Ostsee Report

„Du hast wieder geschnarcht wie ein Tier! Kannst du dich nicht mal im Urlaub ein wenig zusammenreißen?" Mit diesen Worten im Ohr kam ich langsam zu mir. Die Sonne strahlte mir bereits ins Gesicht. Ich brauchte noch einen kurzen Moment um mich zu orientieren wo ich war. Es fiel mir ein. Wir waren im Sommerurlaub und es war der erste Morgen nach unserer Ankunft auf Rügen. Meine Mutter Beate (38) war, wie fast jeden Morgen, dabei meinen Vater Bernd (41) zur Sau zu machen, weil er in der Nacht mal wieder barbarisch laut geschnarcht hatte.

Schlaftrunken stand ich auf und ging ins Bad, um mich für den ersten Tag am Strand fertig zu machen. Als ich fertig war, setzte ich mich zu meinen Eltern an den Frühstückstisch und genoss die frischen Brötchen und mein Fünf-Minuten-Ei. Meine Mutter war noch immer sauer und mein Vater versuchte beschwichtigend auf sie einzureden.

„War`s denn wirklich so schlimm?, fragte er. Sie erwiderte im harschen Ton: „Ja war es. Ich will wenigstens im Urlaub mal ruhig schlafen können! Tue es Mir zu Liebe!" Mein Vater entgegnete jetzt ebenfalls ein weinig schroff: „Du weißt ganz genau, dass ich keinen Einfluss darauf habe!". Dann herrschte Stillschweigen. Um die Situation zu entspannen, fragte ich freudestrahlend: „ Wann geht`s los zum Strand? Seid ihr fertig?" Sie nickten und begannen den Tisch abzuräumen.

Am Strand angekommen hatten sich die Wogen wieder geglättet und es schien doch noch ein schöner Urlaubstag zu werden. Wie lange hatte ich mich auf die Ferien gefreut? Das 9. Schuljahr war wirklich ätzend gewesen. Doch das war schnell vergessen. Die Ostsee hatte an diesem 31°C heißen Vormittag schließlich eine Temperatur von 19°C, was ich in vollen Zügen auskosten wollte.

Ich zog mein T-Shirt aus und rannte mit Badeshorts bekleidet Richtung Wasser. Im Losrennen schrie ich meinem Vater noch zu: „Wer zuletzt im Wasser ist!?" Meine Mutter baute unterdessen die Strandmuschel auf und legte sich auf ihre neu gekaufte Stranddecke um ihren blassen Körper von der Sonne bräunen zu lassen.

Als mein Vater und ich nach etwa zwanzig Minuten aus dem Wasser kamen, lag meine Mutter auf dem Bauch. Ihre Bikinihose hatte sie etwas heruntergerollt und den Verschluss des Oberteils geöffnet. Mein Vater schlich sich an sie ran und machte sich einen Spaß daraus, sich über sie gebeugt trocken zu schütteln. Meine Mutter juchzte laut und sprang auf. Was ich zu sehen bekam, gefiel mir sehr. Seit Jahren hatte ich die Brüste meiner Mutter nicht mehr gesehen. Sie waren so groß wie eh und jeh, hingen aber mittlerweile ein wenig. Nichtsdestotrotz waren sie noch immer wunderschön. Nicht zuletzt, weil sie durch die sprunghafte Bewegung meiner Mutter so schön in der Sonne wippten.

Was mich besonders faszinierte waren ihre steifen Nippel, die fast einen Zentimeter hervorstanden. „Spinnst du?" kam aus dem Mund meiner Mutter, die sich sofort wieder auf den Bauch legte, nachdem sie realisiert hatte was geschehen war. Sie schien ein wenig verlegen zu sein. Mein Vater grinste und legte sich neben sie.

Ich entschied mich ein Eis essen zu gehen. Mit den Worten: „Braucht ihr was vom Imbiss?" meldete ich mich bei ihnen ab. Sie verneinten und ich stapfte durch den heißen Sand zum Imbiss. Auf dem Weg dahin ging mir das Anblick der Brüste nicht aus dem Sinn. Die weichen Rundungen, die „5-Mark"-großen Vorhöfe, die leicht verschwitzte Haut und die dunklen fast ebenholzschwarzen Haare, die ihr verführerisch im Gesicht klebten. Ich fand sie sehr sexy. Und das beunruhigte mich ein wenig. Wie sollte ich den Urlaub überstehen, ohne bei der nächst besten Gelegenheit einen Ständer vor ihr zu bekommen? Gott wie peinlich wäre das. Diese Fragen ließen mich nicht mehr los.

„Was darf es sein? Hallo junger Mann, wie kann ich dir helfen? ich erschrak und sah vor mir den Imbissverkäufer. Aus den Gedanken gerissen, entgegnete ich: „Äh, Ähm ein Eis, Sckoko und Vanille! Bitte!" Ich nahm das Eis, bezahlte und schlenderte zurück zum Strand. Als ich meinen Vater allein an unserer Liegestelle sah, war ich für den Augenblick sehr erleichtert.

Meine Mutter war in der Ostsee planschen. Das Oberteil hatte sie dafür wieder angezogen. Ich nahm mir vor ins Wasser zu gehen, sobald sie wiederkommt, um nicht dem reizvollen Anblick ausgesetzt zu sein. Nach etwa zehn Minuten kam sie schließlich aus dem Wasser und ich verschwand im Laufschritt ins kühle Nass. Mein Vater folgte mir. Diese Verhaltungsweise funktionierte sehr gut. So konnte ich meine „Gliedmaßen" die gesamte Zeit am Strand unter Kontrolle halten.

Es wurde Nachmittag und wir fuhren nach Sagard. Mein Vater wollte unbedingt noch an diesem Tag in ein Angelgeschäft, um ein paar Dinge für die folgenden Tage zu besorgen. Der Stimmung meiner Mutter war dieses Vorhaben nicht unbedingt zuträglich. Sie war verärgert. „Na toll, ich dachte wir unternehmen gemeinsam etwas!" fuhr sie meinen Vater an. „Ich will doch nur ein bisschen Angeln gehen!" antwortete er. Ich fand Angeln auch ziemlich langweilig und so war ich gespannt, wie man sich wohl für den nächsten Tag einigen wird.

Auf dem Weg zurück in die Ferienwohnung, zeigte mein Vater bereits erste Müdigkeitserscheinungen. Er gähnte permanent. „Na Klasse, das wird ja wieder `ne tolle Nacht!", zickte meine Mutter meinen Vater an. Sichtlich genervt und ohne weiter darüber nachzudenken entgegnete er ihr im schroffen Ton: „Na dann schlaf ich halt woanders!" Meine Mutter fiel die Kinnlade herunter. Zeitgleich sah ich aber auch, dass etwas in ihrem Kopf vor ging. Kurz darauf folgte, wie aus der Pistole geschossen: „Gute Idee, dann schläfst du in Jens seinem Zimmer und Jens kommt zu mir!" Mein Vater stimmte mürrisch zu, weil er genau wusste, dass er wieder sehr laut schnarchen würde. Ich war erschrocken. Meinte sie das wirklich ernst? Sie schaute mich fragend an und bat um Zustimmung. Ich nickte und meinte ganz souverän: „Na gut, wenn`s dem Frieden dient!" Jetzt war sie sichtlich erfreut. Der Haussegen schien wieder im Lot zu sein.

In der Ferienwohnung angekommen, sorgte sich mein Vater um den Zustand meiner Mutter. „Mensch Beate, guck dir mal deine Haut an! Tut dir nichts weh? Du hast einen höllischen Sonnenbrand!" Sie gab ihm zu verstehen: „Ja ist halt ein wenig rot. Wird schon nicht so schlimm sein!" Mein Vater hatte recht. Vor allem ihr Rücken war krebsrot.

Nach dem Abendbrot saßen wir noch für einen kurzen Moment gemeinsam im Wohnzimmer vor dem Fernseher. Mein Vater verabschiedete sich alsbald mit der Begründung, dass er sehr müde sei und morgen sehr früh aufstehen will um Angeln zu gehen. Er versprach, wenn er erfolgreich sein würde, würde er zum Frühstück zurück sein. Mit diesen Worten verschwand er tatsächlich in meinem Zimmer. Mir wurde ein wenig mulmig, denn die nackten Brüste geisterten wieder in meinem Kopf. Ich beruhigte mich und dachte mir: „Was ist schon dabei? Das Bett ist groß genug und meine allmorgendliche Latte kann ich unter der Bettdecke verstecken."

Stunden später so etwa gegen 22.30 gab mir meine Mutter einen Gute-Nacht-Kuss und sagte: „Schau nicht mehr so lange!" Ich wartete noch eine halbe Stunde und folgte ihr dann. Als ich das Schlafzimmer betrat, ging unerwartet das Nachttischlicht an. Ich war überrascht, dass meine Mutter noch nicht schlief. „Jens, sei bitte so lieb und hole das Pantenol-Spray aus dem Bad" Ohne mir etwas dabei zu denken, sagte ich: „Ja!" und holte es. Zurück im Zimmer gab ich es ihr, setzte mich auf meine Seite des Bettes, zog mir T-Shirt und Shorts aus, schlüpfte in meine Schlafanzughose und verschwand schnellstmöglich unter der Bettdecke.

Meine Mutter sprühte sich währenddessen, auf dem Bett sitzend, ihre Arme und ihren Bauch ein und verrieb das Spray auf den betroffenen Stellen. Ihr langes T-Shirt, das sie zum Schlafen anzog, hatte sie dafür ausgezogen. Ich hatte die Augen schon geschlossen, als sie mich bat ihr den Rücken einzucremen. Meine Augen sprangen auf. Sie legte sich sich hin, drückte mir das Spray in die Hand und machte das Licht aus. „Was jetzt?" dachte ich mir. Um die Zeit zu überbrücken fragte ich: „Tut jetzt wohl doch weh?" „Mhhhm" kam es ihr einsichtig über die Lippen. Der Mond warf ein wenig Licht auf ihren knallroten Rücken. Die Bettdecke hatte sie bereits zweckdienlich bis auf ihre Oberschenkel zurückgeschlagen Es war ein unwirklicher Moment. Meine Mutter lag halbnackt neben mir im Bett und ich sollte sie jetzt auch noch berühren. Ich merkte wie mein Blutdruck stieg und ich langsam die Kontrolle über meinen Schwengel verlor.

Mein Schwanz war hart, bevor ich überhaupt angefangen hatte sie einzureiben. Meine Mutter wurde langsam ungeduldig und zappelte erwartend. Ich sprühte ihr am Hals beginnend das Spray auf dem Rücken und endete kurz vor ihrem Höschen. Sie hatte eine schwarze Hotpants an, die ihren Hintern aussehen ließ wie eine pralle Hüpfburg, die zum rumtoben einlädt. Um das Zeug zu verreiben musste ich noch ein wenig näher an sie heranrücken. Ich kniete mich neben sie und packte meine Bettdecke vorsorglich auf meinen Schoß. Mit beiden Händen verstrich ich das Spray auf ihrer heißen Haut. „Das tut gut, mach weiter!", murmelte sie.

Total spitz von dem Anblick meiner Mutter, der zarten Frauenhaut und dem angenehmen Geruch des Sprays hätte ich mich in diesem Augenblick am liebsten auf sie geworfen und mein Schwanz in ihr versenkt. Doch mein Verstand hielt mich selbstverständlich davon ab.

Trotzdem wollte ich jetzt mehr. Ich ließ meine Hände jetzt wandern. Flüchtig streifte ich mit den Fingerspitzen ihre Brust, die seitlich unter ihr hervorquoll. Ich wollte sehen wie sie auf die flüchtige Berührung reagiert. Aber nichts geschah und ich wiederholte dies einige Male und meine Hand verweilte zunehmend länger und mit ganzer Innenfläche auf ihrer Brust. Damit es nicht zu offensichtlich wurde, strich ich mit einer Hand fortlaufend ihren Rücken während die andere auf Entdeckungsreise ging.

Dann verspürte ich auch den Drang ihren Hintern anzufassen und ging wieder genau so vor. Ich tastete mich immer dichter an ihr Hosenbund heran. Nachdem ich das dritte oder vierte mal mit der Hand unten angekommen war, fasste ich mir Mut und schob meine Fingerkuppen für einen kurzen Moment unter ihren Hosenbund. Beim Herausziehen schnellte der Gummizug mit einem „Peng" auf ihre empfindliche Haut. Ich entschuldigte mich für meine versehentliche Unachtsamkeit und meine Mutter zeigte erstmals eine Reaktion.

„Zieh ruhig ein wenig zurück!" Was hatte sie da gesagt? Zurückziehen? Ich war perplex um im siebenten Himmel zugleich. Mit beiden Händen griff ich zu ihren Hüften und zog ihr das Höschen etwa eine handbreit runter. Mein Schwanz pulsierte und schrie nach Stimulation. Um keine verräterischen Erschütterungen hervorzurufen, fing ich an ihn ganz vorsichtig unter der Bettdecke zu wichsen. Meine andere Hand wanderte am Nacken beginnend bis ganz nach unten auf ihre drallen Arschbacken. Dort ließ ich sie ein bis zwei Sekunden ruhig liegen und ließ sie dann wieder nach oben wandern. Dieses Spiel wiederholte ich einige Male bis ich nach wenigen Minuten leise stöhnend einige gewaltige Salven in meine Schlafanzughose spritzte. Es kam schubweise aus mir raus und mein Schwanz zuckte als ob es kein Morgen gibt.

„Ich glaube, es ist genug. Hast du gut gemacht!" hauchte meine Mutter mit zärtlicher Stimme unmittelbar danach. Mein Schwanz erschlaffte blitzartig. Wie hatte sie das gemeint? Hatten mich die fehlende zweite Hand auf ihrem Rücken und das leichte Stöhnen doch verraten? Ich war mir sicher, dass es nicht so war und sie ausschließlich meine Arbeit lobte. Sie zog sich ohne einen weiteren Kommentar ihr Höschen wieder hoch und griff nach ihrer Bettdecke um sie über ihren nackten Rücken zu werfen. Bevor ich schlafen konnte, verschwand ich offiziell noch mal im Bad um mir die Hände zu waschen. Natürlich entledigte ich mich der vollgesauten Hose. Anschließend kehrte ich zu ihr zurück und legte mich wie selbstverständlich neben sie und begann zu verarbeiten was passiert war.

Der nächste Morgen kam. Ich hatte tief und fest geschlafen. Als ich aufwachte, war meine Mutter bereits aufgestanden. „Bloß gut!", dachte ich, denn so hatte ich keine Probleme mit meiner Morgenlatte in der Hose. Ich ging ins Bad, machte mein Geschäft und schlich in die Küche. Meine Mutter saß alleine am gedeckten Frühstückstisch. Sie schien betrübt. Mein Vater war also noch nicht zurück. Ich setzte mich zu ihr und wir begannen, ohne ein Wort miteinander zu wechseln, das Frühstücken. Nachdem wir fast fertig waren, kam schließlich mein Vater vom Angeln. Er grinste bis über beide Ohren und zeigte uns seinen durchaus prächtigen Fang. Er sah, dass meine Mutter verärgert über ihn war, weil er sich verspätet hatte. Er fragte meine Mutter leicht spöttisch: „Und....hast du wenigstens gut geschlafen?" Die Augen meiner Mutter funkelten bei ihrer Antwort. „Ja durchaus, sehr gut sogar, dass halten wir jetzt jede Nacht so!" antwortete sie ihm und zwinkerte mir dabei zu.

Ostsee-Report 02 "Allein mit Ihr"

„Wie geht´s deinem Sonnenbrand?", fragte mein Vater und schob, ohne auf die Antwort zu warten, nach: „Mit Sonnenbaden wird es heute wohl nichts, oder?" Meine Mutter nickte schwermütig. „Wenn du nichts dagegen hast, würde ich gerne mein Anglerglück noch länger auskosten. Die Fische beißen heute echt super!" Meine Mutter schlug ihr Gesicht in zornige Falten. Doch eh sie etwas darauf antworten konnte, kam ihr mein Vater schon wieder zuvor: „Wie wäre es, wenn du dich heute mal im Wellnessbereich verwöhnen lässt? Ich zahle!" Binnen einer Sekunde war der Zorn aus ihrem Gesicht gewichen. „Aber das kostet doch Unsummen und was ist mit unserem Sohn?", warf sie voller Sorge ein. „Die haben dort auch einen großen Pool. Jens wird sich gewiss nicht langweilen!", beruhigte er sie. „Und wegen der Rechnung mach dir keine Sorgen! Wir sparen ja heute einen Restaurantbesuch! Es gibt frischen Fisch!", ergänzte er feixend.

Gesagt, getan! Meine Mutter war überzeugt und willigte ein. Sie und ich packten unsere Utensilien und mein Vater verschwand mit einem: „Bis bald!", zum Angeln. Es dauerte etwa eine halbe Stunde bis wir unsere Sachen für den Tag im Wellnessbereich unserer Hotelanlage zusammen hatten.

Am Eingang empfing uns eine sehr adrett gekleidete Dame, die uns begrüßte und uns eine kurze Einweisung gab. Im Anschluss fragte sie uns mit dem Hinweis, dass einige Anwendungen anmeldepflichtig sind, was wir gerne nutzen wollten. Meine Mutter sagte sofort: „Eine ausgiebige Massage für mich! Der Junge wird sich ins kühle Nass stürzen!" „Das geht in Ordnung!", antwortete die Gästebetreuerin und reichte meiner Mutter den Schlüssel für eine Umkleidekabine. „Bei ihnen beiden reicht doch sicher ein Schlüssel, oder?", vergewisserte sie sich und verwies auf ein Schild auf dem die Hausordnung. niedergelegt war. Die Piktogramme ließen deutlich erkennen, dass das Tragen von Straßenschuhen und Klamotten nicht erlaubt war. Erlaubt waren ausschließlich Badesachen, Schlappen und Bademantel.

Wir suchten gemeinsam die Umkleidekabine Nummer 21. „Da ist sie!", rief ich meiner Mutter zu und steckte meinen Kopf durch die Tür um mich zu schauen, ob sie auch wirklich unbesetzt war. Die Kabine war leer. Ich wollte mich gerade umdrehen um zu sehen, ob meine Mutter mich gehört hatte, als sie mich mit einem sanften Schubs drängte:. „Na los rein! Beeilung! Meine Massage wartet!" Ich stolperte in die Umkleide. Meine Mutter folgte und verschloss hinter sich die Tür. Obwohl die Kabine sehr geräumig war und durchaus Platz für zwei bis drei Personen bot, war ich dennoch verdutzt, dass wir uns plötzlich gemeinsam darin befanden. Ohne zu zögern, begann sie sich auszuziehen. Ich stand völlig perplex und regungslos neben ihr.

Zuerst ließ sie ihren weißen Sommerrock von den Hüften rutschen. Ihre Hakenschuhe, die sie bereits am Eingang auszog und in den Händen trug, hatte sie gleich nach Betreten der Kabine in die Ecke geworfen. Ich setzte mich erst einmal auf die ausklappbare Sitzbank, lehnte mich vor und zog mir ganz langsam meine Socken aus Verstohlen ließ ich einige flüchtige Blicke ihre Beine entlang wandern. Sie trug einen weißen String Als ich ihn entdeckte, schaute ich sofort total verlegen auf den Fußboden. Meine Mutter zog unterdessen ihre Bluse aus und ließ sie neben mir auf die Sitzbank fallen. Um nicht völlig dumm neben ihr zu sitzen und aufzufallen, zog ich jetzt notgedrungen langsam mein T-Shirt aus. Meine Mutter fummelte mit einen Zischen am Verschluss ihres BH´s. „Verflixtes Ding!", fauchte sie. „Hilf mir mal!", sagte sie und drehte mir den Rücken zu.

Mir wurde extrem heiß und der Kloß in meinem Hals schien immer größer zu werden. Ich hatte jetzt ihren fast nackten Hintern direkt vor meinen Augen. Ihre Arschbacken waren zum Greifen nahe. „Na los!", mahnte sie mich. Ich stand auf und griff zum Verschluss ihres BH´s. Sofort merkte ich welch große Spannung auf den Stoff wirkte. Im Handumdrehen hatte ich den Verschluss geöffnet und ich spürte wie ihre großen Brüste der Freiheit entgegen sprangen. Während dieser Handgriffe hatte mein Schwengel angefangen sich bei selbständig zu machen und war im Begriff deutlich zu wachsen. Sie dankte mir für meine Hilfe und ich setzte mich darauf schnell wieder hin.

Dann drehte sie sich seitlich zu mir und fuhr mit ihren Fingern unter den Bund des Strings um ihn nach vorne gebeugt über ihre Beine zu schieben. Ich wusste nicht wie mir geschah. Meine Augen wussten nicht wo sie zu erst hinschauen sollten. Vorne die drallen Brüste, die in diesem Augenblick schwer nach unten hingen. Hinten die prallen, weißen in die Luft ragenden Arschbacken. Und dann entdeckten meine Augen noch den herrlichen Busch schwarz gekräuselter und in Form getrimmter Haare zwischen ihren Beinen.

Mir wurde heiß und kalt gleichzeitig. Wie sollte das enden? Doch so schön dieser Anblick auch war, wünschte ich, dass er schnell wieder endet. Meine Schwanzspitze war mittlerweile dabei über den Bund meiner Jeans zu schauen. Nur mit meinen Händen konnte ich Schlimmeres verhindern. Meine Mutter splitterfasernackt, griff in ihre Sporttasche, holte eine Bikinihose raus, zog sie an, streifte sich den Bademantel über und verschwand hinaus zur Tür.

„Es gibt also doch einen Gott und er hatte mich gehört!", dachte ich mir. Das war gerade noch mal gut gegangen. Beim Schließen der Tür lugte sie mit dem Kopf noch mal in die Kabine und sagte mit verschmitzter Stimme: „Du bist aber heute wieder schnell." Sie ergänzte: „Viel Spaß und denke daran abzuschließen!"

Das war auch das erste, was ich machte nachdem sie verschwunden war. Ich knöpfte meine Hose auf und entließ meinen Kameraden ins Freie. Unmittelbar danach legte ich meine Hand an und begann zu wichsen. Zu heftig war der Druck bereits geworden. Und mit dieser Erektion hätte ich die Umkleide wohl auch kaum verlassen können. Es dauerte mal wieder nicht allzu lang. Ich schaffte es gerade noch ein Tempo aus der Tasche meiner Mutter zu holen und schon schoss mein heißes Sperma aus mir raus. Ich hatte einige Probleme die Ladung aufzufangen, da ich unerwartet weit spritzte. Ich sammelte meine Gedanken, zog meine Badehose an und verließ die Umkleide um mich im azurblauen Pool abzukühlen.

Es war sehr leer. Außer mir schwamm nur ein Rentnerpaar im Wasser. Ich zog also einsam meine Bahnen und merkte nicht wie die Zeit verging. Plötzlich sah ich meine Mutter am Beckenrand stehen, die mich winkend zu sich bat. Ich schwamm zu ihr um zu hören was sie von mir wollte. Auf dem Weg zu ihr, dachte ich, dass sie bestimmt den Schlüssel zur Umkleide braucht, den ich um meinem Handgelenk trug. „Willst du heute auch noch in die Sauna?", fragte sie vollkommen entspannt. Selbstsicher antwortete ich: „Na klar, warum nicht!" Am Eingang hatte ich nämlich gelesen: - Hier nur getrennte Sauna - damit sprach aus meiner Sicht nichts gegen einen Saunabesuch. Meine Mutter verschwand mit den Worten: „Prima, ich melde uns schon mal an!" Ich tauchte noch einmal kurz ab und ging ihr dann nach zum Saunabereich. Dort stand sie und unterhielt sich mit der Gästebetreuerin. „Ja das reicht uns natürlich, alles andere wäre Unsinn!" antwortete meine Mutter. Neugierig wie ich war, fragte ich:: „Was soll uns reichen?" Meine Mutter machte mir klar, dass die Betreuerin nur eine Sauna anheizen würde, da wir mittlerweile die einzigsten Gäste waren.

Was hatte ich mir jetzt schon wieder eingebrockt? Ein Rückzieher war nicht mehr möglich. „So alles klar!" , ließ uns die Betreuerin wissen. „Sie kennen sich aus?", fragte sie höflich. „Ja wir kommen klar!" gab ihr meine Mutter zu verstehen. Diese Worte ausgesprochen, verschwand meine Mutter auch schon im Vorraum. Ich folgte und bildete mir ein, dass ich die Situation unter Kontrolle haben würde. Schließlich hatte ich erst vor einer guten halben Stunde abgespritzt und so schnell konnte ich wohl kaum wieder einen Steifen bekommen.

Im Vorraum zur Sauna befanden sich einige Liegen, ein paar Kleiderhacken und ein etwa zwei mal zwei Meter großes Tauchbecken. Kaum im Vorraum angekommen, war meine Mutter auch schon wieder nackt und verschwand in der Sauna. Ich zog mir meine Badehose aus, grübelte noch einen kurzen Augenblick und folgte ihr dann schließlich. In der Sauna konnten schätzungsweise sechs bis acht Personen gleichzeitig saunieren Die Sitzflächen waren u-förmig angeordnet und es gab eine untere und eine obere Reihe.

Meine Mutter hatte sich auf die rechte untere Fläche gesetzt. Ohne lange zu überlegen, setzte ich mich ebenfalls auf diese Bank. Meine Absicht war möglichst wenig ihren fraulichen Reizen ausgesetzt zu sein. Und das klappte am Besten, indem ich auf die gegenüberliegenden leeren Sitzflächen schaute. Es war eine unerwartete und für mich völlig unbekannte Situation. Meine Mutter und ich splitterfasernackt in einem heißen Raum, unsere Körper waren am schwitzen und dieser eindringliche Geruch von frischem Holz. Einerseits war es ein Gefühl der Beklemmung, andererseits lag aber dieses erotische Knistern im Raum.

Keiner von uns sagte etwas bis meine Mutter plötzlich aufstand und um den ersten Aufguss zu machen Sie nahm die Kelle in die Hand und beugte den Oberkörper, wie in Zeitlupe, nach vorne um Wasser aus dem Holzfass zu schöpfen.

In diesem Moment spielten meine Sinne verrückt. Was tat sie da? Es sah fast so aus, als machte sie es absichtlich ganz langsam um mich aus der Reserve zu locken. Vielleicht bildete ich es mir ja auch nur ein. Jedenfalls gab sie mir einen sekundenlangen Einblick auf ihre Lustgrotte. Ihr weißer Hintern, der sich deutlich von Rest ihrer roten Haut abhob, leuchtete wie ein Glühwürmchen, das auf Partnersuche war und sagt: „Komm zu mir!"

Noch nie hatte ich die Scham einer Frau leibhaftig gesehen. Der Anblick übertraf bei Weitem alles, was ich mir bis dahin vorgestellt hatte. Dann folgte das heftige Zischen des Wassers und heißer Dampf verbreitete sich in der Sauna. Es war kaum mehr etwas zu erkennen und es wurde tierisch heiß. Aber der Dampf kam mir sehr gelegen, denn ich merkte, wie mein Schwanz begann sich aufzubäumen.

Ich presste meine Oberschenkel so fest es ging zusammen um nicht aufzufliegen. Langsam lichtete sich der Dampf und ich konnte wieder etwas erkennen. Zu meiner Verwunderung hatte meine Mutter nun auf der gegenüberliegenden Seite Platz genommen und sah mich fragend an: „Geht´s dir gut oder ist es zu heiß?" Sie musterte meine verkrampfte Sitzhaltung und fragte: „Sollen wir mal kurz raus gehen?" Erschrocken antwortete ich: „Bloß daaaa...(...s nicht)!", zuckte aufgrund meiner Antwort zusammen und korrigierte „Alles klar soweit,. geht schon wieder" Sie lächelte, lehnte sich zurück und schloss die Augen.

Ich kämpfte weiterhin gegen den Aufstand meines Schwanzes und das Verhalten meiner Mutter schien auf der Seite meines Schwanzes zu sein. Sie hatte ihre Beine nicht direkt nebeneinander platziert, sondern ein wenig auseinander gestellt und ihre Schenkel leicht geöffnet, so dass der Blick auf ihre Muschi frei war. Sie federte ihre Schenkeln nach außen und wieder nach innen. Meine Blicke folgten gefesselt ihren Bewegungen. Schemenhaft konnte ich ihre begehrliche Spalte erkennen. Mein Schwanz drängte unermüdlich nach oben.

Ich beschloss die Sauna zu verlassen, sobald meine Mutter den nächsten Aufguss machen würde. Nach etwa fünf Minuten war es endlich soweit. Ich wartete bis der Dampf dicht genug war, um unentdeckt die Sauna zu verlassen. Als ich aufstand schoss mein Schwanz empor, knallte gegen meine Bauchdecke und ich ging schnurstracks mit dieser Erektion zum rettenden Ausgang wohl wissend, dass meine Mutter gerade mal ein Meter entfernt saß und das Risiko entdeckt zu werden ziemlich groß war.

Mir viel ein Stein vom Herzen, als ich die Saunatür hinter mir geschlossen hatte. Sofort machte ich mich auf ins Tauchbecken. Das Wasser war sehr kalt, aber mir war es vollkommen egal. Meinen Schwanz übrigens auch. Er hatte nicht im Geringsten daran gedacht wieder auf Normalzustand zu schrumpfen. Dann kam auch schon meine Mutter aus der dampfenden Sauna und bewegte sich ebenfalls auf das Tauchbecken zu.

In diesem Moment wurde mir klar, dass ich in der Falle saß. Das Wasser war glasklar und meine Erektion war nun nicht mehr zwischen meinen Oberschenkel zu verstecken. Es war eine Frage von Sekunden bis sie meine Erektion bemerken würde. Ganz langsam kletterte sie rückwärts die vier Stufen ins Becken.

Nochmals konnte ich ihre drallen Arschbacken und ihre Scharmbehaarung sehen. Ich war drauf und dran in Panik zu verfallen.

Als sich meine Mutter ins Wasser gleiten ließ, sprang ich im Hechtsprung in Richtung Leiter um der Peinlichkeit zu entrinnen.

Aber ich war zu langsam. Meine Mutter sagte: „Halt hier geblieben! So schnell kannst du nicht wieder in die Sauna!" Sie hatte die Worte noch nicht ausgesprochen, als sie nach mir griff. Ich merkte, wie ihre Arme um mich herum fassten. Ihre Hände stießen unvermittelt auf meine Erektion. Nun war es geschehen. Ich zuckte zusammen und wusste nicht wie ich mich verhalten sollte.

„Hoppla, was haben wir denn da?", fragte sie in einem erotischen Unterton. Sie schien weder sonderlich erschrocken noch empört zu sein. Was mich wiederum sehr verwundert hatte. Ich merkte wie mein Kopf anfing zu glühen. Sie zog mich zurück ins Becken dicht an sich heran. Ich war geschockt und unfähig zu reagieren. Sie hatte eine Hand auf meinem Bauch und die andere umschloss mit einem festen Griff meinen steifen Schwanz, der jetzt anfing zu zucken.

Ich spürte ihre Brüste an meinem Rücken. Sie legte ihren Kopf über meine linke Schulter um zu sehen was ihre Hand gefangen hatte. „War wohl doch ein wenig zu heiß", hauchte sie mir ins Ohr. Ich nickte nur. „Keine Sorge, dass passiert in den besten Familien, braucht dir nicht unangenehm zu sein!" versuchte sie mich zu ermuntern. Langsam realisierte ich, dass das Ganze nicht so schlimm war wie ich die ganze Zeit vermutet hatte. Ganz im Gegenteil die Peinlichkeit verpuffte und ich fing an die Situation zu genießen.

Meine Mutter begann meinen Schwanz unter Wasser zu liebkosen. „Gefällt dir das?", wollte sie wissen. „Ja Mama, aber...!" Sie unterbrach mich: „Pssst!" Meine Hände griffen nun nach hinten und umklammerten fest ihre Oberschenkel. Ich hatte mich ihr komplett ergeben. Mein Schwanz pulsierte und zuckte und dann war es auch schon geschehen. Meine Knie wurden weich und ich spritzte ab. Ich war kurz vor einem Zusammenbruch. Meine Mutter entließ mich aus ihren Fängen. „Jetzt geht's dir sicher besser?" kam es ihr grinsend aus dem Mund. Entkräftet stieg ich die Leiter empor. Mein Schwanz war endlich wieder erschlafft. Ich nahm meine Badehose vom Haken, zog sie an und legte mich auf eine Ruheliege um zu verschnaufen. Meine Mutter stieg ebenfalls aus dem Wasser mit einen gewissen Ausdruck von Stolz und Zufriedenheit in ihrem Gesicht und ging, mir zulächelnd, zurück in die Saunakabine.

Ich nutzte die Gelegenheit und flüchtete in die Umkleide um den Wellnessbereich zu verlassen und Abstand zu gewinnen. Ich musste jetzt erst mal daran knabbern was passiert war. Aber über eines war ich mir sicher: „Es war unbeschreiblich geil und hatte etwas in mir geweckt!"

Teil 03 "Die zweite Nacht"

Nach dem Erlebnis in der Sauna ging ich hoch in unsere Ferienwohnung. Ich borgte mir etwas Geld aus der Geldbörse meines Vaters und schrieb meinen Eltern einen Zettel, dass ich in die Spielothek gehe. In der Wohnung wollte ich auf gar keinen Fall bleiben, da meine Mutter schließlich auch bald wieder zurück kommen würde. Und ich hätte ihr nur schwer gegenübertreten können.

So machte ich mich auf. Die Spielothek war nur einige Minuten Fußmarsch von unserer Ferienanlage entfernt. Ich wollte erst einmal abschalten und auf andere Gedanken kommen. Es machte eine riesige Laune die neuesten Spiele zu zocken. Die Stunden vergingen und draußen wurde es langsam dunkel. Es muss etwa 22.00 Uhr gewesen sein. Das Besucherbild in der Spielothek veränderte sich jetzt rasant. Es waren keine Kinder und nur noch sehr wenige Jugendliche in meinem Alter anzutreffen. Stattdessen füllte sie sich mit Erwachsenen. Aber ich wollte noch nicht zurück. Ich warf ein paar Münzen nach und startete eine neue Spielrunde.

Plötzlich schreckte ich zusammen. Eine mir bekannte Stimme sprach in lautem Ton: „Also hier steckst du den halben Tag!" Und schon legte mir mein Vater seine kräftigen Händen von hinten auf die Schultern. Dann folgte die besorgte Stimme meiner Mutter: „Ist es nicht langsam Zeit Schluss zu machen, schließlich hast du schon das Abendbrot verpasst?" „Lass ihn doch, wir haben ihn doch gefunden!" entgegnete ihr mein Vater. Anschließend fragte er mich: „War wohl doch etwas langweilig heute Vormittag, oder?" Mit dieser Frage hatte er mich nun gänzlich aus dem Konzept gebracht. Schlagartig war das heute Erlebte zurück und mir wurde heiß Mein Kopf fing an vor Schamesröte zu glühen. Nun warf meine Mutter lauthals in die Runde: „Ach was, ich glaube nicht!" Ich hätte im Erdboden versinken können, brachte in dieser Situation kein Wort heraus und hatte versucht den Anschein zu erregen, dass ich mich auf das Spiel konzentrieren würde.

Doch daran war nicht zu denken. Ich traute mich nicht hinauf zu blicken und rutsche immer tiefer in den Sitz meines Fahrsimulators. Mit meinen Händen hielt ich mich verkrampft am Lenkrad fest und versuchte das Auto irgendwie im Rennen zu halten. „Was machst du denn da?" fragte mich mein Vater entnervt. Er verfolgte mit regem Interesse was ich mit meinen Auto veranstaltete. Ich war mittlerweile weit abgeschlagen auf dem letzten Platz. Und da leuchtete auch schon die Schrift „GAME OVER" auf.

„Lass mich mal!" forderte mich mein Vater auf und war drauf und dran mich aus dem Sitz zu ziehen. Ich beugte mich seinem Willen und stand auf. Sein Blick war bereits gespannt auf den Monitor gerichtet und nahm mich nicht mehr war. Meine Mutter hingegen verfolgte kopfschüttelnd die Handlung meines Vaters. Eh ich mich versah, hatte er mich aus dem Cockpit verdrängt und ich stand nun da wie ein begossener Pudel.

Ich wusste kaum wie mir geschah. Meine Mutter sah mich an und unsere Blicke trafen sich zwangsläufig. Schüchtern sah ich in ihre mitleiderfüllten Augen, die mir auf eine gewisse Art mein mulmiges Gefühl ihr gegenüber nahmen.

Dennoch konnte ich ihr nicht länger in die Augen sehen und wandte mich sofort wieder von ihr ab, um zu sehen wie sich mein Vater bei dem Spiel anstellte.

Es war armselig. Er schaffte es nicht den Wagen auf der Strecke zu halten und wurde bereits überrundet.

Auf einmal fing meine Mutter lauthals an zu lachen. Ihre Lache war so ansteckend, dass ich kurz darauf mit einstimmte. Die Laune meines Vaters verschlechterte sich blitzartig und er begann zu fluchen. Unserer Laune tat dies keine Abbitte und im Nu hatte sich meine Anspannung gegenüber meiner Mutter gelöst. Offensichtlich bereute sie es nicht was heute Vormittag geschehen war.

Sie war voller Lebensfreude und es machte den Anschein als hatte sie keine Bedenken gehabt. Ich allerdings war mir nicht hundertprozentig sicher, ob ihre Lockerheit echt war oder ob sie mir nur etwas vorspielte um ihre Unsicherheit zu überspielen. Schließlich war ich ja derjenige, der die Sauna fluchtartig verlassen hatte. Ob unsicher oder nicht? Ihr Verhalten tat es mir auf jeden Fall sehr gut, denn ich war von Gewissensbissen geplagt. Es half mir sehr wie locker - ja fast wie selbstverständlich - sie damit umzugehen schien.

Nicht ganz unerwartet sprang mein Vater wutentbrannt auf und ließ uns wissen: „Ich habe keine Lust mehr. Lasst uns gehen!" Meine Mutter und ich verkniffen uns das Lachen und fügten uns seinem Wunsch. Es war mittlerweile auch schon recht spät. Meine Eltern schlenderten direkt vor mir Arm in Arm zurück zur Ferienwohnung. Ich lief hinter ihnen und musterte den Hintern oder vielmehr die Arschbacken meiner Mutter, die verpackt in enganliegenden Jeanshosen sexy hin und her schaukelten. Mein Vater hatte seine Hand um ihre Hüfte gelegt und obwohl die Situation nach außen hin sehr harmonisch wirkte, lag zwischen den beiden eine gewisse Disharmonie. Mein Vater mochte es gar nicht wenn man über ihn lachte.

In der Wohnung angekommen setzten wir uns, wie am Abend zuvor, ins Wohnzimmer vor den Fernseher um noch einige Minuten gemeinsam Fernsehen zu schauen. An diesem Abend verließ zuerst meine Mutter die Runde und ließ uns Männer zurück. Wir hatten uns Fußball eingeschaltet und verfolgten gespannt die Zusammenfassung vom Tage. Sie war ins Badezimmer verschwunden und ich hörte wie das Wasser der Dusche anfing zu prasseln. Ich ließ den Tag noch mal Revue passieren und stellte mir vor wie sie sich jetzt nackt unter der Dusche einseift.

Nach einer Viertelstunde stand mein Vater auf und verschwand ebenfalls im Badezimmer, wo meiner Mutter den Geräuschen zufolge noch immer duschte. Wie gerne wäre ich in diesem Moment an seiner Stelle gewesen. Zu gerne hätte ich sie dabei gesehen wie sich ihren Körper einseift. Es war bei uns üblich, dass sich meine Eltern hin und wieder zusammen bettfein machten. An diesem Abend ertappte ich mich, wie sich ein Gefühl von Eifersucht in mir breit machte. Sie waren etwa eine zehn Minuten gemeinsam im Bad und fast die gesamte Zeit lief die Dusche.

Um mich abzulenken, zappte ich durchs Programm und fand doch tatsächlich noch einen Film der mein Interesse weckte. Es war ein Science-Fiction Streifen, der etwa bis Mitternacht lief. Dann ging auch ich ins Badezimmer und machte mich fertig für die Nacht. Ich duschte und putzte mir die Zähne und war voller Hoffnung, dass die Nacht noch etwas für mich bereithielt.

Nachdem ich fertig war, ging ich ins Schlafzimmer. Schon von außen konnte ich erkennen, dass noch Licht im Zimmer brannte. Ich bildete mir ein, dass meine Mutter schon sehnsüchtig auf mich wartete. Ich betrat das Zimmer und sah meine Mutter im Bett liegen. Sie las einen ihrer Romane und würdigte mich keines Blickes. Was war los? Sie nahm keinerlei Notiz von mir. Und meine Hoffnungen, ihr heute noch einmal näher kommen zu dürfen, schwanden.

Ich ging ernüchtert auf meine Seite des Bettes und zog mich im Schein der Nachttischlampe aus. Ich hatte gedacht, dass sie wenigstens jetzt zu mir rüber schauen würde und so zog ich mich wesentlich gemächlicher aus als sonst. Beim Ausziehen meiner Jeans und der Shorts setzte ich mich auch nicht wie in der Nacht zuvor geniert auf die Bettkante, sondern blieb aufrecht stehen, damit sie etwas zu sehen hatte. Aber ohne Erfolg, noch immer war sie vertieft in ihren Roman.

Enttäuscht legte ich mich ins Bett. Dann nahm ich meinen Mut zusammen und ergriff die Initiative. Ich fragte sie gerade raus: „Soll ich noch schnell deinen Rücken eincremen?" Sie drehte den Kopf zu mir und meine Hoffnung flammte auf. „Dass hat Papa vorhin schon gemacht, aber danke!" antwortete sie gleichgültig und widmete sich sofort wieder ihrem Buch. Was war geschehen? Hatte ich mir nur etwas eingeredet und die Sache in der Sauna überbewertet? Hatte sie nun doch Zweifel? Oder war sie vielleicht sogar bereits von meinem Vater im Badezimmer beglückt worden?

Ich reagierte ein wenig verärgert und sagte: „Na dann nicht!" und wandte mich von ihr ab. Sehr gerne hätte ich in dieser Nacht noch einmal ihre weiblichen Rundungen gestreichelt, aber ich war mir sicher, dass es nicht mehr dazu kommen würde. Eh ich mir noch weitere Gedanken darüber machen konnte, war ich auch schon eingeschlafen.

Am nächsten Morgen wachte ich früher auf als gewohnt. Es war vielleicht gegen 6.30 und meine Mutter lag noch neben mir. Verschlafen öffnete ich die Augen um einen Blick auf den Wecker zu werfen, der auf dem Nachttisch meiner Mutter stand. Doch meine Augen sahen etwas viel Spannenderes. Die Bettdecke meiner Mutter war zurückgeschlagen und das tiefausgeschnittene Nachthemd meiner Mutter war seitlich verrutscht. Ich konnte ihre linke Brust aus nächster Nähe betrachten und musste keine Angst haben dabei ertappt zu werden. „Welch eine Gelegenheit!" dachte ich mir. Mein Vater grunzte laut im Nachbarzimmer und meine Mutter schien tief und fest zu schlafen.

Mein Schwanz war schlagartig zum Leben erwacht. Ich spürte wie er sich durch meine Schenkel nach oben arbeitete und immer prächtiger wurde. Vorsichtig rutsche ich ein wenig dichter an sie heran. Ich war nun hellwach und hätte am liebsten mit der Hand nach der nackten Brust gegriffen. Ich hätte auch gern ihre Nippel zum Leben erweckt, denn diese standen bei Weitem nicht so geil hervor wie noch zwei Tage zuvor am Strand oder so wie gestern in der Sauna. Mein Blick war erstarrt und ich fing an mit der rechten Hand über meinen Schwanz zu reiben.

Plötzlich öffnete meine Mutter ihre Augen. Und sie realisierte sofort wohin ich starrte. Erschrocken nahm ich die Hand von meinem Schwanz und stellte alle Bewegungen ein. Ich fühlte mich ertappt. Doch meine Mutter fing an verführerisch zu lächeln. Sie sah mir direkt in die Augen und unternahm nicht das Geringste ihre nackte Brust zu verhüllen. Ein sinnliches: „Guten Morgen!" kam über ihre Lippen. Doch ich schaute weg. Zu groß waren meine Bedenken.

Meine Mutter stand kurzentschlossen auf und ging in Richtung der Fenster. Während der Schritte zum Fenster steckte sie ihre Haare mit Hilfe eines Gummis zu einem kecken Pferdeschwanz zusammen. Sie sah zum Anbeißen aus. Erst jetzt sah ich welches Höschen sie diese Nacht getragen hatte. Es war ein weißen Spitzchenhöschen, welches tief blicken ließ. Vorn war der dunkle Schambereich klar zu erkennen. Von hinten sah ich deutlich ihre runden Arschbacken. Die rote Färbung ihrer Haut war einen leichten Braunton gewichen. Sie zog die Vorhänge auf und wir beide sahen, dass es draußen grau und verregnet war.

„Mhhhm, ein Tag zum Liegenbleiben!" sagte sie in einem unerwartet freudigen Ton und bewegte sich zurück zum Bett. An der Bettkante angekommen sagte sie herausfordernd: „Müssen wir wohl heute wieder in die Sauna gehen!" Ich wusste nicht wie ich reagieren sollte. Ich hatte die Wahl darauf einzugehen oder so zu tun als würde ich die Doppeldeutigkeit ihrer Worte nicht verstehen. Ich war mir auch nicht wirklich sicher wie sie es gemeint hatte. Zu groß war meine Unsicherheit nach ihrer Reaktion heute Nacht auf mein Angebot sie einzucremen.

Ich entschied mich für ein koordinierten Rückzug und antwortete sehr sachlich: „Ach, das Wetter wird schon noch!"

Daraufhin fing sie an mich zu necken: „Na dann steh auf!" ordnete sie an. Ich ging nicht darauf ein, denn unter der Decke befand sich ja schließlich noch mein steifer Schwanz. An Aufstehen war also nicht zu denken.

Fest entschlossen mich aus dem Bett zu werfen, griff sie meine Bettdecke und fing an daran zu zerren. Mit aller Kraft hielt ich die Bettdecke fest. Meine Mutter erkannte, dass sie so keine Chance hatte mich aus dem Bett zu holen.

Sie kam nun an meine Seite des Bettes und griff zu meinen Hüften, um mich kitzeln zu können. Wehrlos wie ich war – ich musste schließlich die Decke festhalten - schaffte sie es mich zum Lachen zu bringen. Ich rollte mich von einer Seite auf die andere um ihr keine Angriffsmöglichkeit zu bieten. Bei diesem Spiel, welches immer wilder wurde, stieß ihre Hand auf meine Erektion. Sofort zog ich mein Becken zurück und sie kitzelte mich weiter. Aber ich war mir sicher, dass sie gespürt hatte, was ich unter der Bettdecke versteckte.

Dann ließ sie von mir ab. Und bewegte sich ohne ein Wort zurück zu ihrer Seite des Bettes. Sie griff zielstrebig nach der Feuchtigkeitslotion auf ihrem Nachttisch und ich ahnte was sie vor hatte. Ich richtete meinen Oberkörper auf und verschnaufte einen Augenblick. Und schon warf sie mir die Lotion zu. Sie stand neben dem Bett und zog sich ungeniert ihr Nachthemd über den Kopf, lächelte mich an und legte sich mit dem Bauch zuerst auf ihre Hälfte des Bettes.

In diesem Augenblick wurde mir klar, dass meine Chance gekommen war und sie jetzt das Gleiche wollte wie ich auch. Ohne zu zögern schmiss ich meine Bettdecke zur Seite und setzte mich mit der Begründung, dass es bequemer für mich wäre, auf ihre Oberschenkel. Ohne einen Einwand oder einen Zweifel an meiner Begründung ließ sie mich gewähren.

Diesmal wollte ich wesentlich entschlossener vorgehen als in der ersten Nacht. Ich war in diesem Moment so spitz, dass es mir egal war, dass mein steifer Schwanz meine Schlafanzughose ausbeulte. Es war ein Gefühl wie gestern in der Sauna. Ich hatte meine Hemmungen komplett verloren

Obwohl mein Schwanz sie nicht berührte, war ich mir sehr sicher, dass sie ganz genau wusste in welchem Zustand er sich befand. Und es war mir in diesem Moment der Geilheit auch recht so. Sie sollte ruhig wissen, dass ich spitz war.

Ich gab etwas Lotion auf ihrem Rücken und begann sofort ihre Taille einzucremen um mich anschließend nach oben zu ihren hervorquellenden Brüsten vorzuarbeiten. Ich merkte wie ihr meine forschen Berührungen gefielen. Ich rückte ein wenig weiter nach vorne und saß nun fast auf ihren Arschbacken. Ich war drauf und dran meinen Schwanz aus der Hose zu holen und ihn zwischen ihren Arschbacken zu reiben. Doch ich hatte Skrupel. Die Tatsache, dass ihr meine Streicheleinheiten gefielen, musste nicht bedeuten, dass sie mir jetzt alles erlauben würde.

So begnügte ich mich vorerst mit Liebkosungen ihrer Brüste. Als ich bei ihnen angekommen war und mich an ihnen vergnügte, fing sie leicht an zu schnurren. Ich wurde mutiger oder vielleicht einfach auch nur noch geiler. Ich rutschte wieder zurück auf ihre Oberschenkel und griff an den Bund ihres Höschens.

Von ihr kam noch immer kein Widerspruch. Mit einem Ohr auf einen Einspruch wartend, zog ich es ihr behutsam Stück für Stück von den Arschbacken. Und obwohl ich es ihr fast komplett runtergezogen hatte, wartete ich zu meiner Freude vergeblich auf einen Kommentar. Ich zögerte noch einen kurzen Augenblick um ihr die Möglichkeit zu geben etwas einzuwenden und zog es ihr dann komplett bis auf die Oberschenkel herunter.

Ich hatte gehofft etwas von ihrer Pussy sehen zu können. Aber dadurch, dass sie ihre Beine dicht zusammen hatte war im Prinzip nichts zu sehen. Ich legte nun meine beiden Hände auf ihre nackten Arschbacken um die Lotion, die noch an meinen Händen haftete, darauf zu verreiben. Mein Wunsch war es mich langsam zu ihrer Lustgrotte heranzuarbeiten.

Doch dann geschah etwas Unerwartetes. Mit einen Ruck durchfuhr mich ein Blitz. Hektisch fast panisch sprang sie unter mir liegend mit einer seitlichen Drehung auf, sodass ich auf meine Seite des Bettes stürzte. Mein Gesicht drückte sich tief ins Kopfkissen und ich wusste nicht was geschehen war. Zuerst glaubte zu weit gegangen zu sein oder sie falsch berührt zu haben. Aber dann realisierte ich, dass es leise war. Und dies sollte nichts Gutes heißen.

Im Gegensatz zu mir hatte meine Mutter bemerkt, dass es still im Nachbarzimmer geworden war. Sie hatte gerade noch ihre Decke über mich werfen können und stand auf um ihren Bademantel zu greifen.

Und schon öffnete sich die Tür und mein Vater stand im Zimmer. „Guten Morgen!" sagte er und sah wie sich meine Mutter gerade den Bademantel anzog. Aufgrund der schnellen Reaktion meiner Mutter schien die Situation für ihn unverdächtig und er verließ das Zimmer kehrt wendend. Erst jetzt verwirklichten wir beide wie knapp das Ganze war. Meine Mutter drehte sich zu mir, um zu sehen , ob sie mit dem Wurf ihrer Decke das Wesentliche verdeckt hatte und vergewisserte sich, dass ich mich nicht verletzt hatte. Dann erst atmete sie tief durch und die Panik wich langsam aus ihrem Gesicht.

Stattdessen glaubte ich nun Enttäuschung in ihrem Gesicht erkennen zu können. Auf so ein abruptes Ende war keiner von uns eingestellt

Sie zwinkerte mir voller Zuversicht zu, drehte sich um und verließ das Zimmer um meinem Vater zu folgen. Ich blieb zurück im Bett mit meiner aufgestauten Geilheit und fing nun notgedrungen an, selber an mir Hand anzulegen. Ich klemmte mir die Bettdecke meiner Mutter, die nach ihr roch zwischen die Beine und fing mit Fickbewegungen an die Bettdecke zu bearbeiten. Ich hatte gerade angefangen, da war es auch schon wieder vorbei. Ein gewaltiger Druck entlud sich in meine Schlafanzughose.

Ich glaubte mein Sperma würde durch den Stoff der Hose schießen und ihn durchlöchern. Erst jetzt konnte ich wieder klar denken und mir wurde bewusst, dass ich soeben meine zweite Schlafanzughose vollgesaut hatte. Noch eine hatte meine Mutter beim packen meines Koffers sicher nicht eingeplant. Aber dies war in Anbetracht der Ereignisse der letzten 48 Stunden eher ein geringes Problem. Ich stand auf und spürte, dass der neue Tag oder die nächste Nacht „es" bringen werden.
Ich war bereits auf dem Weg ins Bad. Meine Eltern deckten unüberhörbar den Frühstückstisch. „Frühstück ist fertig! Kommst du?", rief meine Mutter aus der Küche. „Gleich!", antwortete ich leicht genervt. Schließlich musste ich mich erst einmal meiner vollgesauten Schlafanzughose entledigen und duschen. „Fangt schon mal ohne mich an!" fügte ich hinzu.

Nachdem ich mich im Bad frisch gemacht hatte, trabte ich in die Küche. Meine Eltern waren mittlerweile fast fertig. „Na wird ja Zeit! Was treibst du denn solange?, fragte mein Vater. „War duschen!", antwortete ich ihm kurz und knapp. Meine Mutter hatte noch immer ihren Morgenmantel an. Sie ahnte sicher, was ich gemacht hatte nachdem sie Hals über Kopf aus dem Schlafzimmer verschwunden war. Sie lächelte mich einfach nur an und tat völlig ahnungslos. Zu gerne hätte ich gewusst, was in diesem Augenblick in ihrem Kopf vorging. Mich wunderte wie entspannt sie mir gegenüber saß. Schließlich kam sie im Gegensatz zu mir nicht auf ihre Kosten. Sie konnte doch wohl kaum so schnell umgeschaltet haben. Ich war mir ziemlich sicher, dass sie noch immer sexuell erregt war.

Mein Vater begann laut zu denken und begann den Tagesablauf für uns zu planen. Er unterbreitete uns den Vorschlag ins U-Boot Museum zu fahren. Ganz in der Nähe gab es ein Museum in dem man sich ein U-Boot ansehen und sogar hineingehen konnte. Weder meine Mutter noch ich widersprachen dieser Idee. Draußen regnete es und es gab aufgrund dessen sowieso nicht viele Alternativen. Gesagt, getan. Wir räumten gemeinsam den Tisch ab und machten uns langsam auf den Weg.

Ich verspürte eine gewisse Vorfreude. Es versprach ein verführerischer Tag zu werden.

Mein Vater und ich verließen die Unterkunft um das Auto zu holen. Meine Mutter wollte sich in der Zwischenzeit anziehen. Wir sollten vor dem Haus auf sie warten.

Als sie nach etwa fünfzehn Minuten zur Tür hinaus kam, verschlug es mir die Sprache. „War die Frau etwa meine Mutter?" Obwohl der Tag ziemlich trübe war, hatte sie sich etwas ausgesprochen Luftiges angezogen. So blühend hatte ich sie bisher nie gesehen. Ihre Haare hatte sie noch immer zum Pferdeschwanz zusammengesteckt. Sie trug einen knielangen, weißen Sommerrock, der sich eng um ihre weiblichen Rundungen legte. Obenrum trug sie ein ebenso enges flauschiges, knallrotes Oberteil. Es war bauchfrei geschnitten und brachte ihren durch die ersten Urlaubstage gebräunten, straffen Bauch zum Vorschein. Sie sah aus wie ein junges Schulmädchen, das auf dem Weg zur Schule war. Die Rundungen ihrer Brüste waren mehr als deutlich zu erkennen. Es war ein herrlicher Anblick. „Hauptsache dir wird nachher nicht kalt!", kommentierte mein Vater missbilligend. Ohne auf seine Anmerkung einzugehen, stieg sie zu uns ins Auto.

Ich verstand meinen Vater nicht. An seiner Stelle hätte ich ihr doch ein nettes Kompliment gemacht. Mein Vater aber startete den Wagen und fuhr los. Auf der etwa halbstündigen Fahrt zum U-Boot wurde kaum gesprochen.

Meine Mutter saß unglücklich auf dem Beifahrersitz. Sie blickte hinaus und hatte sich von meinem Vater abgewandt. Was hatten die beiden für ein Problem miteinander? Es war doch schließlich Urlaub.

Dort angekommen hatte sich die Wetterlage bereits verbessert. Die Sonne schien und es wurde zunehmend wärmer. Wir stiegen aus dem Auto und mein Vater lief los um die Eintrittskarten zu besorgen. Es war nicht viel los. Wir drei waren fast die Einzigsten, die sich an diesem Tag das U-Boot ansehen wollten. Offensichtlich hatten wir die Wetterlage am Morgen falsch eingeschätzt. Aber egal, so hatten wir wenigstens die Möglichkeit uns das Innenleben des U-Bootes ganz in Ruhe anzusehen, ohne dass es von hinten drängelt oder es vorne nicht weitergeht. Mein Vater bestieg als Erster das Boot. Meine Mutter folgte und ich ging zuletzt.

Im Innern war es stickig und viel wärmer als draußen. Mein Vater und ich zogen sofort unsere Pullover aus um nicht zu zerfließen. Meine Mutter griente uns spöttisch an, da sie bereits am Morgen die Wetterlage richtig eingeschätzt und sich entsprechend gekleidet hatte.

Wir krochen in alle Ecken und Winkel des U-Bootes und versuchten zu ergründen welchem Zweck die vielen einzelnen Hebel, Räder und Knöpfe dienten. Die Temperatur stieg unaufhörlich. Mein Vater, den ich schon aus den Augen verloren hatte, rief plötzlich völlig begeistert: „Kommt! Kommt schnell das müsst ihr euch ansehen!" Meine Mutter und ich gingen einige Schritte in Richtung Bug um zu orten wo mein Vater war.

Wir kamen an den Aufstieg zur äußeren Brücke. Und noch mal rief es: „Kommt!". Es war ganz klar. Mein Vater war die schmale Eisenleiter hinauf gestiegen. Wir oben verspürten von oben einen angenehmen kühlen Luftzug. Ohne zu zögern setzte meine Mutter ihren Fuß auf die erste Sprosse und stieg empor. Ich wartete noch einem Moment um ihr dann zu folgen. Ich beobachtete ihren Aufstieg und es verschlug mir erneut die Sprache. Nachdem sie die ersten vier oder fünf Sprossen erklommen hatte, bekam ich Sprosse für Sprosse mehr und mehr von ihren braungebrannten Beinen zu sehen. Ihre Haut war leicht verschwitzt und glänzte durch das Sonnenlicht, dass durch die Turmluke ins Innere schien. Mein Mund wurde trocken und mein Blick war erstarrt. Meine Mutter war nun weit genug aufgestiegen, dass ich ihr gefahrlos folgen konnte. Ich trat zwei Schritte auf die Leiter zu, hielt mich an einer Sprosse fest und blickte mit Absicht empor um einen unverfänglichen Blick unter den Rock meiner Mutter werfen zu können. Was ich zu sehen bekam, überstieg meine Erwartungen. Passend zum weißen Rock trug sie einen weißen String, der gerade Mal das Nötigste versteckte.

Da meine Mutter sich sehr auf ihren Aufstieg konzentrierte und sich wenig darum scherte wo ich blieb, war ich mir sicher, dass meine Blicke unbemerkt bleiben würden. In diesem Glauben betrachtete ich mir ausgiebig ihre wundervollen hauchdünn mit Schweiß bedeckten Schenkel und ihre nackten Arschbacken, die mit jeden Schritt schaukelten. Um diesen geilen Anblick nicht aus den Augen zu verlieren, begann ich nun auch hinaufzusteigen. Meine Füße suchten wie von selbst die nächste Sprosse. Mein Blick war ausschließlich nach oben gerichtet.

Mein Schwanz machte sich nunmehr auch bemerkbar. Der dünne Stoff meiner Bermudashorts war nicht im Geringsten in der Lage meinem Schwanz ausreichend Widerstand zu bieten um ihn daran zu hindern ein großes Zelt aufzuschlagen. Ich zögerte einen Moment meinen Aufstieg fortzusetzen, aber der Anblick dieses nackten Fleisches war einfach viel zu geil. Wer konnte schon sagen, wann sich mir diese Gelegenheit wieder bieten würde.

Ohne bewusst darüber nachzudenken, wurden meine Schritte schneller. Irgendwas in mir trieb mich dem nackten Fleisch entgegen. Ich bemerkte nicht wie nah ich ihr mittlerweile gekommen war. Mein Schwanz zuckte und pulsierte in freudiger Erwartung. Mein Kopf war nun bereits in Höhe ihrer Waden. Nur eine unvorhergesehene Bewegung meiner Mutter und ich hätte ihren Fuß schmerzhaft in meinem Gesicht verspürt. Jegliches Risiko war mir egal.

Mein Verstand hatte sich schon längst verabschiedet und ich war nur noch auf den Hintern meiner Mutter fixiert. Triebgesteuert versuchte ich etwas von ihrer Muschi zu erspähen. Doch dann wurde es im Turm plötzlich taghell. Meine Mutter war oben angekommen und meine Pupillen zogen sich aufgrund des grellen Lichtes schützend zusammen. Für einige Sekunden war ich blind meine Augen schmerzten und mein Schwanz erschlaffte. Das war wohl meine gerechte Strafe. Wie heißt es so schön: „Kleine Sünden bestraft Gott immer sofort!" Ich stieg weiter empor bis zur Ausstiegsluke. Ich streckte meinen Kopf hindurch und sah meine Eltern nebeneinander an der stählernen Reling stehen.

Auch ich stieg aus der Turmluke. Der Weg hatte sich gelohnt. Nicht nur wegen des geilen Anblicks, den meine Mutter mir geboten hatte, sondern auch wegen des erhebenden Gefühls auf der Außenbrücke dieses stählernen Kolosses zu stehen und sich den angenehmen frischen Sommerwind um die Nase wehen zu lassen. Er war nach der Hitze im Inneren eine echte Wohltat.

Mein Vater begab sich auf den Rückweg ins Innere des Bootes. Meine Mutter und ich sahen ihm nach wie er Stufe um Stufe ins Innere verschwand. Nun blickten wir uns an. Meine Mutter guckte verschmitzt. „Lässt du mich wieder voraus gehen?", fragte sie mich mit frechem Unterton. „Aber klar!", antwortete ich ohne länger darüber nachzudenken, ob sie meine Blicke beim Aufstieg vielleicht doch bemerkt hatte. Der freche Unterton in ihrer Stimme ließ mich zweifeln. Ich ließ ihr den Vortritt und sie begann die Leiter hinunterzusteigen. Für einen Augenblick überlegte ich, ob ich am Lukenrand stehen bleibe oder ob ich doch besser zwei Schritte bei Seite trete um den Blick auf die Ostsee noch ein paar Sekunden länger zu genießen. Ich entschied mich für die Ostsee. Das Risiko als Spanner enttarnt zu werden war mir zu groß, obwohl die Brüste meiner Mutter es durchaus wert waren am Lukenrand stehen zu bleiben.

Ich wartete noch kurz und folgte ihr schließlich. Unten angekommen war es sofort wieder unangenehm heiß. Mir liefen sofort die Schweißperlen von der Stirn. Meinen Eltern ging es nicht anders und wir beeilten uns unseren Rundgang durch das U-Boot zu so schnell wie möglich zu beenden.

Wieder festen Boden unter den Füssen, schauten wir drei uns fragend an: Die Frage, die zu klären war lautete: „Was bloß als nächstes tun?" „Wie wär´s mit einem Eis zur Abkühlung fragte uns meine Mutter. Mein Vater und ich fackelten nicht lange und nickten zustimmend mit den Köpfen.

Der Weg zum Eisstand gab mir erneut die Gelegenheit meine Mutter in aller Seelenruhe zu mustern. Sie ging zielstrebig mit festem Schritt vorne weg. Dahinter mein Vater, am Ende wieder ich.

Ihre Hüften schaukelten hocherotisch von links nach rechts und mit jedem Schritt bebte ihr wohlgeformter, weiblicher Hintern. Er schrie förmlich danach durch eine männliche Hand liebkost zu werden. Ich war wie paralysiert und stellte sie mir nackt vor. Ich spürte in mir den Drang ihr die Kleider vom Leib zu reißen und sie zu lieben.

Ihre Beine waren noch immer mit einem hauchdünnen Film von Schweiß überzogen. Sie glänzten wie die Beine eines Hochglanzmodells. Schnell war das Ziel erreicht.

Zu unserem Bedauern gab es an diesem Tag kein Softeis, weil wohl die Maschine ihren Geist aufgegeben hatte. Der Verkäufer vertröstete uns und verwies auf die Eissorten in der Tiefkühltruhe. Aber die waren schon fast alle ausverkauft. Meine Mutter schob energisch den Deckel auf, lehnte sich mit dem Oberkörper weit in die Tiefkühltruhe und fragte uns worauf wir Lust haben.

Ich dachte mich trifft der Blitz. Für mich war sofort klar was ich wollte. Der Stoff ihres Kleides schmiegte sich eng um ihren Hintern und rutschte nach oben. Die Umrisse ihres Hinterns hätten deutlicher nicht sein können und ihre Oberschenkel waren jetzt bedenklich weit freigelegt. „Schoko!" posaunte mein Vater raus und erhielt kurz darauf sein Eis. Dann schlenderte er los.

Ich zögerte, um noch einen kurzen Augenblick lang meine Mutter in dieser aufreizenden Pose zu sehen. „Was ist nun?" hörte ich von fröstelnd von ihr. Sie wurde zusehends ungeduldig.

„Egal! Such was aus!", gab ich ihr zu verstehen. „...wurde ja auch Zeit!" Diese Worte ausgesprochen richtete sie sich wieder auf und schob die Kühltruhe mit einem Rums zu. Sie drehte sich zu mir und drückte mir mein Eis in die Hand.

Und schon wieder durchfuhr mich ein Blitz und aus heiterem Himmel entfleuchte mir völlig unkontrolliert: „Man sieht`s!" Die Brustwarzen meiner Mutter hatten sich beachtlich weit herausgewagt und stachen mir sofort ins Auge. In diesem Moment wurde mir heiß und kalt gleichzeitig. Hatte wirklich ich das gesagt? Meine Mutter schaute an sich herunter und sagte kess: „Sei nicht so frech zu mir!" und fing an zu schmunzeln. Fügte aber selbstsicher hinzu „...gefällt dir doch, oder? In welch blöde Situation hatte ich mich manövriert?

Ich hatte tatsächlich für eine Sekunde die Kontrolle verloren. Ich konnte nicht glauben, dass ich das gesagt hatte und das sie auch noch darauf einging.

Gott sei Dank war mein Vater schon einige Meter voraus in Richtung Parkplatz gelaufen und konnte von alle dem nichts mitbekommen. Ich konnte mir nicht verkneifen die Frage meine Mutter unbeantwortet zu lassen.

Ich versuchte cool zu bleiben und antwortet mit gelassener Stimme: „Naja, solange du mir damit nicht die Augen ausstichst!" Das hatte gesessen. Meine Mutter war zunächst sprachlos, musste aber kurz darauf laut loslachen. Mein Vater blieb stehen und schaute zu uns, um den Grund des Lachens herauszubekommen.

Ich war über mich selbst erschrocken. So schlagfertig kannte ich mich gar nicht.

Meine Mutter griff mich zärtlich im Genick und drängte mich in Richtung Parkplatz. „Na warte, komm du mir nach Hause!", sagte sie belustigt.

Es war mittlerweile 13.00 Uhr und wir waren alle ein wenig müde von dem schwül heißen Wetter. Wir fuhren zur Unterkunft um der Mittagshitze zu entrinnen und uns ein wenig zu entspannen. Hunger war an diesem Tag ein Fremdwort. So fuhren wir ohne Umwege zur Unterkunft.

Dort angekommen war die Hitze kaum mehr zu ertragen. Meine Mutter öffnete sofort sämtliche Fenster um der Situation Abhilfe zu verschaffen. Mein Vater ließ sich auf die Wohnzimmercouch fallen und ich verschwand im Bad um mich kalt abzuduschen. Ich zog mich aus und drehte den Hahn auf kalt. Vorsichtig näherte ich mich dem kalten Wasser. Es war eine Wohltat und ich fühlte mich wie frisch geboren.

Dummerweise hatte ich vergessen mir frische Klamotten mit ins Bad zu nehmen und somit rannte ich anschließend nackt ins Schlafzimmer um mir eine neue Shorts aus der Reisetasche zu greifen. Meine Mutter war glücklicherweise noch woanders beschäftigt. Ich zog mich rasch an und legte mich oberkörperfrei aufs Bett.

Ich schloss die Augen und lauschte nur noch den Geräuschen meiner Eltern, die durch die Zimmertür drangen. Mein Vater schnarchte laut und meine Mutter hatte sich offenbar ebenfalls entschlossen eine Dusche zu nehmen. Einige Minuten später, ich war schon fast eingeschlafen, öffnete sich die Tür und meine Mutter kam wibbernd herein.

Ich öffnete meine Augen und sah meine Mutter oberkörperfrei auf das Bett zuschreiten. Nass wie sie war, sprang sie in ein Höschen. Es verschlug mir den Atem. Ich lag auf der Seite, tat als ob ich bereits schlafen würde und beobachtete gespannt durch ein Auge blinzelnd meine Mutter.

Ihre Nippel waren wieder riesig groß nach vorne gestellt. Ihr gesamter Körper war überzogen mit Wassertropfen. Ihre Haarspitzen ebenfalls nass. Zitternd nahm sie ein Laken aus dem Schrank, sprang damit ins Bett und entfaltete das Laken über sich

Meine Lenden fingen Feuer und eine Erektion war unvermeidbar. Widerstand war zwecklos. Warum auch?, entschied ich. Sollte sie ruhig sehen, welche Konsequenzen ihre Freizügigkeit auf mich hatte. Mein Blut entwich mir aus dem Kopf und wanderte südwärts. Ich war so spitz, dass ich mich auf den Rücken drehte und mein Zelt in der Hose mitten im Raum, für meine Mutter unübersehbar, aufstellte.

Eine Reaktion ließ nicht lange auf sich warten. Ganz plötzlich hörte das Rascheln mit dem Laken neben mir auf und es wurde still. Dann vernahm ich ein leises „Was haben wir denn da?" Ich zeigte keine Reaktion und ließ meine Augen weiter geschlossen.

Dann zuckte ich erschrocken zusammen. Meine Mutter hatte ihre eiskalte Hand auf meine Brust gelegt. Schnell wanderte sie tiefer. Sie verweilte noch kurz auf meinem Bauch um mir vermutlich noch die Chance zu geben einen Einwand zu erheben und verschwand dann unvermittelt unter dem Bund meiner Hose. Ihre eiskalte Hand ergriff meinen Schwanz.

Dieser reagierte wider erwarten nicht mit freudiger Entzückung, sondern war drauf und dran zu erschlafen. Genauso schnell wie die Hand meiner Mutter in meine Shorts gefahren war, war sie auch wieder raus, nachdem sie spürte welche Reaktion mein Schwanz auf ihre Berührung hin zeigte.

„Entschuldige!" hauchte sie in mein Ohr. Nun öffnete ich entschlossen die Augen drehte mich in Richtung meiner Mutter, die sich ihrer Schuld bewusst war und sprach aus, was schon lange ausgesprochen werden wollte. „Ich weiß wo „Er" gut aufgehoben wäre!"

Meine Mutter strich mir daraufhin durch die Haare und nahm anschließend meine Hand um sie auf ihren Brüsten zu platzieren. Ich schaute ihr bittend in die Augen und meine Hand knetete ihre vollen wohlgeformten Hügel. Meine Mutter wurde zunehmend unruhiger. Ihre linke Hand ergriff meinen steil aufgerichteten Ständer. Sie drückte ihn ein wenig herunter gerade so als wollte sie ihn auf ihr Lustdreieck ausrichten. Langsam und vorsichtig wichste sie meinen zuckenden Schwanz.

Meine Hand wanderte auf ihren Rücken und dann sofort runter zu ihren weichen Pobacken. Mir stieg der lockende Geruch ihres Parfums stärker und stärker in die Nase und hatte eine berauschende Wirkung auf mich.

Plötzlich spürte ich an meiner Schwanzspitze einen weichen Widerstand. Ich schaute hinab und sah wie mein Schwanz mittlerweile an die Oberschenkel meiner Mutter stieß. Mit meiner Hand, die noch immer ihre Pobacken massierten, versuchte ich meine Mutter noch dichter an mich heranzuschieben.

Es gelang mir. Mit einem festen Ruck hatte ich sie nun dicht bei mir. Ein überraschtes „Huch!" kam meiner Mutter über die Lippen. Sie öffnete reflexartig ihre Schenkel, so dass mein Schwanz nicht zu schaden kommen konnte. Presste sie anschließend allerdings fest zusammen. Ihre Hand legte sie nun direkt über ihre Lustzone und begann sich zärtlich zu streicheln. Mein Schwanz war fest gefangen. Aber ich genoss das Gefühl und verspürte darüber hinaus den Trieb ihrem Lustdreieck näher zu kommen. Ihr Brüste drückten gegen meinen Oberkörper. Es war schön ihre weiche Haut zu spüren.

Doch was mich störte war, dass ich meinen Schwanz nicht bewegen konnte. Sie hatte ihn fest in ihren Fängen. Krampfhaft versuchte ich ihn auf Position zu bringen. Ich befürchtete, dass meine Mutter sich alleine ihren Höhepunkt entgegen rieb. Zunehmend wurde ich ungeduldig und zog meinen Schwanz mit einem kräftigen Ruck zwischen ihren Oberschenkeln heraus. Es gab ein flutschendes Geräusch, dass meine Mutter aufhorchen ließ.

Jetzt nahm ich meinen Schwanz in die Hand und versuchte ihn selbst dort zu platzieren wo er schon so lange hin wollte. Doch die Hand meiner Mutter lag noch immer schützend wie ein Keuschheitsgürtel über ihrer Muschi.

Ich wusste nicht was ich davon halten sollte und übte mit meinem Schwanz einen festen Druck auf ihre Hand aus. Sie sollte merken, was ich wollte. Ihre Schenkel waren feucht und brachten mein Blut zum Kochen.

Dann endlich spreizte sie ihre Finger leicht auseinander. Ich nutzte die Gelegenheit und stieß meinen Schwanz energisch hindurch. Die Reaktion war ein tiefes Stöhnen und die Hand meiner Mutter gab den Weg schließlich frei und ergriff nun plötzlich hastig meinen Hintern.

Nun war geschehen wonach wir beide uns seit Tagen sehnten. Noch immer auf der Seite liegend, übte ich unbeholfene Fickbewegungen aus. Es war unbeschreiblich geil meinen Schwanz in die warme, feuchte Lustgrotte meiner Mutter zu stecken. Meiner Mutter schien es ebenfalls sehr zu genießen. Ihre Fingernägel bohrten sich förmlich in meine Pobacken und bereiteten mir einen leichten Schmerz. Mit den Armen zog ich den Oberkörper meiner Mutter fest an meinen.

Mit lauten Flutschgeräuschen drang ich wieder und wieder in sie ein. Unsere Körper waren vereint. Es war ein unbeschreibliches enges Vertrauen zwischen uns. Wir machten uns keine Gedanken über Moral und Anstand und genossen einfach nur die pure Lust. Was soll daran auch verwerflich sein? Warum sollten Mutter und Sohn keinen Sex miteinander haben dürfen?
Meine Mutter spürte wie ich meinen Höhepunkt entgegen rammelte. Auch sie schien tiefer und tiefer zu atmen. Mein Körper versteifte sich und ich schoss eine mächtige Ladung meines Sperma in meine Mutter hinein. „"Mach weiter!" hauchte sie mir völlig außer Atem entgegen. Und ich stieß noch einige Male zu bis ihr Körper sich verkrampfte und sich ihre Schamlippen noch enger um meinen Schaft legten.

Leider war es nun an der Zeit meinen Schwanz aus meiner Mutter zu ziehen.

Reste meines Spermas liefen auf ihre schwarz gekräuselte Schambehaarung.

Eine schöne Sauerei hatten ich angerichtet. Aber meine Mutter hatte nur ein Lächeln voller Zufriedenheit in ihrem Gesicht. Schaute an sich hinunter, nahm eine Packung Tempotaschentücher von ihrem Nachttisch, zog uns beiden einige heraus und wischte sich damit ihre Möse sauber. Ich reinigte meinem Schwanz.

Anschließend deckten wir uns zu und begannen unseren wohlverdienten Mittagsschlaf. Ganz so als ob es das Normalste von der Welt gewesen war, was wir gerade gemacht hatten.

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

gut, aber nicht berauschend !