Die Zeugin im Verhör - Pour notre plaisir



...du führst mich in den Nebenraum, ein verlassenes Büro, die Bücherregale reichen bis an die Decke. Mich zum Schreibtisch führend, deutest de auf den Stuhl davor und bittest mich Platz zu nehmen, während du dich auf die Tischkante setzt. Es soll locker wirken, du willst die Atmosphäre etwas entspannen. Noch weißt du nicht, dass du scheitern wirst, denn ich habe die entgegengesetzte Intention. Eine Intention, die aufgrund der heute fehlenden Unterwäsche bald offensichtlich werden musste…

du schaust mich mit einem ernsten Detective-Blick an und beginnst mir zu erklären, dass du gar nicht hinter mir her bist, du willst nur den Drogenzirkel bei uns auf in der Umgebung aufdecken. ich spiele mit und tue erleichtert. dein einziges ziel ist es mich zum reden zu  bringen, dir sind meine Connections zu einem der Hauptdealer bewusst. das einzige haken deines Plans: ich verfolge das entgegengesetzte ziel, ich will deinen Redefluss unterbrechen.

mir war klar, du hattest nichts gegen mich in der Hand und ich würde folglich nichts sagen, warum die  zeit also nicht sinnvoll nutzen?

während du weiter redest, beginne ich meinen Balztanz. meine sittsam geschlossenen Beine öffneten sich langsam immer etwas weiter. gerade soweit, dass es noch als Unachtsamkeit gelten konnte. du siehst aus dem Blickwinkel die Bewegung und kannst nicht anders als hinzuschauen, schnell blickst du wieder nach oben, willst dich vergewissern, dass dein nicht statthafter blick nicht aufgefallen ist.du schaust mir fragend in die Augen, ich schaue intensiv zurück mit diesem wissenden Ausdruck, der dich unruhig macht und zu leichten Zuckungen in deiner Hose führt von denen ich allerdings noch nichts mitbekomme.

Du weist dich innerlich selbst zurück, du musst schließlich etwas aus deiner wichtigsten potentiellen Zeugin herausbekommen, wenn sie nur nicht so heiß aussehen würde!

ich fange an zu erahnen, dass mein ziel anfing in greifbare nähe zu rücken. mein Indiz? Deine immer stockender werdende Befragung. Dir ist förmlich ins Gesicht geschrieben, welche Anstrengung es dich kostet deinen blick nicht von meinem Gesicht abzuwenden. also will ich dir behilflich sein. ich fange an mit meiner Krawatte herum zu spielen, sie steift meine brüste von links nach rechts und bringt sie damit etwas in Bewegung. parallel drücke ich sie manchmal wie zufällig zwischen meine prallen Äpfel, wodurch sie weiter hervortreten. auch ist mir bewusst, dass diese Bewegungen zu immer härteren Nippeln führen, du stockst deine Augen sind leicht unnatürlich geweidet. "alles in Ordnung bei ihnen, Detective?", frage ich unschuldig. "sie müssen schon genauer erklären was sie von mir wollen".

Völlig aus dem zusammenhing gerissen, fängst du an den stand der Ermittlungen zu erklären. "Finden Sie ihre Arbeit eigentlich spannend?" frage ich dich unterbrechend. "...und was finden Sie genau daran spannend? Ich möchte merh über sie erfahren". Du fängst an zu reden, mit dem hauptsächlichen Ziel dich wieder zu beruhigen und mich vorn herumspielend mit der Krawatte abzuhalten.


Auf einmal stehe ich auf. Unvermittelt beginne ich die Knöpfe meiner Bluse zu öffnen. Herausfordernd schaue ich dich an, du hättest nur eingreifen müssen, um mich zu stoppen. Ich streife sie ab. Die schmale Krawatte rutscht zwischen meine Brüste. Ich befreie meine Haare aus dem Knoten, sie umschmeicheln meinen Oberkörper. Ich beginne vor deinen Augen zu tanzen zur Musik die von draußen hereinweht. Innerlich wundert es mich, wie deine Hose die immer stärkere Spannung aushält. Nun komme ich näher, greife deine Krawatte, die deine guten Geschmack verraten ließ und stieß dich auf den Stuhl, von dem ich gerade erst aufgestanden war. Ich tanze um dich herum. Bleibe hinter deinem rücken stehen, beuge mich zu deinem Ohr, du spürst meine Brust auf deinen Schultern. Ich fange an dein Ohrläppchen abzuknabbern. „Detective, dass versteh ich unter Spannung, Sie haben mir ihre Sichtweise geschildert, jetzt lassen sie mich meine verdeutlichen“, mit diesen Worten wandern meine Hände über deinen Bauch, die eine fängt an die knöpfe zu öffnen, die andere fährt  zu deinem schritt und fängt an die Wölbung zu massieren.

Du kannst es nicht fassen, dein denken hat ausgesetzt, du lässt dich nur noch treiben. Schnellen Schrittes umkreise ich deinen Stuhl und knie mich jetzt vor dich. Schnell ist deine Hose samt Boxershorts aus. Ich richte mich wieder auf. Drehe mich mit dem Hinterm zu dir und lasse ihn kreisen und wackeln, bevor ich meinen Rock die Beine herunter gleiten lasse.

Wiederum knie ich mich vor dich diesmal nehme ich deinen prallen Schwanz in den Mund, nach und nach gelangt immer mehr von ihm hinein. Ich sauge an ihm , ich umkreise mit der Zungenspitze die Eichel, gleichzeitig bewege ich die Hand an deinem Schaft hoch und runter. Dein Atem wird immer schwerer, du deutest mir an ich solle bitte stoppen. Ich lasse dich aufstehen und fange an dich anzutanzen. Mein Arsch streift deinen Schwanz, du hältst meine Hüften. Eine Hand von dir greifst mir zwischen die Beine und fängt an mich zu streicheln, während meine Hände meine Brüste wild kneten. Amüsiert merkst du wie feucht ich schon bin, als ich immer stärker anfange zu keuchen. Lenkst du mich in Richtung Wand, drehst mich um drückst mich gegen die Bücher und stößt deinen prallen Schwanz in mich ein, ich stöhne laut auf, schiebe mein Becken nach vorne, ich will dich so tief wie möglich in mir spüren. Deine Hände, die meine brüsten samt prallen Nippeln kneten, machen mich verrückt, dein Schwanz füllt mich unglaublich aus. Ich kann es nicht mehr an mich halten. Der Orgasmus überrollt mich, ich schreie auf.

Noch bevor die letzten Wellen verebbt sind, drehst du mich um. Du willst mehr von meinem Arsch. Deine Hände greifen ihn sich, massieren ihn hart, bevor dein Schwanz von hinten einfährt. Ich lass dich gewähren, greife mit meiner Hand zwischen meine Beine. Während ich schon wieder komme, lässt der Anblick , die ganze Atmosphäre dich kommen, dein Schwanz pumpt in mir, bis er explodiert.

Ich befreie mich aus deiner Umklammerung und lächle dich an: „Sehen Sie, ich wusste wir können die Zeit sinnvoll nutzen. Wenn sie noch fragen haben melden sie sich.“ Meine Klamotten überstreifend lasse ich den Detective zurück.

Auf jeden Fall bis zum nächsten Mal.

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