über Moni brachen Orgasmen herein, die sie nie für möglich gehalten hatte. Wie lang es dauerte, konnte Moni nicht einschätzen, doch irgendwann lag sie bei Peter im Arm. Sie kuschelten mit einander und sie küssten sich immer wieder und wieder liebevoll. Peter wußte genau, dass seine Schwester nun ihm allein gehörte. Endlich hatte er bekommen, was er gewollt hatte. Natürlich musste sie noch viel lernen und Peter wollte sie auch von anderen besteigen lassen und sie erniedrigen. Doch das hatte Zeit, erstmal wollte er sie auch zur Anal-Stute erziehen und das würde bestimmt auch etwas dauern. Peter erinnerte sich an jeden geilen Moment mit seiner Schwester nur zu gern zurück. Zu Hause bei Stefan und Moni ging es zu dem Zeitpunkt wieder hoch her. Stefan lag auf dem Sofa und ließ sich die Eier von Moni lutschen. Dann nahm sie seinen Schwanz zwischen ihre Titten. Stefan stöhnte laut auf und schloss die Augen. In dem Moment klingelte das Telefon und Stefan nahm das Gespräch an, dabei ließ er sich weiter verwöhnen.

Nun setzte sich Moni auf den Schwanz ihres Mannes, sie schob sich seinen Kolben tief in die Fotze. Sie war schon wieder nass und geil. Stefan telefonierte weiter und geilte sich an den wippenden Titten seiner Frau auf. Plötzlich kam Kai dazu, er erkannte sofort die Situation. Schnell zog er sich aus und ging zu seiner Mutter. Ein paar Sekunden lang schaute er mit gierigem Blick seinen Eltern zu. Dann schob er seinen Schwanz einfach in den Arsch seiner Mutter. Das war auch für Stefan zu scharf, er beendete sein Telefonat schnell. "Ja fick Deine Nutten-Mutter in den Arsch! Das braucht die Hure doch!" sagte er stöhnend. Kai rammte seinen Schwanz noch tiefer und härter in das geile Loch. Moni keuchte und schrie vor Geilheit, ihr Körper zuckte wild hin und her. Das spornte die beiden Männer nur noch mehr an. Sie machten sie richtig fertig, doch auch nach dem Abspritzen waren Vater und Sohn immer noch geil. Also gingen beiden zu Isabella, sie lag im Bett und hatte die Augen geschlossen. Stefan zog ihre Decke weg und Kai spreizte ihre Schenkel, da wurde Isabella wach. Sie wußte sofort, was Stefan und Kai von ihr wollten. Willig nahm sie die beiden Schwänze in die Hand und fing an sie zu wichsen. Nur wenig später tauchte Tim auf, er beobachtete die Situation genüsslich. "Wichs die Schwänze härter, Du geile Sau!" sagte Tim mit erregter Stimme.

Isabella gehorchte Tim und wichste kräftig die beiden Kolben durch. Sie konnte an Tim's Augen erkennen, wie geil ihn diese Situation machte. Isabella gab sich besonders viel Mühe und lächelte Tim dabei verführerisch an. Tim bemerkte das und erwiderte ihre Blicke. "Jetzt saug die Schwänze aus, na los!" verlangte Tim befehlend. Ohne Zögern nahm sich Isabella erst Stefan's Schwanz und dann Kai's Schwanz vor. Tim sah gern, wie gierig Isabella lutschte und leckte. Das sie den Saft nur wenige Minuten später ohne weitere Anweisung schluckte, gefiel Tim ganz besonders. Nur wenige Momente später waren Tim und Isabella allein. Isabella spreizte graziös ihre langen Beine, dann öffnete sie ihre nasse Fotze mit zwei Fingern. Sie fing an sich vor Tim zu fingern, ganz langsam und sanft. Dann hob sie eine ihrer Titten an und leckte sich den Nippel, dabei schaute sie Tim lüstern an. Tim machte dieses Spiel total an, seine Beule in der Hose wurde immer dicker. Nun fingerte Isabella auch noch ihre Arschfotze und das war zu viel für Tim. Wie ein wildes Tier stürzte er sich auf Isabella. Er fiel wild und ungezügelt über sie her...
[Fortsetzung folgt....]

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Geil ja nur die Abwechslung fehlt in der Wort wahl

Jack Jones hat gesagt…

sehr schön

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